'Yeti': Google bläst zum Angriff auf PlayStation, Xbox & Gaming-PCs
Der Internetgigant Google soll derzeit an einem eigenen Spiele-Streaming-Dienst arbeiten, um so vom riesigen Gaming-Markt zu profitieren. Der neue Service soll die Verwendung von Android-TV-Geräten als eine Art Spielekonsole ermöglichen, wobei abgesehen von einem Controller keine zusätzliche Hardware nötig sein soll.
Wie das Portal The Information berichtet, plant Google derzeit einen neuen Streaming-Dienst für Spiele, der den Codenamen "Yeti" trägt. Der Service könnte auch über Internet-fähige Fernseher nutzbar sein, wobei lediglich ein simpler Spiele-Controller nötig wäre, um eine große Zahl von Titeln nutzen zu können.
Laut dem Bericht will Google sämtliche Spiele und ihre Inhalte in Form einer Art Videostream auf das jeweilige Endgerät bringen. Downloads und ihre Installation würden auf diesem Weg vollständig entfallen - genauso wie die bei Spielkonsolen und PC-Games häufig mehrere Gigabyte großen Updates, deren Installation auch schonmal Stunden in Anspruch nimmt.
Noch sind natürlich diverse Fragen offen, darunter auch der Faktor Preis. Auch die Art und der Umfang der verfügbaren Spiele ist noch unklar. Google soll derzeit Verhandlungen mit diversen Spieleherstellern führen, es bleibt aber weiter offen, ob und wer bereits eine Beteiligung zugesagt hat. Fraglich ist zudem, welche Art von Spielen man per Game-Streaming anbieten will.
Angeblich experimentiert das Unternehmen schon seit längerem mit der Idee, Spiele per "Streaming" anzubieten. So habe es eine frühe Version des "Yeti"-Streaming gegeben, für deren Verwendung man nur einen Google Chromecast und einen Controller benötigte. Eventuell hat man sich inzwischen von diesem Ansatz verabschiedet und arbeitet wohl an einer neuen Streaming-Box mit Controller, die den Dienst auf jeden beliebigen Fernseher bringen kann.
Laut dem Bericht will Google sämtliche Spiele und ihre Inhalte in Form einer Art Videostream auf das jeweilige Endgerät bringen. Downloads und ihre Installation würden auf diesem Weg vollständig entfallen - genauso wie die bei Spielkonsolen und PC-Games häufig mehrere Gigabyte großen Updates, deren Installation auch schonmal Stunden in Anspruch nimmt.
Spiele-Abo à la PlayStation und GeForce Now
Statt die Spiele einzeln zu erwerben, plant Google offenbar die Einführung eines Abonnementmodells. Gegen eine monatliche Gebühr hätten die Nutzer dann dauerhaften Zugriff auf eine umfangreiche Spielebibliothek. Im Grunde wäre das Ganze also eine Art "Netflix für Spiele" heißt es. Ähnliche Angebote gibt es bereits von diversen anderen Firmen, darunter auch Nvidia und Sony, die jeweils für 8-10 Euro die Möglichkeit zum Spiele-Streaming über das Internet ermöglichen.Noch sind natürlich diverse Fragen offen, darunter auch der Faktor Preis. Auch die Art und der Umfang der verfügbaren Spiele ist noch unklar. Google soll derzeit Verhandlungen mit diversen Spieleherstellern führen, es bleibt aber weiter offen, ob und wer bereits eine Beteiligung zugesagt hat. Fraglich ist zudem, welche Art von Spielen man per Game-Streaming anbieten will.
Angeblich experimentiert das Unternehmen schon seit längerem mit der Idee, Spiele per "Streaming" anzubieten. So habe es eine frühe Version des "Yeti"-Streaming gegeben, für deren Verwendung man nur einen Google Chromecast und einen Controller benötigte. Eventuell hat man sich inzwischen von diesem Ansatz verabschiedet und arbeitet wohl an einer neuen Streaming-Box mit Controller, die den Dienst auf jeden beliebigen Fernseher bringen kann.
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