Irres Microsoft Patent: Gedankenkontroll-Stirnband für Apps und Spiele
Das Jahr ist noch jung und doch legt Microsoft in Sachen "verrückte Patente des Jahres" schon ganz stark vor. In dieser Woche ist ein Patent veröffentlicht worden, in dem der Konzern ein Zubehörteil vorstellt, mit dem eine Steuerung von Anwendungen über neurologische Impulse möglich werden soll.
Ist das die Zukunft? Mit Sensoren ausgestattete Stirnbänder sollen neurologische Daten nutzen, damit Nutzer Apps mit ihren Gedanken bedienen können, ohne dass wie heute noch eine Gestensteuerung erforderlich ist. Microsoft will - kurz gesagt - Gedanken lesen und verarbeiten. Das Ganze soll natürlich nur in einem eng abgesteckten Rahmen funktionieren und für einfache Anwendungen und für den Gaming-Bereich eingesetzt werden. Das Patent dafür beschreibt eine Kombination aus Hardware (Stirnband) und Software.
Denken reicht: Steuerung von Anwendungen über neurologische Impulse.
CB Insights hat sich das im November vergangenen Jahres eingereichte Patent einmal genauer angeschaut und herausgearbeitet, was eine solche Erfindung aus der Basis alles könnte. Wichtig dafür wäre jedoch, dass es ein gutes Anlern-Programm gibt, mit dem der Nutzer die Steuerung übt, aber daran hat Microsoft natürlich auch gedacht.
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Denken reicht: Steuerung von Anwendungen über neurologische Impulse.
CB Insights hat sich das im November vergangenen Jahres eingereichte Patent einmal genauer angeschaut und herausgearbeitet, was eine solche Erfindung aus der Basis alles könnte. Wichtig dafür wäre jedoch, dass es ein gutes Anlern-Programm gibt, mit dem der Nutzer die Steuerung übt, aber daran hat Microsoft natürlich auch gedacht.
Anlernen und los geht's
Der Algorithmus-Trainingsprozess würde das System an die Nutzerspezifischen Hirnströme anlernen. Das System kann so lernen, welche Signalmuster mit der Absicht übereinstimmen, bestimmte operative Gesten auszuführen, wie zum Beispiel:- Bewegungen wie Pinch- und Swipe-Gesten
- Kopf- oder Gliedmaßenbewegungen (Neigen oder Nicken des Kopfes, Heben oder Senken eines Armes)
- Gesichtsbewegungen (lächelnd, die Stirn runzelnd, blinzeln)
- Ganzkörperbewegungen (Hocken, Torso drehen, Rumpfbeugen, Springen)
- Hardware-Interaktionen (Tastaturanschläge, Mausklicks, Tastendrücke, etc.)
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