Windows 10 Insider Build 17063: Microsoft reicht bekannte Bugs nach

Microsoft, Windows 10, Fluent Design System, Insider Build, Build 17063 Bildquelle: Microsoft
Kurz vor Weihnachten hat Microsoft mit Build 17063 die letzte Insider Preview für Windows 10 veröffentlicht, das wohl interessanteste Feature dieser Version war die so genannte Timeline. Diese Fassung war allerdings nicht frei von Problemen, so gab es etwa Schwierigkeiten beim Aktivieren. Nun hat Microsoft die Liste der bekannten Probleme erweitert.
Das Redmonder Unternehmen hat wie so viele andere über Weihnachten und Neujahr eine Pause eingelegt, langsam läuft die Arbeit aber wieder ganz normal an. Eine neue Preview hat man noch nicht zu bieten, dafür wurde aber vor Weihnachten eine Version freigegeben, die es in sich hatte. Denn Windows 10 Build 17063 war voller Neuerungen. Viele neue Features bedeuten aber auch viele neue Fehler und auch 2018 kommen weitere dazu.

Windows 10 Build 17063 - TimelineWindows 10 Build 17063 - TimelineWindows 10 Build 17063 - TimelineWindows 10 Build 17063 - Timeline

Brandon LeBlanc hat die Nachzügler per Twitter bekannt gegeben, die Details sind als Updates am Ende des (enorm langen) Blogbeitrags zu Windows 10 Build 17063 zu finden (via OnMSFT). Im Changelog sind sie auch jeweils mit einem frischen Datum versehen, weshalb man sie auch leicht erkennen kann.

Und das sind die neuen "bekannten Probleme":

  • Einige PCs schalten bei der Aktivierung des Connected Standby in den Bugcheck (Green Screen of Death; GSOD).
  • Wenn man die Task View, also die Aufgabenansicht gleich nach einem Upgrade öffnet, dann könnte Timeline nicht sofort sichtbar sein. Sollte man das erleben, dann wird empfohlen, 15 bis 30 Minuten zu warten, und dann zu versuchen, Task View neu zu starten.
  • Derzeit wird ein Problem untersucht, bei dem einige Bluetooth-Geräte nicht mit diesem Build funktionieren, im Gerätemanager wird in diesem Fall Error 43 angezeigt.
  • Die Einstellungs-App kann unter Umständen auf bestimmten Seiten abstürzen, vor allem dann, wenn das Fenster nicht groß genug ist. Dagegen hilft, das Fenster im Vollbildmodus zu aktivieren.
  • In einigen Fällen können USB-Geräte mit unzuverlässigen Verbindungen Bugchecks (GSOD) auslösen.
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