Nach zwei Wochen Auszeit: Andy Rubin kehrt wieder zu Essential zurück
Vor grade mal zwei Wochen hatte Andy Rubin die Führung des Startups Essential vorübergehend aufgegeben. Hierfür sollen Berichte über eine "unangemessene Beziehung" mit einer Google-Mitarbeiterin verantwortlich gewesen sein. Jetzt ist der "Vater von Android" an seine Position als Essential-CEO zurückgekehrt.
Das US-Magazin The Information hatte dem Essential-CEO einige Fragen zu seinem damaligen Verhältnis mit einer Untergebenen bei Google gestellt. Als er noch in der Android-Abteilung des Suchmaschinenkonzerns gearbeitet hatte, wurde eine interne Untersuchung gegen ihn eingeleitet. Die Mitarbeiter sind dazu verpflichtet, das Unternehmen über eine Liebesbeziehung mit einem anderen Google-Mitarbeiter zu unterrichten, sodass diese ihre Tätigkeit in verschiedenen Abteilungen ausführen können.
Derzeit kann Essential keine großen Erfolge verzeichnen. Das eigene Smartphone scheint sich lediglich zu einem Flopp entwickelt zu haben. Obwohl der Android-Gründer Andy Rubin hinter dem Startup steht, hat dieses Argument der Zielgruppe offenbar nicht gereicht. Ende September soll das Unternehmen erst 5.000 Geräte verkauft haben. Zunächst wurde das Startup auf einen Wert von über einer Milliarde Dollar geschätzt.
Auszeit hatte wohl andere Gründe
Wie Recode berichtet, soll die Auszeit von Andy Rubin allerdings einen anderen Grund gehabt haben. Dies geht jedenfalls aus der Aussage von Mike Sitrick hervor, welcher betont, dass der temporäre Rücktritt nicht mit seiner damaligen Beziehung in Zusammenhang steht. Möglicherweise waren hierfür lediglich andere private Gründe verantwortlich. Sowohl Andy Rubin als auch Essential haben keinen offiziellen Grund für seine Auszeit genannt. Nun hat er seine Stelle als CEO erneut angetreten.Derzeit kann Essential keine großen Erfolge verzeichnen. Das eigene Smartphone scheint sich lediglich zu einem Flopp entwickelt zu haben. Obwohl der Android-Gründer Andy Rubin hinter dem Startup steht, hat dieses Argument der Zielgruppe offenbar nicht gereicht. Ende September soll das Unternehmen erst 5.000 Geräte verkauft haben. Zunächst wurde das Startup auf einen Wert von über einer Milliarde Dollar geschätzt.
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