Wiko View 3 (Pro) ausprobiert: Großer Akku, kleiner Preis

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Auf dem Mobile World Congress 2019 in Barcelona hat der französische Hersteller Wiko zwei neue Einsteiger-Smartphones vorgestellt. Wir haben die Chance genutzt, um uns das Wiko View 3 und das Wiko View 3 Pro im Hands-On-Video aus der Nähe genauer anzusehen. Trotz günstigen Preisen von unter 300 Euro setzt Wiko auf Hardware, die man sonst meist nur in der Mittelklasse zu sehen bekommt. Dazu gehört unter anderem ein 4000-mAh-Akku, der in beiden Smartphones Platz findet.
Wiko View 3 & View 3 ProZwei Einsteiger-Smartphones... Wiko View 3 & View 3 Pro...mit Triple-Kamera... Wiko View 3 & View 3 Pro...zu günstigen Preisen.

Große Displays, Triple-Kameras und Notch an der Front

Beim Display bietet das Wiko View 3 eine HD+ Auflösung auf einer Diagonalen von 6,26 Zoll. Die Pro-Variante hingegen ist mit 6,3 Zoll nur unwesentlich größer, bietet aber mit dem FHD+ Format eine höhere Auflösung. In Hinsicht auf die Kameras trifft man auf drei Sensoren mit 12, 13 und 5 Megapixel. Letzterer ist für Bokeh-Aufnahmen zuständig, bei der Porträts mit einer Hintergrundunschärfe erstellt werden können. Der einzige Kamera-Unterschied zwischen dem Wiko View 3 Pro und dem günstigeren View 3 ist, dass eben diese Bokeh-Kamera beim normalen Modell nur mit zwei Megapixeln arbeitet. An der Front verbirgt sich in der tropfenförmigen Notch bei beiden Smartphones eine Selfie-Kamera mit 16-Megapixel-Sensor.

Mit dem MediaTek Helio P60 zeigt das View Pro 3 einen soliden Prozessor, dem immerhin gut dimensionierte 6 GB Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Das View 3 hingegen erhält den schwächeren MediaTek Helio P22 Chip und nur 3 GB RAM. Beim internen Flash-Speicher unterscheiden sich die Android-Smartphones ebenso mit einer 128 GB und 64 GB Ausstattung. Das Google Android 9.0 Pie Betriebssystem, Fingerabdruckleser und Entsperrmethoden per Gesichtserkennung nutzen aber beide Modelle.

Preise & Verfügbarkeit

In den Farben Türkis und Schwarz werden das Wiko View 3 Pro und das Wiko View 3 Smartphone zeitnah in Deutschland erhältlich sein. Ein genaues Launch-Datum steht allerdings noch nicht fest. Die Preise werden zum Start 299 Euro (Pro) und 199 Euro betragen.

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Bei der Update/Upgrade Politik die Wiko bis jetzt an den Tag gelegt hat und dazu die MediaTek Chipsätze lassen fast nur eine Schlussfolgerung zu: Keine Upgrades, kaum Updates. Also lieber Finger weg. Da bekommt man bei anderen Herstellern mehr Service/Support und Leistung für das gleiche Geld.
 
@Nero FX: Und C-Roms bekommt man so gut wie auch nicht dafür. Wenn dann überhaupt nur für die gleiche Version die sowieso schon da ist. Und die Qualität ist auch Unterirdisch, zumindest das was ich bisher sah...
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