Tenways Ago T: E-Bike mit solider Ausstattung und Berg-Modus
Beim Tenways Ago T handelt es sich um ein E-Bike mit 80-Newtonmeter-Mittelmotor - der Bafang M420 unterstützt beim Fahrradfahren in fünf Stufen. Es kommt ein wartungsarmer Gates-Carbon-Riemenantrieb zum Einsatz. Dieser muss höchstens abgewaschen, aber nicht eingeölt werden. Zusätzlich zur Motor-Unterstützung lässt sich das Fahrrad noch auf flache und steilere Fahrten einstellen. Die Anzeige hierfür wird über ein kleines Männchen-Icon auf einem Fahrrad, dessen Boden wahlweise gewölbt oder gerade ist, realisiert.
Tenways verbaut ab Werk eine Sattelstange mit vertikaler Federung. Bei den Reifen handelt es sich um 28-Zoll-Reifen von CST. Es kommen Classic Zeppelin XL mit extra Pannenschutz zum Einsatz. Der Hersteller bietet für das Ago T eine eigene App an. Diese ist kostenlos im AppStore und Play-Store verfügbar. Mit 31 Kilo ist das Tenways-E-Bike kein besonders leichtes Fahrrad.
Über den Power-Button wird das Fahrrad gestartet. Auf dem Display erscheint zunächst der Schriftzug "Tenways", ehe die reguläre Anzeige u.a. mit der aktuellen Geschwindigkeit angezeigt wird. Dem Bildschirm ist weiterhin zu entnehmen, wie viel man bisher gefahren ist und wie vollgeladen der Akku ist. Weiterhin beinhaltet die Anzeige einen Indikator für die aktuelle Unterstützungsstufe. Das Display ist deutlicher größer als beim Ago X und sieht auch ein Stück weit schicker aus. Mittig am Lenkrad angebracht, wirkt das Display auch mehr wie die Schaltzentrale des Fahrrads. Die Unterstützung wird über die Plus-Taste am Controller erhöht. Der Druckpunkt des Controllers ist gut: Er lässt sich auch mit Handschuhen gut bedienen. Über die Steuereinheit wird auch das Licht ein bzw. ausgeschaltet. Das Licht befindet sich im Rahmen und dreht sich folglich nicht direkt mit dem Lenker mit. Schaltet man das Licht ein, dunkelt der Display-Bildschirm automatisch ab. Dies geschieht auch, wenn man am Tag Licht einschaltet. Das Licht kann über die Einstellungen so programmiert werden, dass es bei unzureichender Helligkeit automatisch angeht.
Über die App wird vor allem die Navigation auf dem Fahrrad-Display realisiert. In der Praxis kann das Feature überzeugen. Fehler in der Navigation gab es bisher nicht. Da das Display beim T-Modell größer ausfällt als beim Tenways Ago X, hat man die Route etwas besser im Blick. Der Hersteller platziert das Display absolut mittig, sodass man nicht etwa nach links unten schauen muss. Da das Ago T nicht über Lautsprecher verfügt, müssen eventuelle Ansagen wahlweise über die Uhr, Kopfhörer oder den Handy-Lautsprecher wiedergegeben werden.
Erfreulicherweise lässt sich der Akku unkompliziert entfernen. Da er nach oben entnommen wird, gibt es keine extra Sicherung, wie es beim Ago X der Fall ist. Der Akku kann wahlweise im oder außerhalb des Fahrrads geladen werden. Im Rahmen wird der Akku über einen Port an der linken Fahrradseite geladen. Dies eignet sich vor allem für Menschen, die das Fahrrad in einer Garage mit Stromanschluss abstellen. Unser Kollege Timm Mohn entnimmt den Akku und lädt ihn in der Wohnung. Bei Auslieferung erhält man zwei Schlüssel, mit denen der Akku aus dem Rahmen genommen werden kann. Bei einem zweier Set kann man wahlweise sich das Fahrrad teilen oder einen der Schlüssel aufheben, sollte der erste verloren gehen.
Anders als beim Ago X gibt es beim Ago T keine unterschiedlichen Varianten: Das Fahrrad ist in einer Einheitsgröße verfügbar, die für möglichst viele Nutzer passen soll. Das Spektrum ist dabei enorm: zwar sollte man nicht kleiner als 1,65 Meter sein, dafür darf man allerdings bis 1,95 Meter groß sein. Da Tenways diese Angabe ungefähr nennt, dürfte das Fahrradfahren auch gut möglich sein, wenn man ein paar Zentimeter größer bzw. kleiner ist. Das Tenways Ago T ist aktuell für 2699 Euro beim Hersteller verfügbar. Ab Werk sind Schutzbleche und der Seitenständer vorinstalliert. Reguläre sind der Seitenständer und die Schutzbleche kostenpflichtige Extras. Der Ständer kostet normalerweise 59 Euro extra, während die Schutzbleche mit 109 Euro den Preis auch anheben würden. Das smarte E-Bike ist aktuell in Jungle Green, Midnight Black und Pearl White verfügbar.
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Tenways verbaut ab Werk eine Sattelstange mit vertikaler Federung. Bei den Reifen handelt es sich um 28-Zoll-Reifen von CST. Es kommen Classic Zeppelin XL mit extra Pannenschutz zum Einsatz. Der Hersteller bietet für das Ago T eine eigene App an. Diese ist kostenlos im AppStore und Play-Store verfügbar. Mit 31 Kilo ist das Tenways-E-Bike kein besonders leichtes Fahrrad.
Über den Power-Button wird das Fahrrad gestartet. Auf dem Display erscheint zunächst der Schriftzug "Tenways", ehe die reguläre Anzeige u.a. mit der aktuellen Geschwindigkeit angezeigt wird. Dem Bildschirm ist weiterhin zu entnehmen, wie viel man bisher gefahren ist und wie vollgeladen der Akku ist. Weiterhin beinhaltet die Anzeige einen Indikator für die aktuelle Unterstützungsstufe. Das Display ist deutlicher größer als beim Ago X und sieht auch ein Stück weit schicker aus. Mittig am Lenkrad angebracht, wirkt das Display auch mehr wie die Schaltzentrale des Fahrrads. Die Unterstützung wird über die Plus-Taste am Controller erhöht. Der Druckpunkt des Controllers ist gut: Er lässt sich auch mit Handschuhen gut bedienen. Über die Steuereinheit wird auch das Licht ein bzw. ausgeschaltet. Das Licht befindet sich im Rahmen und dreht sich folglich nicht direkt mit dem Lenker mit. Schaltet man das Licht ein, dunkelt der Display-Bildschirm automatisch ab. Dies geschieht auch, wenn man am Tag Licht einschaltet. Das Licht kann über die Einstellungen so programmiert werden, dass es bei unzureichender Helligkeit automatisch angeht.
Eine gute Verbindung
Startet man das Fahrrad und die Tenways-App, finden und verbinden sich beide recht zügig. In der App sieht man alle mit dem Konto verbundenen Fahrräder. Klickt man auf ein Gefährt, wird u.a. die Bike-ID angezeigt. Die Übersicht beinhaltet weiterhin den Namen, die Farbe und die Rahmengröße. Sollte es mal ein Problem mit dem AGO T geben, kann aus der App heraus ein Garantie-Fall gestartet werden. Der Service von Tenways konnte sich in der Vergangenheit beim AGO X unter Beweis stellen (https://winfuture.de/videos/Hardware/Wenn-das-neue-E-Bike-nicht-faehrt-Erfahrungen-mit-der-Garantie-25779.html). Die Garantie-Erfahrungen von unserem Kollegen Timm Mohn waren durchgängig positiv.Über die App wird vor allem die Navigation auf dem Fahrrad-Display realisiert. In der Praxis kann das Feature überzeugen. Fehler in der Navigation gab es bisher nicht. Da das Display beim T-Modell größer ausfällt als beim Tenways Ago X, hat man die Route etwas besser im Blick. Der Hersteller platziert das Display absolut mittig, sodass man nicht etwa nach links unten schauen muss. Da das Ago T nicht über Lautsprecher verfügt, müssen eventuelle Ansagen wahlweise über die Uhr, Kopfhörer oder den Handy-Lautsprecher wiedergegeben werden.
Erfreulicherweise lässt sich der Akku unkompliziert entfernen. Da er nach oben entnommen wird, gibt es keine extra Sicherung, wie es beim Ago X der Fall ist. Der Akku kann wahlweise im oder außerhalb des Fahrrads geladen werden. Im Rahmen wird der Akku über einen Port an der linken Fahrradseite geladen. Dies eignet sich vor allem für Menschen, die das Fahrrad in einer Garage mit Stromanschluss abstellen. Unser Kollege Timm Mohn entnimmt den Akku und lädt ihn in der Wohnung. Bei Auslieferung erhält man zwei Schlüssel, mit denen der Akku aus dem Rahmen genommen werden kann. Bei einem zweier Set kann man wahlweise sich das Fahrrad teilen oder einen der Schlüssel aufheben, sollte der erste verloren gehen.
Anders als beim Ago X gibt es beim Ago T keine unterschiedlichen Varianten: Das Fahrrad ist in einer Einheitsgröße verfügbar, die für möglichst viele Nutzer passen soll. Das Spektrum ist dabei enorm: zwar sollte man nicht kleiner als 1,65 Meter sein, dafür darf man allerdings bis 1,95 Meter groß sein. Da Tenways diese Angabe ungefähr nennt, dürfte das Fahrradfahren auch gut möglich sein, wenn man ein paar Zentimeter größer bzw. kleiner ist. Das Tenways Ago T ist aktuell für 2699 Euro beim Hersteller verfügbar. Ab Werk sind Schutzbleche und der Seitenständer vorinstalliert. Reguläre sind der Seitenständer und die Schutzbleche kostenpflichtige Extras. Der Ständer kostet normalerweise 59 Euro extra, während die Schutzbleche mit 109 Euro den Preis auch anheben würden. Das smarte E-Bike ist aktuell in Jungle Green, Midnight Black und Pearl White verfügbar.
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