HoverAir X1: So schlägt sich das billigere Drohnenmodell im Test
Bei der HoverAir X1 handelt es sich um eine budgetfreundliche Kameradrohne. Sie fliegt bis zu 24,14 Km/h schnell und eignet sich damit noch für die meisten E-Bike-Fahrer. HoverAir-typisch ist sie mit On-Board-Flugmodi ausgestattet, die das Fliegen der X1 auch ohne Smartphone ermöglichen. Die Drohne ist in Weiß und Schwarz verfügbar.
Seit circa einem Jahr ist unser Kollege Timm Mohn Besitzer einer HoverAir X1 ProMax. Jedes Mal, wenn die Drohne vorgeführt wird, sind die Menschen von der Videoqualität begeistert, aber vom Preis abgeschreckt: 699 Euro kostet der große Bruder der HoverAir X1. Der Griff zur Einsteiger-Drohne kann aufgrund des günstigeren Preises verlockend sein. Nachfolgend soll deswegen ausprobiert werden, wie sich die X1 schlägt, wenn man wirklich nur das Nötigste, also das günstigste Bundle, kauft. Denn: Anders als bei der DJI Neo gibt es die X1-Drohne nur im FlyMore-Paket mit einem zweiten Akku.
Die HoverAir X1 positioniert sich als persönliche Drohne, bei der der Nutzer im Zentrum steht. Sei es auf Wanderschaft oder beim Fahrradfahren, die X1 kann dabei helfen, außergewöhnliche Szenen einzufangen. Sie ist dabei deutlich kompakter als ihre großen Brüder und kann dadurch einfacher mitgenommen werden. Der kompaktere Formfaktor und der niedrigere Preis sind ohne Frage dem Verzicht auf einige Features der größeren Modelle geschuldet: Die HoverAir X1 verzichtet etwa auf ein Display. Stattdessen verfügt sie über einen Button und Symbole.
Bezüglich Auflösung kann die X1 nicht mit der X1 ProMax mithalten. Selbst wenn man nicht in 8K filmt, bietet der große Bruder mit 4K ein großes Auflösungsplus. Insbesondere, weil die Kamera 4K bei 60 FPS filmt. Der Fokus der Kaufinteressenten dürfte aber ein anderer sein: Flexibilität, kompakter Umfang und eine einfache Handhabung stehen zumeist über der Auflösung. Den wenigsten Menschen dürfte der fehlende SD-Kartenslot fehlen.
Die HoverAir X1 in der Combo-Edition ist aktuell für 289 Euro verfügbar. Im Combo-Plus-Paket ist ein zweiter Akku enthalten. Der Preis für das Gesamtpaket liegt aktuell bei 339 Euro. Je mehr Geld man für die X1 ausgibt, umso genauer sollte man überlegen, ob sich der Sprung zur X1 Pro bzw. ProMax nicht doch lohnt. Die ProMax bietet u. a. einen SD-Kartenslot, der bis zu 1 TB große MicroSD-Karten aufnimmt. Der große Bruder ist allerdings eben auch größer und somit weniger kompakt. Damit einher gehen u. a. eine längere Flugzeit und mehr Sensoren. Insbesondere die rückseitigen Sensoren können schnell sehr praktisch sein.
Mehr von Timm: Nerdbench auf YouTube Siehe auch:
Seit circa einem Jahr ist unser Kollege Timm Mohn Besitzer einer HoverAir X1 ProMax. Jedes Mal, wenn die Drohne vorgeführt wird, sind die Menschen von der Videoqualität begeistert, aber vom Preis abgeschreckt: 699 Euro kostet der große Bruder der HoverAir X1. Der Griff zur Einsteiger-Drohne kann aufgrund des günstigeren Preises verlockend sein. Nachfolgend soll deswegen ausprobiert werden, wie sich die X1 schlägt, wenn man wirklich nur das Nötigste, also das günstigste Bundle, kauft. Denn: Anders als bei der DJI Neo gibt es die X1-Drohne nur im FlyMore-Paket mit einem zweiten Akku.
Die HoverAir X1 positioniert sich als persönliche Drohne, bei der der Nutzer im Zentrum steht. Sei es auf Wanderschaft oder beim Fahrradfahren, die X1 kann dabei helfen, außergewöhnliche Szenen einzufangen. Sie ist dabei deutlich kompakter als ihre großen Brüder und kann dadurch einfacher mitgenommen werden. Der kompaktere Formfaktor und der niedrigere Preis sind ohne Frage dem Verzicht auf einige Features der größeren Modelle geschuldet: Die HoverAir X1 verzichtet etwa auf ein Display. Stattdessen verfügt sie über einen Button und Symbole.
Kein 4K, aber ausreichend
Auch wenn das ProMax-Display praktisch ist, wird die Anzeige bei der HoverAir X1 trotzdem gut gelöst. An der Frontseite der X1-Drohne sitzt eine Kamera samt Gimbal. Besagte Kamera kann 2,7K-Aufnahmen bei 30 FPS erstellen. Full-HD-Aufnahmen werden mit bis zu 60 FPS aufgezeichnet, wobei im HDR-Modus nur 30 FPS möglich sind. Die X1 verzichtet auf Sensoren auf der Rückseite, sodass man beim Dolly-Track etwas vorsichtiger sein sollte.Bezüglich Auflösung kann die X1 nicht mit der X1 ProMax mithalten. Selbst wenn man nicht in 8K filmt, bietet der große Bruder mit 4K ein großes Auflösungsplus. Insbesondere, weil die Kamera 4K bei 60 FPS filmt. Der Fokus der Kaufinteressenten dürfte aber ein anderer sein: Flexibilität, kompakter Umfang und eine einfache Handhabung stehen zumeist über der Auflösung. Den wenigsten Menschen dürfte der fehlende SD-Kartenslot fehlen.
Die HoverAir X1 in der Combo-Edition ist aktuell für 289 Euro verfügbar. Im Combo-Plus-Paket ist ein zweiter Akku enthalten. Der Preis für das Gesamtpaket liegt aktuell bei 339 Euro. Je mehr Geld man für die X1 ausgibt, umso genauer sollte man überlegen, ob sich der Sprung zur X1 Pro bzw. ProMax nicht doch lohnt. Die ProMax bietet u. a. einen SD-Kartenslot, der bis zu 1 TB große MicroSD-Karten aufnimmt. Der große Bruder ist allerdings eben auch größer und somit weniger kompakt. Damit einher gehen u. a. eine längere Flugzeit und mehr Sensoren. Insbesondere die rückseitigen Sensoren können schnell sehr praktisch sein.
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