Galaxy Book Pro: Samsungs Premium-Notebook im Hands-on

Samsung bringt mit der neuen Galaxy Book-Serie gleich mehrere besonders leichte und kompakte Notebooks auf den Markt. Zu diesen zählt auch das schlanke Galaxy Book Pro, welches ab heute in zwei unterschiedlichen Konfigurationen in Deutschland erhältlich ist. Unser Kollege Johannes Knapp fasst noch einmal alle wichtigen technischen Details zusammen.

Unterschiedliche Ausstattung bei gleichen Maßen

Samsung bietet das Galaxy Book Pro hierzulande in zwei Ausführungen an, welche in den Farben Silber und Blau erhältlich sind. Käufer müssen sich zwischen einem Modell mit Intel Core i5-1135G7 Prozessor, 256 GB SSD sowie 8 GB DDR4-RAM und einem Modell mit Intel Core i7-1160G7, 512 GB SSD und 16 GB DDR4-RAM entscheiden. Letzteres ist zudem optional mit einem LTE-Modul zu haben.
Samsung Galaxy Book Pro (13-Zoll)Das Galaxy Book Pro 13 ... Samsung Galaxy Book Pro (13-Zoll)... ist ab sofort ... Samsung Galaxy Book Pro (13-Zoll)... in Deutschland erhältlich

Unterschiedliche Ausstattung bei gleichen Maßen

Die weitere Ausstattung ist hingegen gleich: Beide Modelle nutzen den Intel Iris Xe als mo­bi­len Grafikchip, haben einen 63 Wh-Akku und eine hintergrundbeleuchtete Tastatur mit Fingerabdruckleser und Touchpad. Weiter werden Wi-Fi-6, Miracast und Bluetooth 5.1 ge­bo­ten.

Trotz des 13,3 Zoll großen Full HD-Displays ist das Samsung Galaxy Book Pro nur 302,5 x 202 x 11,2 Millimeter groß. Mit einem Gewicht von lediglich 868 Gramm kann es außerdem durchaus als Leichtgewicht bezeichnet werden. Die Rahmen um das Display sind dem­ent­spre­chend sehr dünn, dennoch wurde auch hier eine Frontkamera verbaut.

Ebenfalls macht Samsung bei den Anschlussmöglichkeiten keine größeren Abstriche. Es stehen neben HDMI 1.4, einem Micro-SD-Kartenslot und Kopfhöreranschluss zudem noch zweimal USB-C und sogar ein klassischer USB-A-Port zur Verfügung.

Entdeckt jetzt das neue Samsung Galaxy Book (Pro) im Online-Shop von Saturn und gehört zu den ersten Nutzern, die Hand an die modernen OLED-Laptops legen.
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laden über einen der beiden USB-C? Dann sind es wenig Anschlüsse. Oder noch ein altmodischer Anschluss dran?
 
@steffen2: Über USB-C. Aber der kann ja ein Thunderbolt sein, also gleich auch Anschluss für Bildschirme, Maus, Tastatur ...
 
@Bautz: Tja, wären die WiFu-Redakteure inzwischen nicht mehr nur reine Werbetexter, würden wir Leser das wissen, ebenso weshalb der Hinweis unterlassen wird, dass hier statt stärkeren und billigeren Ryzens iCores vom letzten Jahr verbaut sind. Und wie hell der Bildschirm leuchtet, ist für ein Notebook ja vollkommen irrelevant.
 
@Slivy: Hm? es ist i5 / i7 der 11. generation. Bei Ultraportables (15w) sind die was ich so sehe für Ultraportables der letzte Bereich, in dem Intel noch die Nase vorne hat.

Den M1 lasse ich mal außer Konkurrenz, weil es da noch keine guten Geräte gibt (die Windows laufen lassen können UND nen Touchscreen haben).
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