Dell XPS 15 mit Skylake und Ultra-HD-Bildschirm im IFA-Hands-On
Wer sich in den vergangenen Monaten für Laptops bzw. Ultrabooks interessiert hat, der wird zweifellos auch über das Dell XPS 13 "gestolpert" sein. Das Gerät war zweifellos der Shooting-Star dieser Geräteklasse, unsere Kollegen von ValueTechTV haben es bei ihrem Test beispielsweise als das "quasi perfekte Ultrabook" bezeichnet. Die Vorgaben für den großen Bruder Dell XPS 15 (2015) sind also einigermaßen hoch.
Auf die IFA 2015 hat Dell nun die finale Version des XPS 15 (2015) mitgebracht und wir haben uns das Gerät natürlich vor Ort gleich geschnappt. Ganz neu ist das Ultrabook indes nicht, Dell bzw. Microsoft haben es vor einigen Wochen auf der Computex-Messe in Taiwan vorgestellt, aber nicht allzu viele Details dazu genannt sowie Änderungen an der Hardware nicht ausgeschlossen.
Apropos finale Version: Es ist offenbar nach wie vor nicht entschieden, unter welchem Namen das Gerät auf den Markt kommen wird: Denn Dell wird es entweder als XPS 15 veröffentlichen, möglich ist aber auch, dass es als Ultrabook (der Business-Reihe) Precision 5510 kommen wird.
Für das Gerät selbst hat das keine Bedeutung, dieses bringt ein 15,6 Zoll messendes 4K-Display mit. Wie schon beim Dell XPS 13 fällt der Bildschirm durch einen extrem schmalen Rand auf. Einziger kleiner Nachteil dabei ist, dass die Kamera dadurch an die Unterseite wandert. Als Prozessor kommt ein Skylake-Chip zum Einsatz, welches Modell genau im IFA-Gerät verbaut ist, war leider nicht zu sehen.
Auf die IFA 2015 hat Dell nun die finale Version des XPS 15 (2015) mitgebracht und wir haben uns das Gerät natürlich vor Ort gleich geschnappt. Ganz neu ist das Ultrabook indes nicht, Dell bzw. Microsoft haben es vor einigen Wochen auf der Computex-Messe in Taiwan vorgestellt, aber nicht allzu viele Details dazu genannt sowie Änderungen an der Hardware nicht ausgeschlossen.
Windows 10-Vorzeigemodell
Dass das Gerät von Microsoft präsentiert wurde, ist kein Zufall, da das XPS eines der absoluten Vorzeigemodelle für Windows 10 sein soll. Und das gelingt auch, wenngleich es sich beim auf der IFA gezeigten Modell um ein Vorseriengerät gehandelt hat. Das hatte noch den einen oder anderen Makel in der Verarbeitung zur Folge, was man in der finalen Version sicherlich nicht mehr so vorfinden wird.Apropos finale Version: Es ist offenbar nach wie vor nicht entschieden, unter welchem Namen das Gerät auf den Markt kommen wird: Denn Dell wird es entweder als XPS 15 veröffentlichen, möglich ist aber auch, dass es als Ultrabook (der Business-Reihe) Precision 5510 kommen wird.
Für das Gerät selbst hat das keine Bedeutung, dieses bringt ein 15,6 Zoll messendes 4K-Display mit. Wie schon beim Dell XPS 13 fällt der Bildschirm durch einen extrem schmalen Rand auf. Einziger kleiner Nachteil dabei ist, dass die Kamera dadurch an die Unterseite wandert. Als Prozessor kommt ein Skylake-Chip zum Einsatz, welches Modell genau im IFA-Gerät verbaut ist, war leider nicht zu sehen.
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