XPS 13 getestet: Dell hat quasi das perfekte Ultrabook gebaut
Dells Ultrabook XPS 13 ist derzeit teilweise etwas schwer verfügbar. Kein Wunder - denn es handelt sich ohne Zweifel um eines der derzeit besten Geräte am Markt und sorgt für eine entsprechend hohe Nachfrage. Zumindest ist es unseren Kollegen von ValueTechTV gelungen, ein Gerät in die Finger zu bekommen und für euch zu testen.
Eine Sache fällt sofort auf, wenn man das Notebook zum ersten Mal in den Händen hält: Obwohl es sich um ein Gerät mit einem 13,3-Zoll-Display handelt, präsentiert sich das XPS 13 in einer Größe, die man sonst eigentlich von der 11,6-Zoll-Klasse kennt. Die Ingenieure bei Dell haben hier mit ihren Kollegen von Sharp ganze Arbeit geleistet und das System mit einem Bildschirm ausgestattet, der mit einem minimalen Seitenrand auskommt.
Da das Notebook auch sehr flach und leicht ist, stellt es tatsächlich einen idealen Begleiter für alle dar, die unterwegs arbeiten wollen und von einem Tablet zu stark eingeschränkt werden. Und produktive Tätigkeiten sind mit dem Rechner auch tatsächlich problemlos möglich. Die integrierten Broadwell-Chips-Prozessoren von Intel bieten ausreichend Arbeitskraft, um auch aufwändigere Foto-Bearbeitungen oder Video-Schnitt in hohen Auflösungen vorzunehmen, ohne, dass das Gerät ins Stocken kommt. Lediglich bei aktuellen Spielen kommt man schnell an die Grenzen, da die integrierte Grafikeinheit nicht die höchste Leistung bringt - das ist bei einem Ultrabook aber auch schlicht nicht anders zu erwarten.
Unterstützt wird das mobile Arbeiten dabei auch von einem Akku, der mit zu dem Besten gehört, was man in einem so kompakten Gerät erwarten kann. Dell spricht hier von bis zu 16 Stunden Laufzeit - was aber natürlich eher eine Marketing-Angabe ist. Um solche Zeiträume zu erreichen, muss man schon mit einem ziemlich abgedunkelten Display möglichst wenig tun. Im normalen Alltagsbetrieb hält das Notebook aber auch ohne Stromversorgung durchaus einen Arbeitstag durch.
Das gilt zumindest, wenn man sich mit einer Konfiguration zufrieden gibt, die im Grunde alles bietet, was benötigt wird - also die FullHD-Fassung mit 1.920 x 1.080 Pixeln im Panel. Zu haben ist auch eine Ausführung mit 3.200 x 1.800 Bildpunkten und Touch-Display, was aber angesichts des deutlich höheren Energiebedarfs und recht geringem Nutzen eine unnötige Investition wäre.
Eine Sache fällt sofort auf, wenn man das Notebook zum ersten Mal in den Händen hält: Obwohl es sich um ein Gerät mit einem 13,3-Zoll-Display handelt, präsentiert sich das XPS 13 in einer Größe, die man sonst eigentlich von der 11,6-Zoll-Klasse kennt. Die Ingenieure bei Dell haben hier mit ihren Kollegen von Sharp ganze Arbeit geleistet und das System mit einem Bildschirm ausgestattet, der mit einem minimalen Seitenrand auskommt.
Da das Notebook auch sehr flach und leicht ist, stellt es tatsächlich einen idealen Begleiter für alle dar, die unterwegs arbeiten wollen und von einem Tablet zu stark eingeschränkt werden. Und produktive Tätigkeiten sind mit dem Rechner auch tatsächlich problemlos möglich. Die integrierten Broadwell-Chips-Prozessoren von Intel bieten ausreichend Arbeitskraft, um auch aufwändigere Foto-Bearbeitungen oder Video-Schnitt in hohen Auflösungen vorzunehmen, ohne, dass das Gerät ins Stocken kommt. Lediglich bei aktuellen Spielen kommt man schnell an die Grenzen, da die integrierte Grafikeinheit nicht die höchste Leistung bringt - das ist bei einem Ultrabook aber auch schlicht nicht anders zu erwarten.
Unterstützt wird das mobile Arbeiten dabei auch von einem Akku, der mit zu dem Besten gehört, was man in einem so kompakten Gerät erwarten kann. Dell spricht hier von bis zu 16 Stunden Laufzeit - was aber natürlich eher eine Marketing-Angabe ist. Um solche Zeiträume zu erreichen, muss man schon mit einem ziemlich abgedunkelten Display möglichst wenig tun. Im normalen Alltagsbetrieb hält das Notebook aber auch ohne Stromversorgung durchaus einen Arbeitstag durch.
Das gilt zumindest, wenn man sich mit einer Konfiguration zufrieden gibt, die im Grunde alles bietet, was benötigt wird - also die FullHD-Fassung mit 1.920 x 1.080 Pixeln im Panel. Zu haben ist auch eine Ausführung mit 3.200 x 1.800 Bildpunkten und Touch-Display, was aber angesichts des deutlich höheren Energiebedarfs und recht geringem Nutzen eine unnötige Investition wäre.
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