MiBook Air 13: Xiaomi erneuert Ultrabook - Fingerabdruckleser & Kaby Lake

Der chinesische Hersteller Xiaomi hat sein im letzten Jahr erstmals vorgestelltes 13-Zoll-Notebook mit neuer Technik und einem Fingerabdruckleser aktualisiert. Nachdem das kleinere 12,5-Zoll-Modell mit Intel Core Y-Series Prozessoren schon vor ... mehr... Pc, Notebook, Laptop, Xiaomi, Fingerabdruckleser, Trackpad, Xiaomi Notebook, Xiaomi Mi Notebook Air 13, Xiaomi MiBook Air, Xiaomi MiBook Air 13, Xiaomi Mi Notebook Bildquelle: Xiaomi Pc, Notebook, Laptop, Xiaomi, Fingerabdruckleser, Trackpad, Xiaomi Notebook, Xiaomi Mi Notebook Air 13, Xiaomi MiBook Air, Xiaomi MiBook Air 13, Xiaomi Mi Notebook Pc, Notebook, Laptop, Xiaomi, Fingerabdruckleser, Trackpad, Xiaomi Notebook, Xiaomi Mi Notebook Air 13, Xiaomi MiBook Air, Xiaomi MiBook Air 13, Xiaomi Mi Notebook Xiaomi

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Habe das Teil schon länger im Blick, wird für mich persönlich aber erst mit QWERTZ Layout interessant.

Auch ist mir der Import und Garantie etc. bei so einem Gerät und dem Preis dann doch etwas zu heikel.
 
@techniknarr: Das und das Glossy-Display ohne Touch. Non-Glare opfere ich nur für Touch, und dann auch nur schweren herzens.
 
@Bautz: Stimmt, daran habe ich gar nicht mehr gedacht. Mein bisheriger Laptop (Lenovo IdeaPad U410) hatte auch ein Glossy Display, aber das matte meines T460 möchte ich nicht mehr missen!

Auch ein Docking-Port wäre noch super praktisch um daheim den Kabelsalat zu minimieren.
 
@techniknarr: "Auch ein Docking-Port wäre noch super praktisch um daheim den Kabelsalat zu minimieren."
Die heutigen USB Docks nehmen sich den Port Replikatoren auch nicht mehr viel.
Also etwas wie beispielsweise https://www.amazon.de/Kensington-Universal-Dockingstation-Video-Windows-sd3500v/dp/B01A4UI4F8/
 
@Tical2k: Naja, wir haben hier die elenden D3100 von Dell und die machen weitaus mehr Ärger als uns lieb ist. Port Replicators würde ich in jedem Fall vorziehen, besonders weil die auch funktionieren wenn man eine Kiste installieren möchte und noch keine Treiber drauf sind.
 
@Johnny Cache: Dem letzten Teil kann ich keinen Widerspruch einlegen, da hast du absolut Recht.

Ich bin jedenfalls sehr dankbar über die USB Docks, da ich dieses Jahr geschäftlich einiges unterwegs bin und bei einem der Kunden einen Springerplatz habe und so ohne Probleme überall eine entsprechende Ausstattung habe.
Hat halt einfach den Vorteil, dass man auch nicht das Dock jedesmal mit einem neuen Gerät ersetzen muss, da selbst Hersteller ihre Business Notebooks teilweise mit unterschiedlichen Docks versorgen und die Steckplätze daher auch schön an unterschiedlichen Orten sind (*hust* Fujitsu *hust*).

Ist daher wohl auch situationsbedingt und natürlich Präferenz.
 
@techniknarr: Wenn man blind schreibt ist das Tastaturlayout eigentlich fast egal, zumindest solange man noch richtige Tasten hat. "Durfte" letzte Woche mit einem neuen MBP verbringen und auf dem Ding konnte ich wirklich nicht mehr vernünftig schreiben. Da kann jeder Klon nur noch besser sein.
 
@Johnny Cache: Ich schreibe in der Regel immer blind, aber das ist nicht der einzige Grund weshalb ich lieber ein QWERTZ-Layout habe für eine Tastatur.

Gründe für mich sind:
- Alle Tasten sind so wie gewohnt (QWERTY-Layout =/= QWERTZ-Layout von den Tasten her)
- Ich muss mich nicht umgewöhnen falls ich doch mal auf die Tastatur schaue bzw.
- Ich muss nicht die Tastatur vollkleben um das QWERTZ-Layout zu sehen

Und natürlich:
- Ich möchte einfach keine QWERTY-Tastatur :D

Wieso kannst du auf dem MBP nicht vernünftig schreiben? Hatte bisher kein MacBook aber wenn ich mal eins in den Fingern hatte war ich immer begeistert von der Tastatur (waren zwar immer nur Minuten aber dennoch stets ein guter Eindruck).
 
@techniknarr: Naja bei den neuen "Butterfly-Switches" von Apple streiten sich viele ob die nun gut sind oder nicht - sind eben nochmal 'ne ganze Ecke flacher als andere Chiclet bzw. Notebook Tastaturen.
Das MiBook Air wäre echt 'ne tolle Sache. Aber den Dockingport meines T430 aufgeben? Ich weiß nicht :-/
 
@techniknarr: Ich gehe mal davon aus daß sie den Tastenhub jetzt irgendwo bei vielleicht gerade mal 0,8mm haben, was das schreiben sehr unangenehm macht. Davon abgesehen lassen sich die Tasten praktisch nicht mehr ertasten, da sie keinerlei Vertiefung mehr haben.
Hätte ja ne USB-Tastatur angeschlossen, aber das dumme Ding hat ja noch nicht einmal eine USB-Type A Buchse...
 
@Johnny Cache: Naja dafür ist es ja auch nicht ausgelegt - also entweder Tastatur per USB-C (gibt es damit eigentlich schon welche?) oder aber eben eingebaut verwenden. War es denn ein Dienstgerät oder wie kam das? :)
 
@kazesama: Jo, war in der Firma. Man kann ja von MacOS gerne halten was man will, aber die Hardware ist wirklich ne absolute Katastrophe. Lausige Tastatur, keine brauchbaren Schnittstellen und dann auch noch diese unsinnige Touchleiste über der Tastatur. Und wer denkt daß doppelt belegte Funktions/Medientasten übel seien, hat sich noch nicht mit kontextsensiven Touchtasten rumschlagen dürfen.
Wenn ich die Wahl zwischen einem geschenktem Apple und einem Xiaomi hätte, müßte ich jedenfalls nicht lange überlegen...
 
@Johnny Cache: Also an sich bin ich von den Macbooks sehr begeistert. Ich habe aber den Eindruck, dein Arbeitgeber hätte dir da ein Gerät hingestellt, was scheinbar nicht zu deinen Aufgaben passte (fehlende Schnittstellen etc.?) - die Touchleiste konnte ich bisher selber noch gar nicht testen, stelle Sie mir aber mega praktisch vor (wenn man länger macOS nutzt ist man ja auch gewohnt das die Leiste am oberen Bildschirmrand sich je nach Kontext verändert etc.).
Scheinbar wäre das MiBook hier für dich wirklich die bessere Wahl gewesen. Warum wird dir dann aber so ein Gerät dahingestellt?
 
@kazesama: Weil alle Kollegen vom unserem Mac-Projekt im Urlaub waren und ich das Ding geerbt habe damit es doch noch schnell installiert wird.
Auf der positiven Seite gibt es jetzt von meinem Chef der das zweite Gerät installieren darf genau die selben Töne zu hören. Schön wenn man sich ausnahmsweise auch mal bei irgendwas einig ist.

Wenn ein Gerät in einer Produktivumgebung eingesetzt werden soll, dann muß es auch zwingend über eine RJ45-Buchse verfügen, denn wie soll man es sonst ins Firmennetzwerk bekommen? Die wegzulassen ist schon mal ein klares Zeichen dafür daß es mehr als Ausstellungsstück als ein Arbeitsgerät eingestuft wurde.
 
@Johnny Cache: Naja kommt drauf an - wenn du jetzt z.B. 'ne kleiner Entwicklerbude mit vielleicht 5 Leuten hast die sich ein Büro teilen und alles per WLAN läuft brauchst das nicht zwangsweise - auch wenn's natürlich schöner ist (kommt ja auch immer drauf an wie groß die Datenmengen sind die durch's Firmennetz gehen. Wenn ich dran denke das ich damals meine Images um PCs neu aufzusetzen auch laaaaange per WLAN gezogen hab bis ich meinem T430 dann doch 'ne Dockingstation gegönnt hab - aaaaalllter, was ich an Zeit hätte sparen können....
 
@kazesama: Hä? Das T430 hat doch ne LAN-Buchse...
 
@Johnny Cache: Ja, aber ich hatte in meinem Büro alles per WLAN gelöst. Super praktisch und komfortabel aber halt auf Dauer und je nach Einsatzzweck eben nicht auf Dauer. Und da ich mittlerweile echt was dagegen hab ständig Kabel an mein Gerät an- und abzuschließen kam halt irgendwann die DockingStation und damit dann auch der Wechsel von WLAN auf Kabel und damit Gigabit Lan und damit angenehmere Transferraten :)
Aus Fehlern lernt man :)
 
@Johnny Cache: Naja kommt drauf an - wenn du jetzt z.B. 'ne kleiner Entwicklerbude mit vielleicht 5 Leuten hast die sich ein Büro teilen und alles per WLAN läuft brauchst das nicht zwangsweise - auch wenn's natürlich schöner ist (kommt ja auch immer drauf an wie groß die Datenmengen sind die durch's Firmennetz gehen. Wenn ich dran denke das ich damals meine Images um PCs neu aufzusetzen auch laaaaange per WLAN gezogen hab bis ich meinem T430 dann doch 'ne Dockingstation gegönnt hab - aaaaalllter, was ich an Zeit hätte sparen können....
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