IBM: Den normalen IT-Support in Firmen erledigt jetzt Watson

Unter Experten gilt es schon längst als gesicherte Zukunftsvision, dass der überwiegende Teil der Beratungs- und Service-Jobs schon bald von KI-Systemen übernommen werden. Los geht es jetzt mit den IT-Support-Aufgaben, die der Technologie-Konzern ... mehr... Ibm, Supercomputer, Watson Bildquelle: IBM Ibm, Supercomputer, Watson Ibm, Supercomputer, Watson IBM

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Das wird so in Zukunft überall so sein. Erst gibt es KI's für jeden Teilbereich und später eine übergeordnete "Verwaltungs-KI", die eine riesige KI abgibt. Natürlich muss dass alles auch moralisch hinterfragt werden und die Sicherheit in Frage gestellt werden. Aber in Zukunft werden wir noch drei Tagen arbeiten, mehr Geld als heute verdienen und nur noch administrative Aufgaben übernehmen...
 
@Kampfkeksle: Dafür wird dann einfach kurzfristig die Moral-KI hinzugezogen :D
 
@Kampfkeksle: Das ist die wunschvorstellung der arbeitnehmerschaft, die der unternehmen sieht etwas anders aus
 
@0711: jain, Unternehmen sind natürlich auch auf die "Kaufkraft" angewiesen... zwar ging der Trend in den letzten Jahren klar dahin, dass die Fachleute mehr verdienen und die "ungelernten" immer weniger bis nichts... aber Apple kann keine Millionen iPhones verkaufen, wenn es nur noch 100 Superreiche (mit iPhone gibt) und der rest es sich nicht Leisten kann...

Konzepte gibt es viele... z.B. extrem Steuern und auf der anderen Seite Fette Sozialhilfen (Mindesteinkommen). Oder die Firmen werden genötigt Leute anzustellen (egal ob sie die Arbeitskraft brauchen oder nicht)...

Die Technisierung hat meiner Meinung nach große Vorteile, die "Allgemeinheit" ist daran interessiert einen > sauberen, trockenen, warmen, ... < Job zu haben. Also werden "früher oder später" alle "Drecksarbeiten" von KIs (mit entsprechender Mechanik) übernommen. Eines Tages kommen wir aber SICHER an dem Punkt, an dem man die NACHTEILE Kompensieren muss. Diese "Schwarzmalerei" in 30 Jahren geht die Welt unter gibt es doch schon seit tausenden Jahren!

Dennoch gebe ich dir in einen Punkt recht => WACHSAMKEIT ist Zwingend notwendig!
 
@bear7: Damit bei Unternehmen ein Umdenken stattfindet muss es schon wirklich schlimm werden. Kein Unternehmen wird spontan seine mitarbeiter besser bezahlen nur damit die mitarbeiter mehr geld haben um die Produte des Unternehmens kaufen zu können.
 
@DNFrozen: das Stimmt... aber sowas MUSS Staatlich geregelt werden. EIN Unternehmen kann das auch garnicht, selbst wenn ein "Superunternehmen" dies machen würde, würde das Unternehmen im "Gesamtmarkt" verlieren... wenn dann müssten "alle" mitziehen.
=> Da macht aber der Globale Markt Probleme ...

Immerhin ist China nun kurz davor "nicht mehr günstig" fertigen zu wollen. D.h. erstes Umdenken wird schon "gefordert" leider ist das im "Schritt 1" erstmal nur ein druck "Richtung" Automation... aber früher oder Später ... es geht ja garnicht anders.

Klar man könnte auch eine 2 Klassen Welt erschaffen... dann wird halt der "Mittelstand" zu 3. Welt ^^, aber auf die (resultierenden) Bürgerkriege hat vermutlich so schnell keiner Lust...
 
@bear7: Die wachsende gehaltsschere spricht klar gegen dein Argument.

Die großen Vorteile sind da, ob sie genutzt werden ist offen
 
@0711: alles lesen was ich geschrieben habe!
 
@bear7: Habe ich und es ist so dass die Gehaltsschere auch bei "Fachleuten" zu Führungskraft immer weiter auseinanderging, nicht umsonst ist der Reichtum auf immer weniger Personen reduziert

Konzepte sind schön, extreme steuern werden z.B. vermieden wenn es geht...Wachsamkeit hilft da auch nicht wenn firmen einfach abwandern. Es tun sich neue Absatzmärkte auf, man ist nicht unbedingt auf die hiesigen märkte angewiesen - heute noch, in Zukunft eher unwarscheinlich (siehe bevölkerungsentwicklung weltweit)
Es ist auch nicht so dass in den tausend jahren der kleine mann nicht öfter mal auf der strecke blieb, ich bin mir eben nicht so sicher dass man an den punkt kommt an dem die Nachteile kompensiert werden müssen oder einfach viele auf der strecke bleiben

Kommen wird die Automatisierung aber zweifelsohne
 
@0711: >
Klar man könnte auch eine 2 Klassen Welt erschaffen... dann wird halt der "Mittelstand" zu 3. Welt ^^, aber auf die (resultierenden) Bürgerkriege hat vermutlich so schnell keiner Lust...

Länder wie Afrika hat kein geregeltes (bzw. durchsetzbares) Rechtssystem. Sowas ginge in Europa, Russland, USA nicht! ...
> wie ebenso geschrieben, diese "Weltuntergangszenarien" welche du da "anreist" gibt es schon tausende von Jahren... immer wieder sagt jemand, wenns so weit kommt, dann sind wir aber arm dran. SIND WIR DENN ARM DRAN?

Viele unterschätzen ihren Wohlstand! Und auch die humanitäre Hilfe für die 3. Welt ist so intensiv wie nie.

... Klar gibt es viel "negatives" ... aber das ist besonders jetzt Spürbar, weil man nun "informierter" ist, als man es noch vor der "Internetzeit" war. Aber genau diese "Internetzeit" hat auch dazu verholfen viele Misstände nicht nur aufzudecken sondern auch zu Korrigieren und eine Welt die >4000 Jahre kaputt war, wird nicht in 20 Jahren gesund!
 
@bear7: "SIND WIR DENN ARM DRAN?"
Perspektivfrage
zeitlich sind wir sicher nicht reich gesegnet, da gibt es lange Epochen in denen es diesbezüglich weit besser aussah und selbst gut gestellte Persönlichkeiten sind diesbezüglich oft ziemlich arme Schweine.
Gesundheitlich gehts uns gut
Finanziell geht es uns momentan auch relativ gut, es könnte viel besser sein wenn der Reichtum nicht so ungleich verteilt wäre und derzeit deutet auch nichts darauf hin dass sich dies ändert.
Auch unsere weitgehend friedliche Gesellschaft dürfte wohl zu den derzeit positiven Aspekten gehören.
Seitens der Umwelt befinden wir uns momentan an einem Scheideweg (naja eigentlich schon zum 2. mal innerhalb von 30 jahren)

Die Welt war meiner Meinung nach nie >4000 Jahre kaputt, viele Probleme die wir heute haben kamen erst mit der Industrialisierung - aber auch wiederum viele Lösungen
 
@0711: woran mangelt es denn wo es "zuvor" besser war? ...
leider kann ich dir da überhaupt nicht folgen.

Klar könnte ich mir vorstellen 10000€ im Monat mehr zu verdienen, aber es stellt sich doch die Frage 1. wann war das mal in irgendeiner Zeit vorher so? 2. WOZU? 3. gibt es (bzw. kann es) dadurch eine Qualitätssteigerung in meinem Leben?

ich behaupte mal (jetzt die Allgemeinheit angesprochen):
- wir waren noch nie so reich und haben so viele "Lebensunwichtige" Güter besessen
- wir waren noch nie so gesund und unsere Arbeitgeber werden genötigt auf unsere Gesundheit zu achten
- der staat und unsere Arbeitgeber unterstützen unsere Familien, Krankheiten und sogar "psychische Probleme" (z.B. Burnout)
- Die Umwelt wurde noch nie so geschützt wie bisher
- Sogar in Tiere (obwohl ich nicht wirklich ein Tierfreund bin) wird RICHTIG Investiert (Schutz vor Wilderei, Aussterben,...) <- wobei Tiere nicht wirklich ein Thema unseres "Wohlstandes" sind.

Ich sehe das absolut NICHT als Perspektivfrage. Natürlich gibt es IMMER wieder Menschen mit Pech (wobei das 'erstmal' eine vernachlässigbare Größe ist)... dennoch wurde genau für dieses "Pech" gerade hier in Deutschland ein Soziales Auffangnetz erschaffen.

Naja... und dann zu den Superreichen... klar sieht man jetzt durchs Internet einfacher über den Großen Teich und die Forbeslisten helfen uns den einblick wer wie viel hat... aber du glaubst doch nicht selbst, dass es zu den Zeiten der Könige & Kaiser WIRKLICH anders war???
Es war schon IMMER so und wird auch für immer so bleiben... aber es ist doch EGAL... ein Gates hat kein glücklicheres Leben als ein Mittelständer.
> und genau hier ist es eine Perspektivfrage... man darf eben nicht nur sehen, der kann sich ALLES KAUFEN WAS ER WILL, man muss eben auch sehen, 1. macht ihn ALLES nicht Glücklich und 2. wird DIESER MANN bespuckt wie kein anderer!
 
@bear7: Geld ist eben nicht alles, hab ich nie gesagt aber es trägt seinen teil dazu bei wie unser System funktioniert und warum manches ist wie es sit.

- Ja wir besitzen viel "Lebensunwichtige" Güter
- Gesundheitlich geht es uns wie gesagt heute gut/besser als je zuvor
- Auch ist unsere Gesellschaft vermutlich mit die friedvollste in unserer Geschichte was durchaus viel wert ist.
- Die Umwelt wurde noch nie so belastet wie heutzutage, man versucht nur ein wenig gerade zu biegen was man über Jahrzehnte kaputt gemacht hat aber letztlich ist man noch lange nicht bei einem "Aufwärtstrend" und so gut wies mal war, isses eben nicht. Gerade wir als Industrienation treiben die massive umweltzerstörung in vielen ländern durch unseren Konsum/Anforderungen massiv voran, auch unsere "Wegwerfgesellschaft" ist hier klar anzukreiden, nie haben wir unseren Planeten so ausgebeutet wie heute, nie gab es mehr (giftigen) müll in so hohen Konzentrationen. Das was man an Geld auf den "Umweltschutz" draufwirft ist letztlich ein Witz gegenüber dem was wir anrichten....nicht umsonst erreicht man keines der gesetzten klimaziele.
- Tiere sind essentiell für unseren Wohlstand, wir gefährden unsere eigene Nahrungskette durch unser handeln...wir sind auf die Tierwelt angewiesen! Gerade bezüglich unserer Nahrung ist das essentiell und da sind im zweifel auch keine veganer außen vor (siehe bienensterben)
- Zeitlich sind normale arbeiter (nicht Sklaven) heute weit mehr eingespannt als noch zu früheren Zeiten...

Bei der Einkommensschere geht es nicht so sehr um die "Superreichen", aber wenn das Management/Chefetage vor 60 jahren noch ~10-50x so viel verdient hat wie der Arbeitnehmer und heute das ganze eher im Bereich 100-500x spielt ist eines klar, irgendwo werden diese 100-500 fache einkommen kompensiert/abgezwackt
 
@0711: und was "belastet" dich persönlich an der Umwelt... im gegensatz zu Früher musst du nicht mit Asbest & Co. arbeiten!?...

Klar muss da was gemacht werden, aber das hat >erstmal< NICHTS mit unserer Lebensqualität zu tun (sondern eher unserer Nachkommen). (Wie gesagt, ich finde das Thema nicht unwichtig, hat hiermit aber wenig zu tun).

> Und die Frage nach den Managergehalten... naja... du vergleichst aber auch kleine Unternehmen mit Superunternehmen... da wo ein Manager ne Millionen Verdient arbeiten auch >10000 Leute ... solche Unternehmen gab es Früher doch nicht mal.
Und als nächstes stellt sich die Frage was es an DEINER Lebensqualität verschlechtert? Nur weil Person A MEHR verdient heißt es ja nicht, dass du weniger verdienst.
> Ich würde fast sagen das ist NEID... klar ... das Gefühl kenn ich auch, wenn der Vorstand mit einem R8 vorfährt, denk ich mir... hm, der hats halt einfach. Dennoch verdiene ich nicht weniger wie wenn ich in einer Firma arbeite in welcher der Manager nur 50000€ verdienen würde.

Und sind wir mal ehrlich, die Managergehälter haben auch ihren SINN... wer viel Verantwortung trägt MUSS auch viel verdienen, der Typ muss mit seinem persönlichen Vermögen haften und sein Vermögen MUSS ihm was wert sein. Der Typ ist der gläserne Mensch und wenns was schief läuft muss eben ER hinhalten.

Es ist falsch hier auch Opfer zu machen (mal die Ausnahme OPFER ausgenommen, die unglücklicherweise alles verloren haben oder einfach zu viel PECH hatten)...
Früher hat man viel einfacher ein Haus bauen können... JA... ALLE anderen Güter (inkl. Urlaub und Wellness) waren ein LUXUS gut welches man heute als Standard sieht.
Der vergleich auf Facebook (oder sonst wo im Internet machst schwerer), während Früher der Nachbar die persönliche Challange war (ich brauch halt nun mal das dickere Auto als der, oder der Garten muss geiler sein) hat man Heute die ganze Welt <- also ist es doch nur ein selbstgemachtes Luxusdefizit?

Ich meine, was fehlt dir denn? Wo ists denn knapp? Hast du Hunger? Kannst du deine Miete nicht Zahlen (in der Voraussetzung, dass die Wohnung auch angemessen Groß ist)?
Und plötzlich ist es garnicht der ECHTE Mangel sondern nur der vergleich mit jemanden der womöglich mehr hat... !?
 
@bear7: Wie geschrieben, Müll, überall und in Massen, UV Belastung ist dank Umweltverschmutzung auch massiv angestiegen (was letztlich auch unsere gesundheit belastet) und dann ist da noch dieses kleine globale Problem.
Asbest belastet die Umwelt meines wissens nur sehr geringfügig - gar nicht, nur die Gesundheit.
Du bist optimistisch dass uns das nicht mehr treffen wird, so hat man über fckw auch lange gesprochen bis man doch noch kurz vor dem no return die reisleine gezogen hat...so verfährt man eben heute auch noch mit unserer Umwelt, man treibt alles weiter bis zum Exzess von dem es dann u.U. wirklich kein zurück mehr gibt und wir arbeiten darauf wirklich fleißig hin.

nein ich vergleiche keine kleine unternehmen mit "superunternehmen" sondern spreche von durchschnittlichen unterschieden früher und heute (auch damals gab es schon "superunternehmen"). Wieso sollte ich nur von meiner eigenen Lebensqualität sprechen? Ich spreche von der Qualität für die Gesamtgesellschaft, ich verdiene gut, andere richtig schlecht...dazu muss man nur im gesundheitssektor schauen was mich früher oder später auch treffen wird. Dort gute und qualifizierte pflegekräfte zu finden ist fast aussichtslos weil die leute dort nur sehr wenig verdienen. Wer hier aber die taschen voll macht wissen wir alle, pharmakonzerne, deren Aktionäre und funktionäre...jene die dienst an den menschen erbringen dürfen sich min 5 tage die Woche 8 stunden abarbeiten und dann am besten am Wochenende noch jobben damits für mehr reicht wie "bauch voll" und "dach überm kopf".

"Und sind wir mal ehrlich, die Managergehälter haben auch ihren SINN... wer viel Verantwortung trägt MUSS auch viel verdienen"
früher haben Manager ebenso Verantwortung getragen, heute ist das eigentlich viel weniger als damals...das Management zieht ´heutzutage einfach weiter, die Arbeitnehmer leiden unter den Fehlentscheidungen und das Management hat praktisch keine Konsequenzen außer fetten boni "damit er/sie geht". Früher hat das management persönlich gelitten, heute? Fehlanzeige! Ja auch aufgrund der Globalisierung, die persönliche Bindung ist völlig abhanden gekommen und so wird halt weitergezogen.
Bestes Beispiel ist wohl der banksektor der durch die öffentliche Hand "gerettet" wurde, schön das Geld der Bevölkerung abschröpfen damit weiter maßlos in die taschen gestopft werden kann. Dort wo abgeschröpft wird fehlt es eben als Entlohnung gegenüber der erbrachten Leistung und diese Kluft wird größer.
Das ist auch ein weltweites Problem, beispiel nestle, geht nach Afrika, pumpt das Grundwasser ab um es dann in plastikflaschen zu füllen, die Bevölkerung drumrum durstet weil ihre brunnen austrocknen, felder können nicht mehr bestellt werden usw usf. letztlich alles das die taschen in der schweiz gefüllt werden können

Ich rede weder von Urlaub noch Wellness, noch sonstigen Luxusgütern.

Wenn für dich leben bedeutet keinen hunger zu haben und ein dach über dem kopf zu haben, dann ja...dann ist alles gut aber dann haben wir auch zwei grundsätzlich unterschiedliche ansichten zu diesen dingen.
 
@0711: "Bestes Beispiel ist wohl der banksektor der durch die öffentliche Hand "gerettet" wurde, schön das Geld der Bevölkerung abschröpfen damit weiter maßlos in die taschen gestopft werden kann. "

Und wer leitet darunter? Wer hat denn Schaden???
Und bevor du schreibst "alle" dann beziffer das doch Mal! Vergess aber nicht aufzuwiegen welche Vorteile resultieren!

Wie gesagt, ich kann nachvollziehen was du schreibst... Ich bin selbst jemand der sagt: "wenn mein letztes Auto 100PS hat, dann muss mein nächstes 120PS haben" ... Bildlich gesprochen...
Man will sich verbessern.
Aber was man vergessen hat, sich zu fragen ob die 100 PS nicht schon purer Luxus sind!?

Nein, Leben bedeutet für mich Freunde, Familie, liebe, treue ... Aber auch Luxus, Technik,...
Aber wenn "das Leben" mir was nimmt, Versuche ich nicht die Schuld bei anderen zu suchen, sondern hinterfrage mich selbst!

Klar will ich auch was bewirken, klar tue ich auch Mal was Gutes (für andere die dann "Glück" haben)... Aber zu behaupten weil die Umwelt auseinander fällt hab Ichs schlecht, wegen der Technisierung hab Ichs schlecht, wegen den Flüchtlingen hab Ichs schlecht oder wegen Merkel... ist nicht nur feige, sondern zeigt auf wir sehr wir bereit sind die Konsequenzen für unser Handeln zu tragen!

Ich bin definitiv nicht Mr. Happy, aber es macht mich nicht glücklicher zu "empfinden" ich wäre unschuldig und mir gehts wegen den anderen so schlecht...
 
@bear7: Es sind nun mal alle, die Vorteile sehe ich ehrlichgesagt nicht denn an die Gesellschaft fließt bei weitem nicht das zurück was reinfließt. Das Geldsystem mit dem Zins des Zinsenszins und dem erzwungenen Wachstum ist Gesellschaftsschädlich.

Du glaubst also nicht dass es dich trifft wenn es der Umwelt schlecht geht? Ich habe nicht gesagt aufgrund der Technisierung geht es mir schlecht, ich habe nur angezweifelt dass es gesamtgesellschaftlich zwingend zu einem Vorteil für die Gesellschaft kommt...die Industrie hat mehr als einmal bewiesen dass ihnen die Gesellschaft scheiss egal ist.

Probleme zu benennen scheint bei dir gleichbedeutend mit Schuldabweisung/Zuweisung zu tun zu haben, auch scheinst du für dich primär im Fokus deiner antworten zu stehen, ich dagegen spreche über die Gesellschaft als ganzes und nicht unbedingt von mir persönlich.
 
@0711: natürlich trifft mich das auch, wenn die Umwelt drauf geht... aber es ist bei weiten nicht so schlimm wie manche tun.

Joa, Sonne scheint kräftiger, dafür hat aber auch die Industrie & Pharmazie etwas degegen Entwickelt (z.B. Sonnenschutz).
> es ist nicht alles gut, aber bei weiten auch nicht schlecht...

Die Gesellschaft hat sich zu einer Jammergesellschaft entwickelt. Ich weiß schon was du meinst und allen gehts ja so schlecht... Aber das gejammer ist einfach nur leeres Gelaber. <- besonders wenn man mit dem iPhone (verbunden mit einem 70€ Vertrag) in der Hand darüber redet dass man mit seinem Geld vorne und hinten nicht auskommt.
> DIE GESELLSCHAFT hat verlernt Prioritäten zu setzen und Dankbar zu sein.

Wie gesagt, ich bin nicht Heilig und kenne die Probleme... ich selbst würde mich auch freuen, wenn ich Gesünder wäre, mehr Geld hätte...
Aber (und da komme ich jetzt zurück zum Haupttema) die Schuld dafür trägt weder die Industrialisierung, noch die Politik...
 
...und dann kommt SkyNet...
 
Oh nicht das wieder ein Bot zum Faschisst wird.
 
naja bei dem ein oder anderen Support würde es nicht auffallen wenn da in Zukunft eine KI antwortet.
Bei Unitymedia z.b. wäre man mit der KI wohl sogar besser bedient wie jetzt.
MS würde es wohl auch gut stehen der aktuelle Support ist grausam.
 
Wäre wirklich sehr zu begrüßen wenn sowas meine Kollegen aus Indien ablösen könnte. Schlechter als die kann auch Watson nicht arbeiten. Da bin ich mir wirklich sicher.
Klar mag das dann für die Betroffenen etwas doof sein, aber wenn man sieht wie lange Leute nicht richtig arbeiten können weil die Helden nicht aus dem Arsch kommen, dann wird sich selbst die teuerste KI recht schnell für das Unternehmen rechnen.
 
@Johnny Cache: Oh...., arbeiten wir etwa im selben Unternehmen? Ich kenne das auch. Aus vielen praktischen Erfahrungen. Allerdings gibt es herrvorragende indische It-Spezialisten und auch Entwickler. Des Pudels Kern sind nicht die Inder sondern die dämlichen Manager vieler Unternehmen, die tatsächlich glauben für einen Spiegel und ein paar Murmeln könnten sie sich im Ausland "Fachkräfte" kaufen. Viele indische Firmen springen auf diesen Zug natürlich auf und lachen sich vermutlich halb tot. Wer qualifizierte Fachkräfte haben möchte muss entsprechend tief in die Tasche greifen. Das gilt auch für indische Entwickler. Bei den "guten" kommt aber noch eine sehr hohe Fluktuation dazu, weil sie dann von anderen Firmen recht schnell abgeworben werden und dann dem Kunden nicht mehr zur Verfügung stehen. Einarbeitungszeit ade! Der nächste Zug mit der KI hört sich für viele lern-resistente Manager vermutlich auch wieder super an. Sobald sie morgens auf dem Klo das Chef-Magazin gelesen haben, werden sie diese Lösung entgegen alle Ratschläge der Fachleute vermutlich für das Non-Plus-Ultra halten. Im Endeffekt hält dann die lokale Entwicklertruppe den Laden unter erheblicher Mehrbelastung am laufen, weil man selbst ja blöd ist und trotz aller Widernisse versucht den Kahn aus dem Dreck zu ziehen.
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