Telekom StreamOn: Das Ende von Netzneutralität und freiem Internet

Ursprünglich war das Internet als ein Kommunikationsnetzwerk für den freien und dezentralen Austausch von Daten konzipiert. Doch dieses Netz ist schon lange nicht mehr das, was es einmal war. Auch die sogenannte Netzneutralität scheint lediglich ... mehr... Logo, Deutsche Telekom, Telekom, Flagge, Telekommunikationsunternehmen Bildquelle: Telekom Logo, Deutsche Telekom, Telekom, Flagge, Telekommunikationsunternehmen Logo, Deutsche Telekom, Telekom, Flagge, Telekommunikationsunternehmen Telekom

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die Daten werden nicht ans Volumen angerechnet, aber eine Priorisierung gegenüber anderen Daten im Netz gibt es nicht! Die Daten werden noch genauso neutral durchs www geleitet!

Sonst kannst auch gleich anfangen: Um Netzneutralität zu gewährleisten darf es nur noch einen Einheitspreis für den Internetzugang geben! und das weltweit!
 
@serra.avatar: jain, wenn YouTube, nachdem du dein Internet verbraucht hast, auch nicht mehr geht hast du nicht unrecht. Dennoch bleibt, dass die Telekom analysiert "Wo" du surfst.
 
@bear7: Und genau das ist laut Kleingedrucktem gegeben.
 
@serra.avatar: so sehe ich dies auch, warum man über Netzneutralität in diesem Zusammenhang schreibt erschließt sich mir nicht. Vermutlich ein Clickbait von Winfuture aber ich gönn es ihnen, ohne diese Überschrift hätte ich nicht hierhin geklickt. Schlau gemacht Winfuture.
 
Man muss das Geschäft deregulieren und dem Wettbewerb freien Lauf lassen.
 
@regulator: Das Problem liegt eher darin, dass die Anbiter in Deutschland gar keinen Wettbewerb möchten, um die Preise hoch zu halten und die Kunden abzuzocken.
 
@Langi1: Die Preise sind doch nicht hoch!

(Dieser Kommentar wurde vom Interessenverbund deutsche Mobilabzocker finanziert)
 
@Smedi: Deine Autokorrektur hat -anbieter zu -abzocker geändert!
 
@regulator: ich glaube nicht dass es autokorrektur war, das war absicht.
 
@My1: Ich weiß, leider haben viele meinen intellektuellen Beitrag nicht verstanden.
 
@regulator: ist aber n schöner ersatz für das (/s) das ich immer verwende.
 
@Langi1: Und warum funktioniert das? Der Kunde bestimmt die entwicklung.
 
@Menschenhasser: Weil die Kunden in Deutschland dumm genug sind sich alles gefallen zu lassen. Die jammern zwar immer, tun aber nichts.
 
@Langi1: Ich nutze den scheiss nicht.
 
@Menschenhasser: Ich auch nicht. Ich nutze eine Prepaid-Karte von T-Mobile Austria und bin trotz der Roaminggebühren noch deutlich billiger dran.
 
@regulator: So wie es Trump gerade tut, der dereguliert sich ja gearde nen Wolf.
 
@iPeople: Genau.
 
@regulator: aber er macht das Gegenteil davon, den Markt seinen Lauf zu lassen.
 
@iPeople: http://www.zeit.de/digital/internet/2017-02/netzneutralitaet-fcc-ajit-pai
 
@regulator: Dein Link sagt genau das aus.
 
"Sofern das Inklusiv-Volumen des Basistarifs durch anderweitige Datennutzung verbraucht und die Bandbreite auf max. 64 KBit/s im Download und 16 KBit/s im Upload beschränkt wurde, gilt die Bandbreitenbeschränkung auch für StreamOn Music&Video."
^^gerade von der Telekom-Seite. Ich glaube wir alle wissen, dass unser Datenvolumen in den wenigsten Fällen den gesamten Monat reicht. Bei vielen nicht mal bis zu Hälfte des Monats. Irgendwie fühlt sich das ganze nach Augenwischerei an. Eine Luftnummer...
 
@venture: Aber wenn dein Datenvolumen nicht bis zum Ende des Monats reicht, dann ist das nicht die Telekom schuld, sondern dann bist du das schuld, weil du dir einen Tarif gesucht hast, der nicht genug bietet. Du kannst ja nicht dem Carrier die Schuld geben, wenn du Surfst. Dann geh in einen höherwertigen Tarif. Ich hab nen 3GB Tarif und habe den noch nie "leer" bekommen. Ich zahl aber auch entsprechend. Man bekommt halt, was man zahlt.
 
Ich habe 40Gb und wenn ich will sind die in 4 Stunden aufgebraucht. Datenvolumen ist einfach nichts mehr fürs 21 Jahrhundert. Bei den riesigen Datenmengen die es heute gibt.
 
@Donny Darkko: Und? Hol dir einen Magenta Mobil Premium XL, zahl 200€ im Monat und lad runter bis der Handymast schmilzt. Wo ist das Problem?
 
@LoD14: Ist nicht drin. Wir haben hier kein DSL... ist nur Call & Surf Comfort via Funk vorhanden.

Ach dachte hier ging es um Festnetz und nicht Mobil sorry.
 
@LoD14: Mit Vodafone und O2 hast du hier mit Handy auch kein Empfang. Nur mit Telekom und das auch nur gerade so.
 
@Donny Darkko: Und wo ist das Problem den Premium XL zu holen?
 
@LoD14: Weil die deutschen Tarife einfach sch*** teuer sind im internationalen Vergleich? Weil mancher nicht einen ganzen Mast pro Monat mieten möchte, so teuer wie ihn das kommen würde? Bleib mal realistisch.
 
@Donny Darkko: Dir ist aber schon klar, dass Mobilfunk ein Shared Medium ist?
Sollten alle User unlimitiertes Volumen haben, bricht für alle die Bandbreite ein, da es genug Spezies gibt, die 40 GB in 4 Stunden durch die Leitung jagen ;)
 
@Da Malesch: Ich sag ja nur The Witcher 3 auf Steam. Sind ja dann schon 60Gb ;)
 
@Donny Darkko: heutzutage Standard. Erst gestern hab ich die 600 GB große Spiderman 4K Trilogie per LTE geladen ?
 
@Da Malesch: ich sags mal so, ich denke es würde für die meisten im mobil ausreichen würde auch wenn es keine >300Mbit/s sind. so nen speed bekommt man ja nicht mal im VDSL und im Kabel gibts den speed eher selten und auch sehr teuer.
wäre es nicht sinnvoller zu sagen, weg mit volumenverträgen und stattdessen kauft der Kunde nen speed den er gene haben möchte?
 
@My1: Finde ich gut. Hab auch 300 MBit/s aufm Phone, merke aber keinen Unterschied beim Seitenaufruf & Co. im Vergleich zu 50 MBit/s bei VDSL.
Lieber weniger Bandbreite, dafür ohne Limit.
Mit Daten verdienen die Netzbetreiber aber ordentlich Kohle.
Ist der einzige Umsatzmotor nach Wegfall von Minuten und SMS- Preisen.
Ich hoffe auf 5G, da sind genug Kapazitäten für ne echte Flat übrig
 
@venture: Also mein Volumen von 6 GB reicht vollkommen aus. Ich habe sogar meist noch 3GB über. Wenn Du den falschen Tarif buchst, ist das deine Sache.
 
@iPeople: Mir reichen sogar 500 MB mobiles Internet im Monat ...
 
@SegFault: Gab Zeiten, da reichten 30 MB ;)
 
Ich habe damit nicht die MENGE des Datenvolumens kritisiert, sondern dass man einerseits die Streamingangebote so durchwinken will, andererseits sie aber wieder an sowas wie eine Drossel knüpfen will. Das ist schlichtweg ne Lachnummer... Entweder gilt es durchweg, dass sowas durchgängig und unabhängig vom restlichen Traffic bereitsteht, oder es zählt wie jeder normale Traffic auch. Und dazu auch nur für SD Inhalte, kein HD. Dieses "es gilt solange du... und nur für" ist doch bescheuert. Entweder ganz oder gar nicht. Aber nicht dieses halbherzige. Und von mir aus lasst es nun Minuse regnen, das ist mir wurscht. Es ist und bleibt Augenwischerei für den Kunden, der denkt er bekomme was geschenkt, was bei genauerem Hinsehen mehr heiße Luft als Geschenk ist.
 
@venture: Mach Doch doch mal im
Vorfeld schlau..
MagentaEINS Kunden bekommen Streaming in voller HD Qualität.
Da kannst Du noch so viel meckern, es ist geschenkt.
Streaming ab dem M, bzw. L Tarif ist inklusive, ohne Mehrkosten.
Was willst Du denn sonst noch gratis?
 
Das ist doch jetzt wieder nur ein Trick der Telekom der die Menschen dazu bringen soll einen Magenta Vertrag abzuschliesen.
 
@Donny Darkko: warum denn auch sonst?
 
@Donny Darkko: Echt jetzt?
 
@iPeople: Keine Ahnung! was denkst du denn?
 
@Donny Darkko: Möglicherweise hast Du sogar Recht, denkbar wäre es zumindest.
 
@Donny Darkko: Tja, ich bin schon Magenta 1 Kunde und bekomme das jetzt für Lau! Ich freu mich drauf.
 
@FatEric: Das ist ja schön für dich... wäre ich ja auch gerne. Nur haben wir hier nicht mal DSL.

Somit ist auch kein Magenta drin selbst wenn ich wollte.
 
Um mal bei Spotify zu bleiben. Diese ominöse Netzneutralität wäre für mich nur dann verletzt, wenn bei dem normalen Datenvolumen der Zugang zu z.B. Deezer verlangsamt oder blockiert wäre. Diese nicht Anrechnung auf Datenvolumen oder die weitere Nutzung, trotzt erreichen des Datenvolumen, von Spotify, aber eben irgendwie nicht. Diese zusätzlich Option ist für mich eher sowas wie ein Spotify Abo, oder so. Warum? 1)Die Freezer Kunden können ja Freezer weiterhin uneingeschränkt nutzen, dann aber eben nur gegen eine Gebühr. 2)Jeder Telekomunikationsanbieter hat irgendwelche Angebote und Vorteile für die eigenen Kunden, die nicht-Kunden eben nicht haben.
 
@Lastwebpage: danke seh ich genauso. Du hast es aber schöner formuliert haha
 
@Lastwebpage: Dein Beispiel ist die negative Richtung der Netzneutralität, wenn ein Konkurrent (stark) benachteiligt würde.
Es greift aber auch die positive Richtung der Netzneutralität, wenn ein Konkurrent bevorzugt wird (denn das wiederum bedeutet zeitgleich Benachteiligung für die anderen) und damit nicht mehr neutral ist.
 
@Lastwebpage: Das führt aber dazu, dass sich Anbieter bei der Telekom "einkaufen" müssen. Wenn Streaminganbieter A nun mit der Telekom einen Vertrag hat, dass das Inklusivvolumen nicht durch dessen Streams beeinträchtigt wird, dann muss Streaminganbieter B dasselbe tun, um keinen Nachteil zu haben. Das kann ggf. mit Kosten oder sonstigen Auflagen für Streaminganbieter B einhergehen. (Wenn nicht jetzt, dann vielleicht später - nach dem Motto: die Telekom angelt sich ihre Fische, aber ausgenommen werden sie später.)
Das mag erstmal wenig schlimm klingen, aber insgesamt erschwert es den Wettbewerb stark. Neue, kleine Anbieter können sich diesen "Service" der Telekom nicht leisten und sind daher nicht konkurrenzfähig. Und das ist unfair.
Irgendwann betrifft das dann nicht mehr nur Streaminganbieter, sondern ganz normale Webseiten.
Und insgesamt führt das dann ggf. dazu, dass du "durch die Hintertür" (nämlich durch die Gebühren, die du an den Streaminganbieter für dein Abo zahlst) für deinen Internetzugang bezahlst.
 
@eN-t: Mich stört der Begriff Nachteil und benachteiligt eben.
Keinerlei speziellen Angebote für irgendeinen Internetdienst von irgendwem. Jeder kann nutzen was er will, mit der selben Geschwindigkeit und Kosten, das wäre ja Netzneutralität, nennen wir das mal "Status A". (Geschwindigkeit und Kosten sind hierbei natürlich abhängig vom Internetanschluss). Freezer, Spotify, Napster, Apple , allle die es da sonst noch so gibt, haben also diesen "Status A".
Jetzt macht Telekom dieses Spotify Angebot. Damit hat Spotify einen Vorteil, das mag ja stimmen, aber alle anderen haben ja immer noch "Status A" und keinen Nachteil.
 
@Lastwebpage: Vorteil und Nachteil sind immer relativ. Hat Person A einen Vorteil, hat Person B im Vergleich zu Person A einen Nachteil.
 
@Lastwebpage: was meinst Du immer mit "Freezer"? Meintest Du "Deezer"? :-)
 
tjaha. so ein blödsinn. wenn ich als firma mit einem anderen unternehmen vewchliese mich zusammen zu tun um den kunden ein besseres paket zu liegern wo ist das falsch. niemand zwingt mich die telekom zu nutzen odwe so eine option dazu zu buchen. na wolltet ihr grosen wirbel machen mit der überschrift damit man schön ein paar tage üner müll verichten kann? naja ich persönlich finde das es mi unter der weg in die richtige richtung ist. alle anbieter die sowas nicht vorweisen können haben nur die wahl ihr volumen anzupassen. und das passiert laufend. 3 gb für 10€ inkl allnet flat. ich bitte euch für 20 € bejommt man schon teilweise 10 gb. von daher ... lasset den preiskampf beginnen.
 
@Tea-Shirt: Es wäre lediglich dann gerecht und kein Eingriff in die Netzneutralität, wenn alle Dienste gleich behandelt würden. Sprich, nicht nur Spotify, sondern wirklich JEDER Musikstream (und sei es nur meine eigene MP3-Sammlung vom NAS zuhause). Aber selbst dann muss die Telekom, um festzustellen dass ich Musik streame, meinen Datenverkehr analysieren... somit liegt WinFuture hier sicherlich nicht falsch. Lobenswert, dass WF auf diese hinterlistige, schrittweise Abschaffung der Netzneutralität hinweist.
 
Fangen wir wieder bei der Geschichte der Drosselkom an.... oder ist das hier jetzt ein thema wiederaufgemischt zu Mobilfunk?
 
Sehr fragwürdige Headline, die mit Netzneutralität nichts zutun hat.
Alle Daten werden weiterhin gleich behandelt und nichts gedrosselt.
Wirklich niemand berichtet, dass nach erreichen des Inklusivvolumens durch Speedstepdown StreamOn ebenfalls gedrosselt wird.
Die Telekom will doch nur folgendes:
höhere Absatzzahlen bei Magenta Mobil M und L. Und das durch den Mehrwert StreamOn
 
Ich bin der Meinung die Netzneutralität gehört schon lange abgeschafft. Der Datentransfer im Netz sollte nach Wichtigkeit priorisiert werden. Alle Daten, die lediglich für banales, die Konsumenten eher verdummendes als geistig weiterbringendes Massenentertainment durch das Netz geleitet werden sollte man im ganzen Netz auf die niedrigste Prioritätsstufe setzen, so dass nicht irgendwelche Netflix-Streams die Übertragungsrate irgendwelcher Internetnutzer schmälern die beispielsweise ein Systembackup ins Internet hochladen. So könnte man sich eine Menge der Kosten für den Internetausbau sparen, da bei Engpässen einfach die ohnehin den größten Netztraffic verursachenden Entertainment-Streams gesperrt werden und die wirklich nützlichen Daten weiterhin problemlos fließen können.
 
@monumentum!: Dann kündige morgen direkt deinen Internetanschluss bitte! Danke!
 
@monumentum!: Wer bestimmt, welche Inhalte "nützlich und edukativ" sind? Pornos empfinde ich zum Beispiel als überaus wertvoll für die allgemeine Volkszufriedenheit.
 
@monumentum!: Für Sarkasmus nicht schlecht :D
 
@monumentum!: Deiner Ansicht nach würden die Nutzer bevormundet werden und das artet dann deutlich mehr aus.

Wenn überhaupt müssten Nutzer die Möglichkeit haben zu definieren, was sie jetzt aktuell mit hoher Priorität haben möchten.
Wenn ich zum Beispiel bei Steam gerade ein Spiel runterlade und nebenher noch bei Netflix schauen möchte, dass Netflix die Leitung möglichst hoch auslasten kann, Steam den Rest haben darf und falls dann noch was funkt, dass die niedrigste Priorität hat.
 
Ich wäre eher dafür das Datenvolumen an sich abgeschafft werden. Das ist generell nur Abzocke.
 
@tjdg: Datenvolumen abschaffen, Mobilfunktarife nur nach Geschwindigkeit verkaufen. Dann kostet 1 MBit/s (was mir schon reichen würde) einen 5€er im Monat, alles darüber kostet mehr. Aber eben alles ohne Drossel. Wär super.
 
Die Netzneutralität wird weiterhin gewährleistet, JEDER Streaming anbieter von Audio und Video kann sich mit der Telekom in Verbindung setzen und kann ebenfalls davon profitieren und an der Aktion mitwirken.
Die Telekom bewirbt keinen expliziten Streaming Dienst sondern behandelt alle gleich!
Natürlich wird in so einem Artikel mal wieder nur die halbe Wahrheit erzählt, sonst habt ihr ja nichts mehr zum aufregen ;)
 
@Kerbaer: Und in zwei Jahren, wenn dann viele Streaminganbieter bei der Telekom sind, beschwert sich die Telekom, dass deren Netzlast ja ach so hoch liegt und will für den Service dann plötzlich Geld von Spotify und Co. Und dann sieht das mit der Netzneutralität wieder ganz, ganz anders aus...
 
Bei Vodafone kann man auch auf deren Angeboten so wie der Webseite surfen, ohne dass es das Volumen belastet bzw. ohne dass es überhaupt als Internetzugang abgerechnet wird, falls man keinen Internet-Tarif hatte. Und das schon seit 2009 und länger.
 
maaaaan. alle jemmern sie... fann geht galt nicht zur telekom. solange ivr nicht irgendwo aufm Berg lebt oder in irgendeinem loch gibt es durchaus alternativen
 
@Tea-Shirt: Wie bitte? Deine Beiträge sind irgendwie schwer zu dechiffrieren.
 
@DON666: nicht so schlimm ich muss sie ja nicht noch mal lesen.
 
Eine Flat sollte auch eine Flat sein. Diese Pseudo-Flatrate mit einer Drosselung die nur noch in der Theorie eine Kommunikation erlaubt ist weder Zeitgemäß noch den Namen Flatrate würdig. O2 hat zumindest einen Anfang gemacht und die Drosselung in einem Paket auf 1MBit beschränkt.

Einfach die Drosselung abschaffen und alle Probleme sind gelöst!
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