Studie beweist: Die Monsterjagd Pokémon Go ist gut für die Fitness

Vergangenen Sommer wurde der mobile Megahit Pokémon Go veröffentlicht und viele Gamer fanden sich in einer neuen und unbekannten Welt wieder: an der frischen Luft. Denn bekanntlich kann man die virtuellen Monster nur fangen, wenn man sich bewegt ... mehr... Nintendo, Pokemon, Pokemon Go, Niantic Labs Bildquelle: Niantic/Nintendo Nintendo, Pokemon, Pokemon Go, Niantic Labs Nintendo, Pokemon, Pokemon Go, Niantic Labs Niantic/Nintendo

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Wenn man in Zeiten lebt, wo der Durchschnittsmensch immer dicker wird, weil er ständig nur Fast Food zu sich nimmt und sich kaum bewegt, ist das Spazieren gehen durch Pokemon Go selbstverständlich gut für die Fitness. Da braucht man nun wirklich keine Studie für...
 
@Wuusah: Menschen, die fett sind und sich nur bewegen, wenn sie Pokémon Go spielen kann man vermutlich auch ne Wurst vor die Nase binden und sie rennen los.
 
@Wuusah: Mal abgesehen von klassischen Klischees, kenne ich viele beleibte Menschen, die sehr wohl auf die Ernährung achten und alleine schon beruflich gut aktiv sind.
Die Fettleibigkeit hat ihre Ursachen wo anders. Chemie verseuchtes, genmanipuliertes Essen, Impfbomben nach der Geburt, ein Schulsystem das so rein gar nicht auf die Gehirne in der entsprechenden Altersklasse ausgelegt ist.
Die Menschen werden Fetter, Krebs wird zu einer Standarddiagnose jeden Alters, Allergien steigen rasant an, Medikamente versagen immer mehr...
Ich kann Menschen verstehen, die darin eine Absicht sehen wollen.
 
@kkp2321: Aus welcher Sekte kommst du denn?
 
@kubatsch007: Aus gar keiner. ich verfolge ganz normale Medien.
 
@kubatsch007: Vermutlich aus dem Dunstkreis der Impfgegner. Dort liest man genau die gleichen Dinge (auch im Bezug auf Lebensmittel). Nur beim angeblichen Ziel sind sie sich noch nicht so ganz einig, auch wenn jeder dort von sich behauptet, die wirkliche Wahrheit™ zu kennen. Die einen glauben, dass die Zahl der Menschen weltweit durch Impfungen (und Chemie in der Nahrung) verringert werden soll (hat ja irgendwie nicht so gut geklappt seit Einführung der Impfung), damit eine "Elite" (meist sind das zufällig auch Judem) die Ressourcen der Welt für sich hat. Ein anderer Teil glaubt daran, dass Impfungen zur Gedankenkontrolle dienen soll, damit die Bevölkerung "denen da oben" widerspruchslos gehorcht. Auf jeden Fall sind die entsprechenden Gruppen auf Facebook sehr lustig :).
 
@Goodplayer: ich bin geeimpft... und habe mich auch selber impfen lassen. Von daher muss ich dir leider mitteilen, die falschen Schlüsse zu ziehen.
 
@kkp2321: nein, falsch. Man ist dick, weil man mehr Kalorien zu sich nimmt, als man verbraucht. Manchmal ist die einfachste Erklärung auch die sinnvollste. Input>Output=>Zunehmen. Ganz simpel. Auf die Ernährung achten heißt nicht auf die Kalorienzufuhr achten. Es gibt auch gesunde Kalorienbomben (Nüsse, z.B.).
Ich weiß nur zu gut wovon ich rede. Ich war mal dick und kämpfe immer noch mit den letzten Pfunden.
 
@Wuusah: Man ist dick, weil man Kalorien unterschiedlich verbrennt... und warum das so ist, ist derzeit noch nicht bekannt.
Es gibt Menschen, die können wie eine Biotonne essen was sie wollen und sind drahtig schlank. Andere nehmen beim falschen Gedanken schon zu.
Und warum es diesen gewaltigen Unterschied gibt, gilt es herauszufinden und was die Ursache für solche Unterschiede angeht.
 
@kkp2321: Wieder falsch. Die unterschiedliche Verbrennung ist zwar ein Fakt, aber sie macht nicht so einen gewaltigen Unterschied aus, dass die einen bei 1000 Kalorien schon zunehmen, während andere bei 3000 Kalorien abnehmen (bei gleicher Größe, Masse und Bewegung).
Häufig ist es so, dass diejenigen, die "wie eine Biotonne essen können" gar nicht so viel essen.
 
@kkp2321: Das ändert nichts an der Formel. Wer schlecht verbrennt, darf eben nur wenige Kalorien zu sich nehmen.
 
@Wuusah: "Häufig ist es so, dass diejenigen, die "wie eine Biotonne essen können" gar nicht so viel essen."
Womit du mich bestätigst. Denn wenn ein weitest gehend normaler Konsum zu so gravierenden Unterschied führt, muss das ja irgendwo eine Ursache haben.
 
@kkp2321: du hast mich falsch verstanden. Diejenigen, die der Meinung sind, dass sie so unglaublich viel essen können und nicht zunehmen können, haben in der Regel einfach nur keinen großen Appetit. Das sind Leute, die essen mal ne größere Portion, nehmen nicht zu und denken das war jetzt viel. Währenddessen hast du dann jemand anderes, der vielleicht nicht so viel isst, aber Softdrinks zu sich nimmt oder einfach nur immer wieder und wieder isst, während der Dünne so einen niedrigen Appetit hat, dass er kaum die 3 Mahlzeiten am Tag hinbekommt.

Es ist wohl immer leichter die Ausreden woanders zu suchen, aber im Fall Körpergewicht gibt es zu 99,9% niemand anderen der Schuld ist, als man selbst. Der Stoffwechsel beeinträchtigt den Kalorien-Grundumsatz im einstelligen Prozentbereich. Das ist nicht so viel. Der große Unterschied kommt durch Essgewohnheiten, Appetit und Bewegung zustande.
 
@Wuusah: Da kann ich dir sagen, das dies weitest gehend falsch ist. Natürlich gibt es irgendwo den Teil, den man selber zu verantworten hat. Aber dies ist nicht (mehr) das ausschlaggebende. Darum habe ich vom Klischee abgesehen, wie ich meinen ersten Satz in der Debatte auch begann.
 
@kkp2321: Der menschliche Körper ist komplex aufgebaut, aber man muss es sich nun wirklich nicht komplexer machen, als es ist. Viele Dinge können Gewichtszunahme und -abnahme beeinflussen, aber von nichts kann nichts kommen. Du kannst nicht einfach Fett aus Luft erzeugen. Das kommt aus der Nahrung. Und der Körper wird nicht einfach Fett verbrennen, ohne dass er das muss. Fett ist wertvoll für ihn. Es ist also keineswegs so, dass die mit starkem Stoffwechsel konstant während dem nix tun Fett verbrennen. Wohin soll denn die Energie hin?
Kraftsportler nehmen extreme Kalorienmengen zu sich um ihre Muskelmasse aufrechtzuerhalten und die können einem ein Lied davon singen was "essen wie eine Biotonne" bedeutet. Man weiß nicht was viel ist, bis man mal wirklich viel isst und das konstant jeden Tag. Die Konstanz ist es, was einen Zunehmen lässt. Sich mal ne Pizza und Döner an einem Tag genehmigen kann jeder, auch die mit niedrigem Stoffwechsel. Jeden Tag Pizza und Döner genehmigen, kann sich keiner, außer man macht Extremsport.

Es ist wirklich einfach nur Kalorieninput minus Verbrauch. Verbrauch schwankt größtenteils durch körperliche Anstrengung und etwas durch Stoffwechsel. Aber das ist wirklich nur im kleinen Prozentbereich. Das ist wie Grüner Tee. Der hilft bei der Verdauung und beim Abnehmen. Ist wissenschaftlich bewiesen. Aber das Ausmaß ist im niedrigen einstelligen Prozentbereich.
Google mal nach "Twinkie Diet". Ein Professor in USA hat sich 10 Wochen lang nur von Süßigkeiten und Fast Food ernährt, hat aber auf seine Kalorien geachtet und ein Defizit von ~500-700 eingehalten. Er hat 10-15kg abgenommen in der Zeit.

Wie gesagt, man muss die Sache nicht unnötig kompliziert machen, wenn der allergrößte Faktor ob man zunimmt oder abnimmt die Kalorien sind.
 
@Wuusah: Der Denkfehler, den du machst bei deinem Beispiel ist, das es Menschen gibt die nicht(!) auf ihre Kalorien achten und dennoch nicht zunehmen, wo andere explodieren.
 
@Thermostat: wie gesagt, Appetit und Essgewohnheiten. Manche Menschen essen einfach von Natur aus weniger, weil sie nicht den Drang zum Essen haben. Wenn die dann mal essen, hauen sie evtl mehr rein und dann sieht das so aus, als könnten die ALLES essen und nicht zunehmen. Die Wahrheit ist aber, dass man nur ausgewählte Momente sieht und nicht deren gesamte Woche. Die essen vielleicht mal an dem einen Tag 3000kcal und an einem anderen 1500 und im Wochendurchschnitt hält es sich die Waage.
Dickheit auf Stoffwechsel zu schieben ist reine Faulheit, außer die Person hat wirklich einen krankhaft schwachen Stoffwechsel. Das ist aber in 99,9% der Fälle nicht so. Normalerweise ist der Mensch gesund und sucht nach Ausreden.
 
@Wuusah: Das kann ich dir von mir selbst widerlegen. Ich esse weder wenig, noch gesund... und habe Untergewicht. Ich kenne Menschen, die reduzieren ihre Mahlzeit auf einen Salat täglich und trinken sich mit Wasser satt und müssen Sorge haben, ihre Diabetes nicht unter Kontrolle zu bekommen. Es ist also schon ein wenig mehr als eine einfache Essgewohnheit, die da eine Rolle spielt.
 
@Thermostat: hast du mal Kalorien gezählt? Was heißt bei dir "nicht wenig"?
 
@Wuusah: Nein, Kalorien habe ich nicht gezählt. Ich habe bisher auch nie einen Grund gehabt das zu tun... "Mein fetter Freund" (au weia) hätte ich beinahe gesagt, tut dies sehr wohl.
 
@Thermostat: dann mach das mal. Einfach mal aus Neugier. Track deine Kalorien ohne Essgewohnheiten zu ändern. Und dann vergleich das mal mit deinem Freund.
Weil solche subjektiven "ich esse viel und ungesund und bin dünn" Sprüche sagen nix aus. Was isst du? Wie viel? Wie häufig? Evtl kommt es dir nur viel vor und dabei ist es nicht viel? Solange du das nicht statistisch festlegst, kannst du nicht sagen, ob etwas viel ist oder nicht.

Es ist simple Logik. Wenn man im Kaloriendefizit ist kann der Körper gar nicht anders als langfristig abzunehmen, vorausgesetzt man fordert ihn. Denn der Körper kann auch so schöne "mit mir nicht" Tricks anwenden und einfach auf Sparflamme umstellen, wodurch man zwar nix isst, aber auch nicht wirklich Energie verbrennt und alles was reinkommt auch noch gehortet wird, weil man isst ja nix, da ist jedes Fettmolekül überlebenswichtig.
Wenn also jemand nur nen Salat ist und den Rest mit Wasser auffüllt, dann ist mein Rat an die Person: Iss mal lieber richtig und mach Sport. Zeig dem Körper dass es keine Hungersnot gibt und forder ihn mal richtig zum Arbeiten.
 
@Wuusah: Deine Kalorientheorie ist schlichtweg falsch. Das ist derweil auch bewiesen, das Menschen Kalorien unterschiedlich verbrennen
 
@Thermostat: aber eben nicht so drastisch, wie manche das denken. Man ist nicht dick, weil man eine schlechte Verbrennung hat. Man kann eine schlechte Verbrennung haben und muss dann mehr aufpassen, weil selbst 100kcal die man täglich weniger verbrennt als jemand anderes, können sich schon summieren über Wochen und Monate. KEINER (außer man ist krank) hat eine so schlechte Verbrennung, dass man nix gegen das Zunehmen machen kann. Und KEINER (außer man ist krank) hat eine so gute Verbrennung, dass man nicht Zunehmen kann.
Das ist ein ewiges Thema der "ich kann keine Masse aufbauen wegen meines Stoffwechsels" Leute beim Kraftsport. Wenn du denkst, dass dein Stoffwechsel so krass ist, dass du keine Masse aufgebaut bekommst, dann iss mal täglich konstant 3000-4000kcal. Und dann schau mal was mit deinem Körper passiert.
 
@Wuusah: Doch, sogar sehr drastisch. Hier mal ein guter Aufsatz zu dem Thema, von jemand, der sich intensiv mit der Ernährung befasst.
http://www.urgeschmack.de/kalorienbilanz-nutzlos/
 
@Thermostat: nur sagt er wenig über den Stoffwechsel... Es sagt ziemlich genau das, was ich auch sage: wer wenig isst, fährt seinen Körper auf Sparflamme und verbrennt weniger.
Das einzige was der Artikel sagt, ist dass der Grundumsatz sich nicht so leicht berechnen lässt, was stimmt. Jeder Mensch ist unterschiedlich und die Formeln für den Grundumsatz sind immer Faustregeln. Aber wie gesagt, es sind FAUSTREGELN. Wer wirklich Abnehmen will, sollte sich nicht strikt nach Faustregeln richten, sondern gucken was mit seinem Körper passiert. Rechne deinen Grundumsatz aus und lebe einen Monat danach. Guck was passiert (Gewicht, sowie Körpermaße wie Bauchumfang messen). Gehts hoch oder runter? Je nachdem was du erreichen willst, passt du die Kalorien um ~10% nach oben oder unten an und lebst weiter einen Monat nach der neuen Grenze.

Die Sache ist nur, unterschiedliche Aktivität beim Menschen ist nicht "Stoffwechsel". Wie gesagt, der Körper ist komplex aufgebaut, aber man muss es sich nicht komplizierter machen, als es ist. Natürlich hat unterschiedliche Makro-Ernährung einen Einfluss darauf, wie aktiv der Körper ist, aber das zeigt sich nicht in Form von einem stärkeren Stoffwechsels, sondern in Form von "ich habe gerade richtig Lust was zu machen", was Aktivität bewirkt und Kalorien verbraucht.

Wie gesagt, Stoffwechsel ist nicht so drastisch, wie du denkst. Es sind viele kleine Variablen und Stoffwechsel ist eine davon, aber Stoffwechsel ist nicht der Unterschied zwischen "ich kann essen was ich will und nehme nicht zu" und "ich esse fast nix und werde immer dicker". Es steckt immer mehr dahinter. Aktivität, Appetit, Essgewohnheiten, versteckte Kalorien (besonders bei Getränken), etc.
 
@Wuusah: Und diese Faustregeln beginnen zunehmend nicht mehr zu stimmen. Es entstehen Extreme die nicht mehr zu erklären sind.
 
@Thermostat: doch, sind sie. Diese Faustregeln waren schon immer "falsch". Es ist ein Mittelwert für alle Menschen. Manche brauchen nunmal par Kalorien mehr, andere weniger. Eben wegen Stoffwechsel, Bewegung, Umgebungstemperatur, etc.
Es sind Richtwerte, die gut sind um irgendwo zu starten und dann je nach eigenem Fortschritt anzupassen.

Die Extrema gibt es nicht, außer bei Krankheit. Und auch dagegen lässt sich was machen heutzutage.
 
@Wuusah: Die Faustformel ist ja 7500kalc weniger zusetzen als umsetzen = 1 KG abgenommen. Aber das einige Leute schneller abnehmen als andere ist Körperform abhängig. Sucht mal nach "Somatotyp"
Das ist nicht nur die allgemeine Körperform sondern gewissen Typen haben mehr Umsatz als andere. Das Problem ist eher das niemand sieht wieviel Musklen eine Person zum Beispiel hat. Muskelmasse braucht weit mehr Energie als Fett Masse. Jemand mit vielen Muskeln hat somit einen höheren Basis Umsatz als jemand der fast nur Fett hat. Daher sollte man ja auch zum Abnehmen nicht nur weniger essen sondern Bewegen und Muskeln aufbauen. Auch wenn der Umsatz nur 50 oder 100 Kalorien gesteigert wird pro Tag sind das in der Woche schon 350-700 und somit fast 100 Gramm abgenommen. Das läppert sich.

Aber das Problem ist ja das alle nur Gewicht rechnen und nicht Fett Masse.
 
@deischatten: deswegen sage ich ja, die Faustformel ist ein guter Einstieg um einen pi mal daumen wert zu bekommen, aber man sollte IMMER vom eigenen Körper ausgehend gucken was passiert. Nimmt man zu oder ab? Und dann anpassen. Und das nicht nur beim Gewicht. Bei allem. Gesund leben bedeutet nicht die "guten Nahrungsmittel" essen, sondern die guten für dich. Für eine gewisse Gesundheit bedarf es einer Selbstreflexion, wo man aktiv schaut, was eigentlich mit dem eigenen Körper passiert, wenn man X oder Y macht.

Und deswegen war mein Rat oben auch: Nicht einfach nur einen Salat und Wasser essen, sondern richtig essen und Sport machen, am besten Kraftsport. Eine Grundmuskulatur ist ein gewaltiger Unterschied für die Gewichtsabnahme (oder eher Fettreduktion, je nach Ausgangslage könnte da auf der Waage nicht viel passieren oder es sogar hochgehen) und die allgemeine Gesundheit.

Unterschiedlicher Stoffwechsel ist ein Fakt, aber es ist ein kleiner Faktor. Bei gleicher Größe, gleichem Alter, gleicher Ernährung, gleiche Bewegung könnte einer zunehmen und einer abnehmen. Aber schon bei kleinen kcal Änderungen könnten beide abnehmen oder beide zunehmen. Es ist nicht so, als müsste derjenige, der zunimmt plötzlich 1000kcal weniger essen wegen seines Stoffwechsels.

Für jemanden, der denkt er habe einen superstarken Stoffwechsel kann ich nur den Rat geben: Track deine Kalorien und iss konstant 3000kcal pro Tag und schau was passiert. Denn das ist es in der Regel, was dicke Menschen machen. Sie essen viele Kalorien durch Dinge, wo man nicht erwarten würde, dass sie so viele Kalorien haben. Letztens erst wieder bei nem Schokohasen gesehen. So ein kleines Ding hat schon alleine fast 1000kcal. Eine Portion ist nur ein Bruchteil des Hasens. Wer isst schon nur einen Bruchteil auf einmal?
 
@Wuusah: Viel wichtiger ist noch finde ich das man das Defiziert e nicht zu groß machen sollte.
Der Körper muss genug Energie haben um vernünftig zu arbeiten. gibt man ihm zu wenig wird man nur unnötig müde und lustlos.
Abnehmen ist schwere Arbeit das sollte jedem klar sein. Ich hab auch 165kg gehabt und jetzt schon runter auf 139 durch Sport und so. Einfach mal drauf achten was man so ist, ggf ein Tagebuch führen mit dem was man so isst den ganzen Tag. Geht auf fddb.info zb ganz gut. Dann sieht man mal was man teilweise für einen ungesunden Mist in sich rein stopft. Alleine wenn man denke Abends nur Obst ist doch gesund. Guckt euch mal die Werte von Obst an dann weiß man wieso das Abends nen blöder Plan ist.
 
@deischatten: jepp, als ich Übergewicht hatte, hab ich auch gerne Säfte getrunken. Ist ja gesund. Man schaue sich mal die Kalorien von den Dingern an. Mal ab und an ein Glas ist ok, aber eben nicht dauernd. Diese Konstanz ist es, die einen zunehmen lässt. Es ist nicht die Tafel Schokolade, die man sich am Wochenende gönnt. Es ist das tägliche Naschen. Heute mal Schoko, morgen mal Haribo, übermorgen doch mal lieber gesund mit Nüssen, komplett ohne Überblick wie viele Kalorien man eigentlich in sich reinstopft.
 
@kkp2321: Und vergiss Chemtrails nicht.
 
@kkp2321: Ein bisschen weniger Verschwörungstheorien würden deiner Gesundheit wohl auch gut tun. :D
 
@Darksim: Beweise mir, das es welche sind ;)
Die Menschen haben verlernt sich mit Dingen auseinander zu setzen. Danke und armen sagend vor der Tagesschau sitzen das, kann meiner Ansicht nach nicht gesund sein.
 
@kkp2321: Ich dachte immer, Verschwörungstheorien müssen bewiesen werden. Jetzt soll ich beweise liefern, dass es sich wirklich um welche handelt, damit du dich schön aus der Verantwortung ziehen kannst, deine Behauptungen entsprechend zu belegen?

Eine gesunde Skepsis gegen alles was man uns heute so erzählen will, ist gut und ich befürworte das sogar. Aber die Wahrheit liegt meist irgendwo in der Mitte. Ganz so Schwarz/Weiß ist die Welt dann doch nicht.

Außer natürlich bei Chemtrails. Dort gibt es keine "Mitte". Das ist einfach nur absurder Quark. :D
 
@Darksim: Verschwörungstheorien gibt es eigentlich gar nicht, da das Wort als solches keine Logik beinhaltet. Es ist ein reiner Denunzierungsbegriff.
Es geht primär um die Debatte. Dinge, die ich genannt habe, sind erstmal Tatsachen. Die von mir aufgezählten Probleme existieren, der von mir beschriebene Umgang mit der Ernährung ist real. Der Verlust zum natürlichen Leben ist ein Fakt.
Was davon muss ich dir nun tatsächlich beweisen?
Das dies auf lange Sicht nichts gutes für die Biologie des menschlichen Körpers sein kann, ist für mich eher logisch als weit hergeholt. Wenn wir von Studien reden, reden wir über Jahre, selten über Jahrzehnte. Aber nicht über Jahrhunderte oder Jahrtausende. Wir haben keine Ahnung was der chemische Einfluss in unserer Umgebung mit uns anrichtet, wir können nur anhand von Kurzzeittests vermuten.
 
"Eine neue Studie kommt nun aber zum Ergebnis, dass Pokémon Go-Nutzer sich tatsächlich deutlich mehr bewegen als Nicht-Trainer."
Soll das ein Witz sein? :D Ist doch logisch, dass man sich mehr bewegt wenn man ein GPS-basiertes Spiel spielt, als wenn man das nicht tut, falls man in der Zeit stattdessen nicht sowieso einen Marathon laufen würde...
 
@Bugrick: Hätte ja auch sein können, dass die Leute nur auf ihren gewohnten Wegen spielen und keine extra Wege in Kauf nehmen. So ging es mir z.B.
 
@kritisch_user: Alleine durch das Spielen ist dein Tracking aktiver und genauer als ohne und somit steigen deine Schritte in der Statistik ohne das du mehr läufst.
 
Das Geld für die Studie hätte man sich echt sparen können.
Das man bei einem GPS basiertem Spiel mehr läuft ist klar, alleine durch den Bekannheitsgrad sieht man das es gespielt wird und somit die Leute sich bewegen. Auch das Laufen gut für die Fitness ist sollte eigentlich jedem klar sein :D
Bekomme meine 10000 auch fast jeden Tag ohne das ich Pokemon Go oder Ingress spiele.
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