Aktuell der Schnellste: Intels neue CPU erreicht 6GHz ohne Übertaktung

Intel hat soeben den schnellsten Desktop-Prozessor vorgestellt, der aktuell verfügbar ist. Das neue Spitzenmodell Core i9-13900KS kann seine Taktfrequenz auf bis zu 6 GHz steigern, ohne Übertaktung. Der Trick: Der Chip verfügt über eine sehr genaue ... mehr... Intel, Intel Core i9, Core i9, 6 GHz, Core i9-13900KS, Intel Core i9-13900KS Intel, Intel Core i9, Core i9, 6 GHz, Core i9-13900KS, Intel Core i9-13900KS Intel

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Schön schön, genau das wollen wir sehen.
Konkurrenzdruck. Man muss was machen.

Das hier nun das Temperaturlimit und Takt Limit von Haus aus ohne manuellen Eingriff ausgereizt wird und die Effizienz aus dem Fenster geschmissen wird, ist eine Richtung.

AMD hat mit seinen neuen Modellen ohne "X" Bezeichnung genau das Gegenteil gemacht (bei strenger Limitierung der Leistungsaufnahme das Maximum an Rechenpower rausholen und somit extrem Effizient zu arbeiten) und zeigt mit den 3D Cache Modellen eine weitere Richtung auf.

Mehr Innovation, mehr Druck und mehr Preiskampf ist immer super für die Vebraucher.
 
Bald bauen wir uns den Kühler eines AMG an die Wand, dazu ein 2,5kw Netzteil in den PC und passende Solaranlage mit entsprechendem Pufferakku aufs Dach und in den Keller, damit man den PC der den Strom einer Kreissäge verbraucht Kostengünstig betreiben zu können. Immerhin spart man damit dann im Winter Heizkosten.

Aber es ist lustig zu sehen was in Sachen Taktrate so möglich ist. :)
 
@Windows 10 User: Betreibst du deinen Rechner immer bei Maximalleistung? Jetzt mal abgesehen davon, dass 150W Basis-TDP nix Besonderes oder Neues ist...
 
@Link: Nunja sagen wir mal so, da ich oft auch Videos Rippe/Render, und Musik konvertiere kommt es auch oft vor dass er mehrere Stunden am Limit läuft. :)
 
@Windows 10 User: Naja, so ein Prozessor wird dann aber auch schneller fertig als ein langsamerer, der weniger Verbraucht und effizienter als ein älterer Prozessor dürfte der neue auch sein, insbesondere im Schnitt, da ältere Prozessoren keine E-Kerne für einfachere Aufgaben haben und auch die Leistung/Watt bei Volllast bei den meisten unterhalb der aktuellen Generation sein dürfte. Insofern gibts da eigentlich nicht viel zu meckern, man muss ja auch nicht zum Top-Modell greifen, wenn man befürchtet, das das eigene Netzteil damit überfördert sein könnte und man es behalten will.
 
@Link: Das Problem ist aber, wenn man eine sehr hohe Singlecore Performance braucht, ist man oft gezwungen zum Topmodell zu greifen. :)
 
@Windows 10 User: Dann braucht man eben notfalls ein neues Netzteil, bei den Preisen der Top-CPUs macht das dann auch nicht mehr viel aus, das alte kann man ja auch verkaufen.
 
@Link: Aber ob es dann eben glei 1000W oder mehr sein müssen, das muss jeder für sich entscheiden, viele bauen ja ihr System gleich so dass es möglichst bis zu 5 Jahre genug Reserven hat. :) Da ändert sich dann meist nichts bis sehr wenig. :)
 
Welche wäre denn eurer Meinung nach die beste Wasserkühlung für diese CPU?
 
@Justin Credible: Im Prinzip die gleiche wie für alle anderen CPUs: Custom mit mindestens zwei hintereinander geschalteten Radiatoren (360er oder besser 480er).
 
dann lieber den R9 7950x3d und Ruh ist, wer weiß ob eine 3er Wakü-Radiator reicht?
 
Die CPU ist doch gar nicht so hungrig. Schmeiss mal einen alten Celeron oder Duron an - da hat ein Rechner mit Basiskomponenten auch schon 150 Watt genuckelt. Beim Nixtun und deutlich schwächerer Leistung.
 
@WinYesterday: Die 150W sind aber nur bei Basistakt, bei 6GHz dürfte es eher in Richtung 250-300W gehen. Aber ja, selbst da ist die CPU wesentlich effizienter als so prähistorischer Krempel wie ein Duron.
 
ich muss zugeben, ich habe keine Kenntnisse / ich verstehe diesen Artikel nicht, 2 Fragen:
(1) braucht diese eine spezielle (starke) Kühlung?
(2) wie schaut die Stromversorgung aus? Ist diese hoch ? Welche Netzteil Stärke empfehlt Ihr?
 
@markuswin:
1. Um die 6GHz möglichst lange halten zu können, ja.
2. Das kann man erst empfehlen wenn Intel den maximalen Stromverbrauch bekannt gibt, aber 300W auf 12V alleine für die CPU dürften das Mindeste sein, womit man rechnen sollte. Mit einer GTX 4090 braucht man über weniger als ein 1000W-Netzteil nicht nachzudenken, ein Netzteil sollte immer um einiges überdimmensioniert sein.
 
@Link: Naja 50W mehr sollten es meist mindestens sein. Gibt doch so Netzteilrechner, die können das super ausrechnen. Ich persönlich habe ca. 150W überschuss. :)
 
@Windows 10 User: 50W Überschuß bei einem 1000W Netzteil ist praktisch kein Überschuß, das ist eher "reicht grad noch so" und auf keinem Fall empfehlenswert. Man sollte nicht über 75% Netzteillast bei 100% Systemlast planen, das ist sowohl für die Lebensdauer als auch Lautstärke, Effizienz, eventuelle Upgrades und generelle Problemvermeidung sinnvoll.
 
@Link: Darum schrieb ich ja auch Mindestens. :) Nach oben geht natürlich immer. Wenn man zu wenig Netzteilleistung hat merkt man das auch daran, jedenfalls bei heutigen Systemen, dass dann die CPU ggf. nich ihre volle Leistung ausspielen kann. Das Problem ist nur, wer baut sich heut zu Tage, abgesehen von Enthusiasten vielleicht, jeden Monat oder alle 6 Monate ne neue und schnellere Komponente in den PC?

Bei den meisten Leuten denke ich mal, muss das Ding für mindestens 1 bis 2 Jahre einfach laufen, da wird dann wohl gleich so gekauft dass man eben vom Neukauf her schon genug Leistung hat die den Ansprüchen dann eben für 3 bis 5 Jahre genügt.

Ich habe jetzt ein 550W Netzteil drin, benötigt hätte ich mit Ryzen 9 5900X, Geforce GTX 1660 Super, 32GB RAM, und zwei NVME-SSD, plus externem DVD-Brenner und 6 Gehäuselüftern und ner 240er AIO-Wakü, laut Netzteilrechner von be Quiet an die 250W, vorgeschlagen wurden mir Netzteile ab 350W, also hab ich mehr als genug Reserve noch. :)
bei 1000W hätte ich ja min 700W Reserve. :)
 
@Windows 10 User: Die 1000W waren ja auch ein Vorschlag für i9-13900K + GTX 4090, das sind ca. 300W + 450W = 750W Peak (auf 12V) nur für die beiden Komponenten.
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