Windows 12: Konzept-Video zeigt, wie das neue OS aussehen könnte

Während Microsoft noch keinerlei Details über das nächste mög­l­iche gro­ße Windows-Versions-Update verrät, läuft die Ge­rüch­te­kü­che schon an und sammelt Informationen zu Win­dows 12. Ein neues Fan-Projekt zeigt jetzt, wie Windows 12 aus­se­hen ... mehr... Betriebssystem, DesignPickle, Windows, Logo, Windows Logo, Microsoft Windows Betriebssystem, Windows, Logo, Windows Logo, Microsoft Windows

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ms möchte ja die Werbeeinnahmen verdoppeln.
da fehlen die ganzen Werbeeinblendungen, die wohl einzug halten werden.
 
Ich sehe schon die Kommentare zu abgerundeten Ecken..
 
@Ghost-Hero: und ich das es wie MacOS aussieht
 
@Ghost-Hero: Bei Windows 3.x und NT 3.x waren die ecken auch schon rund. xD
Würde mir jedenfalls gefallen. ^^
 
@BorgQueenDE: Welche Ecken meinst du dort? Soweit ich das noch kenne, gabs da keine runden Ecken.
 
@BorgQueenDE: Nein, bei 3.x waren sie noch eckig. Erst XP und 7 konnten runde Ecken.
 
Ich hoffe dass es endlich auch in jedem Fenster so aussieht vom Design und nicht alles vermischt ist alt/neu
 
@skrApy: das wirst du bei Windows nie erleben
 
Ich rechne er damit dass das nächste Windows als Abo nur verfügbar sein könnte.
Vielleicht auch erst das übernächste.
Der Grund dieser Überlegung von mir ist, um den Aktionären höhere Gewinne ausschütten zu können.
Weil ich das Office 365 als Testphase zu so einem Model sehe.
 
@BorgQueenDE: Für das reine Windows wird es nie ein Abo geben. Für Windows 365 gibt es schon als Abo.
Zum anderen, wenn Windows ein Abo Model für Endverbrauchen einziehen sollte, würde keiner mehr Windows mehr benutzten. Jeder wäre mit ein Linux Light unterwegs, mit eine G VM.
 
@AndyP2: Das denke ich nicht.
Da es noch nicht genug Anwendungen gibt, die auf Linux laufen.
Wäre das schon denkbar mit dem Abo.
Ich betrachte das rein aus wirtschaftlicher Sicht eines Unternehmens.
Und da ist das meine logische Schlussfolgerung.
 
@BorgQueenDE: Also von VMs hast du nicht wirklich eine Ahnung oder? Man könnte die ganze Zeit im Hintergrund ein Linux laufen lassen, und du würdest nicht mal den Unterschied merken.
Heutzutage spielt es keine Rolle ob du ein Linux, Windows, BSD, Unix nutzt. Man kann mit jeden System Windows Programme laufen lassen. 3D Rendering wäre da eine andere Geschichte.

Und ein Abo für Privat Nutzer wäre alles andere als Wirtschaftlich.
Dann wären alle Schulen, Einrichtungen, Behörden usw. gezwungen werden das System zu ändern.

Und bei Unternehmen ist es eine ganz andere Geschichte. Da müsste erstmal ein Kosten Nutzen Faktor da sein.
Dann noch die Enterprise VOL. und dann noch Lizenz pro Kern, bei Servern usw.
Das sind kosten das sich kein klein Unternehmen mehr Leisten kann.

Alleine jetzt schon, müssen viele Firmen wegen steigende Stromkosten Leute entlassen und die Leistungen verringern.
Und dann soll jemand noch freiwillig mehr Bezahlen !?
 
@AndyP2: Was hat das damit zu tun?
VM hin oder Her, habe selber einige Anwendungen, die noch immer nicht auf Linux nutzbar sind, und da ist es bilepane ob es VMs gibt oder nicht.
Das ist alles noch nicht Linux freundlich, das ist ein Fakt.
Habe schon vieles versucht, mit Freunden, die sich recht gut mit Linux auskennen.
Am ende ist es leichter sein zeug über Windows zum laufen zu bringen.

Wieso?
Du weißt schon das schulen, Behörden und Firmenrechner nicht Privat sind, und diese wie bisher immer besondere Nutzungsbedingungen und Konditionen hatten, die es sehr Preiswert machten ein neues System einzusetzen.
Oder blendest du das gerade mit Absicht aus?
Das können sich Unternehmen, Behörden und co also leisten.

Bisher gibt es so ein OS noch gar nicht, und die Preise steigen auch ohne das.
Es wird auch nicht günstiger werden, wenn jetzt alle auf Linux umsteigen würden.
Das würde alles sogar noch erheblich teure machen.
Da es bei weitem nicht genug Leute in Firmen und Behörden mit Linux Kenntnissen gibt.
Diese müssten dann erst mal teuer eingekauft, oder ausgebildet werden.
Was denkst du, was da an kosten noch kommen?
 
@AndyP2: Linux für den Normalo? Niemals. Ich bekomme gerade Windows 8.0 Déjà-vus , wenn ich das Konzept sehe. Dass es wie eine MacOSX aussieht mag stimmen. Die Installation und das Betreiben von APPs können so aber nicht funktionieren, weil MS in Windows absolut keinerlei Isolation der Installations- und Produktdateien sowie der Registry hat.
Bei MacOSX, wie bei allen anderen UNIX Varianten ist Das anders. Ein beliebiger Pfad nimmt die ganze Produktinstallation auf und deren Libs und Path wird nur in den zwei Konfigdateien eingetragen. Damit wäre das Thema für die meisten Programme erledigt.
Unter Windows verteilt sich eine App über das ganze System. Bei der Installation wird teilweise sogar das OS gepatch - insbesondere wenn es dotnet betrifft.
Windows war und wird es niemals sein - ein Unix. Es folgt ganz anderen Regeln.
Ich sehe nicht, dass dieses Konzept am Ende auch so umgesetzt wird. Es gibt viel zu viele kommerzielle Produkte, die ihre Verteilung gänzlich verändern müssten.
Aber - wer sagt, dass dieses Konzept nicht mal was für das Tablett auf einem ARM wird?
 
@juppeck: Ich gehe zwar konform, dass Linux für Privatanwender wohl noch in weiter Ferne liegt, aber mit der Installation ist es unter Linux nicht einfacher als unter Windows. Da liegt mitnichten alles unter einem Pfad. Die ausführbare Datei landet je nach Variante unter /bin, /usr/bin, /usr/local/bin, /home/xxx, /opt ... kann man dann immer erstmal suchen. Manchmal ist es auch nur ein symbolischer Link irgendwo anders hin. Dazugehörige Bibliotheken können ebenso verstreut liegen. Wenn man keinen Packager verwendet, erfährt man oft erst nach dem Programmstart, was man noch alles installieren muss. Und dazu kommen dann noch Datendaten meist unter /usr/share oder /home, sowie Einstellungsdateien, die ebenfalls unter X verschiedenen Pfaden abgelegt sind.

Auch wenn die Isolierung fehlt, ist Windows da deutlich einfacher: Das Programm und zugehörige Bibliotheken landen in einem Verzeichnis, Einstellungen entweder im Benutzerverzeichnis oder in der Registry. Das System wird auch nur von ominösen Programmen gepatcht, wenn die sich zum Beispiel in Systembibliotheken einnisten und diese verbiegen.
 
Wenn interessiert es wirklich, wie es aussieht?
Viel wichtiger wäre es, das Windows wieder leichter wird. Das heißt, mehr Performance, mehr Zuverlässigkeit und mehr Sicherheit.

Da Microsoft ja den x86 Zopf abgeschnitten hat, wäre es langsam ein richtiger Schritt, sich vom NT zu entfernen, und einen komplett neuen Kernel zu bauen.
Dann würde auch die ganze ARM Geschichte besser funktionieren.

Und das nächste Problem wäre die ganze DotNet Geschichte. Es würde ausreichen wenn es ein "old & current" gibt. Und keine 4.8 / 4.8.1 / 4.8.2 / 5 / 6 / 7
 
@AndyP2:

Deinen Traum haben viele.

Das Problem soll wohl sein, dass Windows einmal komplett neu geschrieben werden müsste.

Viel zu teuer.

Daher liebäugeln ja die MSler mit linux.
 
@Sonnenschein11: ein ganzes System komplett neu schreiben wagt nicht mal Apple! Und die sind die Meister der abgeschnittenen Zöpfe! Auch ändern sie nur häppchenweise den Unterbau.

Denke eher, ein virtuelles OS oder ein gedankengesteuertes OS wird komplett neu geschrieben, weil es viel weitergeht als ein Touchbasiertes OS. Aber so weit sind wir noch nicht
 
@AlexKeller: Werden wir auch nicht werden. Es ist bei MS im Produktportfolio kein strategisches Produkt mehr. Ist auch nicht so neu. MS will möglichst alles in Azure fahren. Erkennbar ist dies bereits an dem kommenden Zwang eines Azure-Konto für die Installation des Betriebssystems. Da mag man sich jetzt drüber ärgern, aber die Idee ist eigentlich von Apple - deren MAC-OSX geht ohne Apple-ID auch und dabei kann sogar mal der Service nötig werden, wenn keine Apple-ID übers WLAN gezogen werden kann. Soweit ist man bei MS nicht.
Ich wage zu behaupten, dass MS die System-Builder nicht mehr verkaufen wird, sondern nur noch mietbar ist. Die 10 Euro/Monat scheinen sich preislich bei vielen Anbietern durchzusetzen.

Ja, Linux wäre sicherlich in der Lage einen Ersatz zu bieten, wenn nicht jeder Hampelmann einen Fork anlegen und damit für noch mehr Diversität sorgen würde.
Dass ein UNIX in Hand des normalo Users gut funktioniert, beweist Apple mit dem MacOSX. Dahin wird Linux es leider niemals schaffen - so gern ich dies auch sehen würde; somit wird kaum ein Unternehmen mit Sinn und Verstand, Software für die Allgemeinheit entwickeln und vertreiben. Geld verdient man nur, wenn wenig Support und viele Kunden zusammenkommen.
 
@AndyP2: Kompatibilität bis in die 90er zurück ist das beste was Windows zu bieten hat.

Niemand käm auf die Idee einer Frau vorzuschlagen alte Zöpfe abzuschneiden, warum also beim OS?!
 
Solche Konzeptvideos seh ich seit den frühen 2000ern. Daraus geworden ist nie etwas :-)

Ich für meinen Teil hoffe doch inständig das Windows11 noch einige Jahre weiter modernisiert wird, anstatt jetzt alle 2-3 Jahre ein neues OS zu sehen.
 
@Leedur: So oder so wird man bei der Oberfläche weiter auf der Stelle treten. Win11 ist ja auch ein Rückschritt für "die Arbeit".
Es ist schon faszinierend wieviel Zeit und Geld Windows Millionen Menschen kostet nur weil man zu faul ist mal die Klickabläufe zu optimieren.
 
Naja selbst wenn ein Windows 12 kommt so oder in anderer Form wäre endlich mal der Aspekt Sicherheit und Fehlerfreiheit wünschenswert!

Wie oft hat Microsoft schon MS versprochen was es nicht konsequent umgesetzt hat da gab es auch schon einiges!

Klar man wird auch drauf hingewiesen wenn man einem Entwicklerknal benutzt das es nicht fehlerfrei ist (das will ich mal bewußt ausklammern) aber es gibt auch sachen die sich über das fertige Betriebssystem hinaus hingezogen haben!

Wie angedeutet sehebich das entspannt und fuebere dem nicht entgegen (ein etwas stabiles und Ressourcenschonendes ziehe ich inzwischen vor und ja ich bin seit 1984 mit Computern vertraut ich schlage ich daher BASIC V2 jeder neuen Windows oder Linux oder Mac OS vor)
 
@MatthiasR3:

Böse Zungen sagen, dass Windows ein Flickenteppich ist, der seinen Ursprung bei MS-DOS hat.

In die Tiefen traut sich wohl keiner mehr und die, die es könnten sind schon lange weg von dem Verein.
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