Pläne für vw.os: In Teilen Open-Source, es kann nur besser werden

Volkswagen will sich bekanntermaßen nach den Startschwierigkeiten mit der Software für das Elektroauto ID.3 auf die Entwicklung eines eigenen Betriebssystems namens vw.os konzentrieren. Die Investitionskosten sind hoch, die Erwartungen ebenso. mehr... Elektroauto, E-Auto, Vw, volkswagen, ID.3 Bildquelle: VW Elektroauto, E-Auto, Vw, volkswagen, ID.3 Elektroauto, E-Auto, Vw, volkswagen, ID.3 VW

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Na, dann viel Spaß an die Käufer der VW Elektroautos die vor Fertigstellung der neuen Lösung so seine Problemkutsche kaufen. Ich gehe mal nicht davon aus, dass die später ein Upgrade auf das neue, fertige VW OS kriegen.
 
@markox: Vermutlich eher gegen Aufpreis. VW lässt sich alles fürstlich entlohnen.
 
@LoD14: keine Sorge.. das kriegen die eh nicht hin. Jedenfalls nicht vor 2050
 
Puh. 5 Jahre sind in der IT Branche doch verdammt lange. Und dann basiert es noch auf Android..in 5 Jahren ist Tesla und Google doch viel weiter.
 
@Cratter13: Alles ist relativ. Um ein komplettes OS zu entwickeln sind 5 Jahre jetzt nicht die Welt und auch der Kern von deinem Lieblings-OS wurde nicht an einem Tag entworfen. Moderne Systeme sind entsprechend komplex, dass für ein System von der Pike auf von der ersten Skizze bis zur stabilen Markteinführung Jahre vergehen.

Andererseits: Von Android habe ich nichts gelesen. Aber wenn dem so ist, stimme ich dir mit 5 Jahren grundsätzlich zu, frage mich aber, was das Ziel des OS sein soll. Für ein Multimediacenter im Auto gut, aber als Kern für eine hochintegrierte Maschine halte ich ein Betriebssystem für Tablets und Smartphones als Basis für wenig geeignet.
 
@FensterPinguin: Zur Steuerung der Technik im Auto würde ich ein Realtime-OS wie QNX oder sowas nehmen. Android wäre fatal, glaube ich. Das kann man dann immer noch integrieren, um das Multimedia-Zeugs zu steuern.
 
@Torchwood: Ja, es wäre fatal Android für den Kerncomputer zu nutzen. Ob man für den Kerncomputer etwas vorhandenes nutzt oder sagt, das hat bei den Flugzeugen schon versagt, wir bauen unser eigenes Special-Purpose-System kann man sich als so großer Technikkonzern natürlich im Detail, vor allem wenn man wie VW zum Tech-Konzern werden will.
 
@Torchwood: Gibt es doch schon, Blackberry ist da schon seit Jahren mit dem QNX aktiv.
 
@bebe1231: Klar gibt's das schon, ist halt die Frage, ob VW das auch einsetzen will.
 
@FensterPinguin: https://www.mobiflip.de/shortnews/vw-os-volkswagen-android/
Basis von VW OS ist Android Auto, aber die freie Version ohne die Google Apps. Wenn das dabei bleiben sollte, finde ich 5 Jahre Entwicklungszeit zu viel. Wenn die deutschen Autohersteller nicht viel schneller werden, um mit den ausländischen Technologiekonzernen mitzuhalten, wird das nix.
 
@Cratter13: Ah, so eine Quelle hat gefehlt, danke. Natürlich stellt sich hier die Frage, was das Ziel ist. Da deine Quelle indirekt davon spricht, dass es das Infotainmentsystem ersetzen soll, finde ich die 5 Jahre auch lange. Den Boardcomputer, oder wie immer man das Hauptsystem nennen will, wollen sie ja hoffentlich nicht damit betreiben.
 
@FensterPinguin: Das hoffe ich auch. Ich hoffe VW hat auch Erfolg damit und kann zu Tesla aufschließen. Alleine weil die Arbeitsplätze in Deutschland daran hängen und hier Steuern gezahlt werden.
 
@Cratter13: Konkurenz belebt das Geschäft (für Kunden) da sich beiden zusammenreißen müssen und sich nicht alles erlauben können. :)
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