Blizzard bestraft drei Studenten für Hongkong-Unterstützungs-Plakat

Der Spielentwickler Blizzard steht seit mittlerweile rund eineinhalb Wochen unter Beschuss, da man einen Hearthstone-Profi für eine Sympathie­be­kun­dung in Richtung Hongkong hart bestraft hat. Nun geht Blizzard auch ge­gen Folgeaktionen vor. mehr... Blizzard, Protest, HearthStone, Hongkong, Blitzchung Bildquelle: Inven Global/Twitter Blizzard, Protest, HearthStone, Hongkong, Blitzchung Blizzard, Protest, HearthStone, Hongkong, Blitzchung Inven Global/Twitter

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Blizzard will sich nicht politisieren lassen und wird gleich als Sündenbock genommen. Gewohntes Spiel.
 
@Deep: Niemand kritisiert Blizzard dafür DASS sie eine Strafe verhängt haben, sondern dafür WIE sie es getan haben.
Wer mit Atombomben auf Ameisen wirft, braucht sich über einen Shitstorm nicht zu wundern.
 
@weyoun3000: Das Wie kann man natürlich immer kritisieren.
 
@weyoun3000: 5% von Blizzard gehören Tencent. Die Chinesen werden da sicher Druck gemacht haben.
 
Internationale Großkonzerne und nationale Sportligen haben Angst vor China.

https://www.news.com.au/national/victoria/news/its-a-police-station-honouring-a-police-state-outrage-as-melbourne-cop-shop-raises-chinese-communist-flag/news-story/7d59fc8558a59eec0693c26fb9dbf31c
 
@henric: Stell Dir vor, das sind ganz normale Wirtschaftsunternehmen mit definiertem Geschäftsmodell. Die gar nicht, unabhängig von irgendwelchen Reaktionen Chinas etwa, politisiert werden WOLLEN.

Einfache Reaktion jedes HK-Sympathisanten: Die eigene Spielsucht überwinden und die Firma tatsächlich nicht mehr nutzen. (Nein, ich glaube nicht, dass eine spürbare Anzahl von Kunden das schaffen würde.)
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