Fehlschlag bei Krebs-Medizin könnte Bio-Elektronik enorm voranbringen

Es kommt in der medizinischen Forschung recht oft vor, dass ein viel­ver­sprechender Stoff dann doch nicht so gut gegen eine Krankheit wirkt wie erhofft. In einem solchen Fall könnte das untersuchte Material aber die Bio-Elektronik einen ... mehr... Modell, Atome, Molekül Bildquelle: Flickr: net_efekt Modell, Atome, Molekül Modell, Atome, Molekül Flickr: net_efekt

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Man will doch gar kein ernsthaftes Heilmittel für Krebs finden.
An dessen Forschung hängen mittlerweile so viele Nutznießer, dass man mit einem Heilmittel unglaublich viel Geld verlieren würde.

Hanföl bspw. wirkt wohl immer noch besser als jedes "Krebsmittel" bisher und kostet nur einen Bruchteil.
 
@bLu3t0oth:
Falls du mal irgendwann Krebs haben solltest kannst du soviel Hanföl saufen wie du magst...
 
@GRADY: Die Globuli nicht vergessen!
 
@GRADY: Ich würde es erst mit CDS versuchen, weils nochmal deutlich schneller helfen soll. Jedenfalls gäbe es mit mir weder Chemobob noch Strahlenbob.

Habs bei meiner Oma gesehen, wie sie sie innerhalb weniger Tage damit umgebracht haben.
 
@bLu3t0oth: "Bisherige Untersuchungen zeigten, dass Cannabidiol unter anderem das Wachstum von Leukämie-Zellen, Gebärmutterhals-, Brust- und Prostatakrebszellen hemmen kann. Wie bereits erwähnt, handelt es sich hierbei nicht um Studien, die an Menschen durchgeführt wurden. Was ihre Bedeutung für Krebspatienten betrifft, ist ihre Aussagekraft demnach eingeschränkt."

...

"Cannabidiol ist ein potentieller Kandidat für die Therapie vor allem von Patienten mit Brustkrebs oder Glioblastomen. Besonders dann, wenn konventionelle Therapie erfolglos blieben. Wichtig: CBD ist bei Brustkrebs und Glioblastomen und allen anderen Krebsformen keine Alternative zur herkömmlichen Krebstherapie. Weitere Studien, die den Effekt von CBD auf Krebspatienten untersuchen, sind wünschenswert, um die Wirkung von CBD als potentielles Krebsmedikament besser zu beurteilen."
 
@wertzuiop123: "Die im Cannabis enthaltenen Cannabinoide sorgen dafür, dass sich auf der Oberfläche einer Krebszelle ein ganz bestimmtes Protein entwickelt. Das Protein heißt ICAM-1. Dieses Protein ist dafür zuständig, die Krebs-Killerzellen zu binden. In der Folge platzen die Tumorzellen auf und verlieren ihren Schrecken.

Doch das ist noch nicht alles, denn die Wirkung von ICAM-1 reicht viel weiter. Es verhindert die Fähigkeit tumorbegünstigende Blutgefäße zu bilden, wirkt also stark präventiv.

Diese Ergebnisse wurden bislang in klinischen Tests erzielt, es handelt sich also um reine Laborstudien. Hanföl gegen Krebs ist bis heute noch keine etablierte Therapie, sondern steckt - rein therapeutisch betrachtet - in den Kinderschuhen. Dennoch sind einige Erfolge im Zusammenhang mit der Verwendung von Cannabis zu verzeichnen.

Da es jedoch an Studien am Menschen bisher fehlt, hat sich eine Therapie mit Hanföl bisher nicht durchsetzen können. Natürlich haben die Pharmafirmen kein großes Interesse daran, eine Substanz kostenintensiv zu testen und zu erforschen wenn als Ergebnis ein natürlich wirkendes Heilmittel herauskommen könnte, mit dem aufgrund des sehr geringen Preises kein Profit erzielt werden kann. Trotzdem ist die Hoffnung auf weitere Forschungen mit Hanföl ungebrochen."
 
@bLu3t0oth: Es gibt immer zwei Seiten. Es wird blockierer geben, aber auch Pioniere, die sich nicht bremsen lassen. Ich war eine kurze Zeit in der Onko unterwegs. Das ist aktuell ein riesen Geschäft für die Kliniken. Da fliesst unglaublich viel Kohle, deshalb werden auch Patienten, bei denen es eigentlich keine Chance mehr gibt, überzeugt, da zu bleiben und noch eine Therapie zu beginnen um diesen bis zum Exitus melken zu können.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!
Einloggen

Video-Empfehlungen