Fette Milchstraße: Gewicht dank Hubble & Gaia erstmals genau bestimmt

Wie schwer ist die Milchstraße? Bisher haben sich Astronomen dieser Frage aus Mangel an verlässlichen Daten immer nur mit groben Schätzungen angenähert, jetzt soll das Weltraumteleskop Hubble und die Sonde Gaia gemeinsam die Datenbasis für eine ... mehr... Weltall, Aufnahme, Hubble, Milchstraße Bildquelle: NASA Weltall, Aufnahme, Hubble, Milchstraße, Kugelsternhaufen Weltall, Aufnahme, Hubble, Milchstraße, Kugelsternhaufen NASA

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@mTw|krafti: ne, schmutzig. Schau dir mal den ganzen Weltraumschrott an, den wir im All rumliegen und rumfliegen haben.
 
@Memfis: ja der wiegt extra. :)
 
@Memfis: echt mal - führt endlich den weltraumpfad ein! nicht aus zu halten
 
@Memfis: Das ist kein Schrott. Das ist nur Lockmittel für die Borg damit wir assimiliert werden.
 
Was bringt es uns das Gewicht der Milchstraße zu wissen? wobei das "errechnete" Gewicht immer auf Daten gestützt ist die alt sind. Schließlich braucht das Licht immer eine gewisse Zeit zu uns um von Hubble & Co. aufgefangen zu werden. Ein Blick in den Himmel ist immer ein Blick in die Vergangenheit.
 
@Stefan_der_held: Das Gewicht bleibt ja im Großen und Ganzen trotzdem Gleich. Unsere Sonne verliert zwar Masse durch ihren Energieabstrahlung, aber es bleibt ja in der Galaxy, Das bisschen was vielleicht aus dieser raus geschleudert wird, weil vielleicht mal so 1000 Planeten ihre Umlaufbahn verlassen haben und auf nimmer wiedersehen verschwinden dürfte zu vernachlässigen sein.
 
@Tomarr: Zumal im Gegenzug vermutlich auch wieder genug Planeten, Sterne und co in unsere Galaxie geschleudert werden.
 
@Tomarr: Ich bin immer wieder überrascht wie viele Koniferen hier unterwegs sind. Ich frag mich woher ihr euer unglaubliches Wissen haben wollt. Egal welches Thema - irgendein Möchtegern Experte ist immer da. Und dann die Bewertungen. Da werden Kommentare negativ bewertet - die augenscheinlich keine negative Bewertung verdient haben, weil sie nämlich genau das widerspiegeln was jeder einigermaßen gesunde Menschenverstand denken müsste - nämlich dass es aus reiner Theorie NIEMAND - aber wirklich NIEMAND weiß wie das alles zusammenhängt, der nicht schon mindestens 100 Millionen Jahre alt ist o.ä.
 
@Annettekrum: du solltest nicht von deiner Unwissenheit auf Andere schließen. Fang vielleicht klein an und erkundige dich was eine wissenschaftliche Theorie überhaupt ist.
Achja und ein Tipp: der "gesunde Menschenverstand" ist der schlechteste Ratgeber in der Naturwissenschaft.
 
@Annettekrum: Nun was meinst du mit Experte? Dass die Sonne Energie produziert ist ja kein Geheimnis. Und das sich nichts schneller bewegen kann als das Licht ist ebenfalls nach heutigen Erkenntnissen recht klar. Unsere Galaxy umfasst ca. 120.000 Lichtjahre, oder laut Wikipedia sogar noch mehr, so um die 200.000 Lichtjahre.

Also selbst wenn eine Supernova explodiert und ihre Masse überall verteilt würde es im Mittel ca. 60.000 - 100.000 Jahre, wenn die Masse denn Lichtgeschwindigkeit erreichen sollte, dauern bis diese Masse unsere Galaxy verlässt.

Und mal ehrlich, bei solchen großen Massen kann man auf ein paar Milliarden Tonnen mehr oder weniger doch auch verzichten, oder?
 
@Stefan_der_held: Vergleich bitte einmal die typischen Entfernungen innerhalb unserer Milchstraße (einige zehntausend Lichtjahre) mit den typischen Lebensdauern von Sternen (einige dutzend Millionen Jahre aufwärts) sowie der Zeitskala, auf der sich die Struktur der Galaxis signifikant ändert (einige Millionen Jahre). Dann kommst du zu dem Schluss, dass der von dir erwähnte Effekt (Blick in die Vergangenheit) irrelevant ist.
 
@SegFault: bin ja immer offen für neue Ansichten :) danke dir
 
@SegFault: Das würde ich so auch wieder nicht sagen. Die am weitesten entfernte Galaxie die man bisher geortet hat, liegt in ca. 12 Milliarden Lichtjahren Entfernung. 12 Milliarden Jahre braucht das Licht also bis zu uns. Das bedeutet, dass wohl die meisten Lichtquellen in dieser Galaxie schon erloschen sind. In unserem näheren Umfeld stimmt es natürlich, da sind die Effekte minimal, aber bei echt gewaltigen Entfernungen kann es sein dass du etwas beobachten kannst, was gar nicht mehr existiert.
 
@Thomas Höllriegl: Wo ging es hier denn um Galaxien am Rande des sichtbaren Universums? Deine Anmerkungen sind selbstverständlich richtig, im Kontext "Massenbestimmung in der Milchstraße" jedoch ohne Bedeutung.

Übrigens: In 12 Milliarden Jahren sind Sterne mit mehr als einer Sonnenmasse in der Tat verlöscht (Hauptreihen-Lebenszeit). Betrachten wir jedoch die ursprüngliche Massenfunktion nach Kroupa und nehmen ferner an, dass diese auch dort gültig ist und darüber hinaus Sternentstehung und -entwicklung nach den uns bekannten Gesetzen stattfindet, dann ist mitnichten der Großteil aller Sterne bereits erloschen. Ja, zu dem Thema habe ich eine Masterarbeit sowie eine Erstautor-Publikation bei A&A abgeliefert ...
 
@SegFault: Stimmt, es ging tatsächlich nur um die Milchstraße. Und klar gibt es auch Sterne die ein paar dutzend Milliarden Jahre leuchten. Aber die "großen" Brummer (O, B, A) mit 1 bis 10 Milliarden Jahren Lebensdauer aus der Generation III sind auf jeden Fall nicht mehr da. Klar gibt es Sterne mit weit größerer Lebensdauer und es bilden sich auch neue, das habe ich unklar ausgedrückt.
 
dunkle materie gibt es nicht. unsere rechnungen sind einfach falsch. ich hoffe die loesung noch zu erleben
 
@freakedenough: ok - alles drüber gelöscht. was mit der flachen erde? gibt es die wenigstens?
 
@slashi: dunkle materie ist erfunden worden um zu erklären was wir zu 90% nicht wissen. Klar gibt es die per se nicht - wir scheinen lediglich etwas wichtiges zu übersehen.
 
@freakedenough: das hat auch nichts mit flache Erde zu tun...
 
Ich trink gerade mein 5. Bier und frage mich ob da draußen nicht doch ET wartet ?
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