Arbeitgeber angeschwärzt: Software-Industrie bezahlt Informanten

Software-Unternehmen sind nicht nur bereit, Sicherheitsforscher für die Meldung von Schwachstellen zu bezahlen. Nutzer können auch ohne entsprechende Fachkenntnisse Belohnungen kommen, wenn sie ihre Arbeitgeber wegen des Einsatzes nicht lizenzierter ... mehr... Geld, Dollar, Regen, Geldregen Bildquelle: kalhh Geld, Dollar, Regen, Geldregen Geld, Dollar, Regen, Geldregen kalhh

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7000 $ ???
Das ist ja nicht mal 10% der Summe die eingesackt wurde.
Und der arbeitet sicher nicht mehr lange da. Ein kleiner Fehler und er ist weg, sicher mit einem Spitzen Zeugnis. " Er was stets bemüht alles für die Firma zu geben" usw...
 
@Trabant: Wenn er ist schlau genug ist, dann weiß sein Arbeitgeber nicht, wer es war.
 
@Link: Was für das Team oder die Teams leider auch nicht wirklich gut ist.
 
@mrhwo: Naja, aber da hab ich doch relativ wenig Mitleid. Es ist eine Sache, wenn jemand privat eine nicht lizensierte Kopie einer Software verwendet, die er wahrscheinlich legal nie erworben hätte, da zu teuer oder für Privatpersonen gar nicht verfügbar, da bin ich durchaus bereit mal ein Auge zuzudrücken, aber gewerbsmäßiger Einsatz in einem Unternehmen ist mMn doch ganz anderes Kaliber.
 
@Link: Vor allem im großen Stil.
Hier scheint es ja nicht um eine einzelne Lizenz um einmal im Jahr nen Bild damit zu bearbeiten zu gehen, sondern vermutlich um dutzende oder mehr Plätze, die hier wirklcih produktiv eingesetzt werden.

Zumindest klingt es danach.
 
@Trabant: also mein chef intreessiert sich reichlich wenig für Zeugnisse. Die kannst ja solnage umschreiben lassen bis es wieder gut ist.
 
Der eine Mitarbeiter, der kurz danach mit Tigerpelzmantel, Jalousiensonnenbrille und übergroßem Schmuck zur Arbeit kam, der war es.
 
@Niccolo Machiavelli: Naja, mit 7000 (australischen) Dollar sind jetzt auch nicht was, womit man sich "reich" fühlt.

Das sind ca. 5000 USD oder ca. 4400 €

Wenn der Mitarbeiter halbwegs schlau ist, legt er es zur Altersvorsorge, oder nutzt es um einen Kredit abzubezahlen (z.B. für Haus, Wohnung, Auto, ...) und der AG bekommt das niemals mit.

Und alle Entlassen kann man wohl auch nicht so einfach.
 
@pcfan: Du gehst zum Lachen wohl in den Keller.
 
@Niccolo Machiavelli: das machen hier ziemlich viele irgendwie..^^
 
@Niccolo Machiavelli: Nur bei Flachwitzen.
 
@pcfan: Aber selbst da musst du erst bemerken, dass es einer ist. Was dir offensichtlich nicht immer gelingt.
 
Wäre schon lustig, wie das überall zugehen wurde, wenn die Softwarehersteller ganz offiziell Belohnungen für solche Meldungen bezahlen wurden. Da dürften 5-10% des Schadensersatzes dafür völlig ausreichend sein.
 
Wenn ich bedenke, wie viel "Freeware" in unserer Firma im Einsatz ist, die bei Kommerzieller Nutzung jedoch Lizenzpflichtig ist...
Und da wir seit Jahrzehnten kein Weihnachtsgeld bekommen... Wo kann man sich da melden?
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