Startklar: Apple informiert mit Tipps-App jetzt über Apple Pay

Apple hat an erste iPhone-Besitzer in Deutschland eine Information zu Apple Pay aufs Smartphone geschickt. Über die Tipps-App erklärt der Konzern dabei kurz und knapp, was es mit Apple Pay auf sich hat. mehr... Apple, Iphone, NFC, Bezahlsystem, Apple Pay Bildquelle: Apple Apple, Iphone, NFC, Bezahlsystem, Apple Pay Apple, Iphone, NFC, Bezahlsystem, Apple Pay Apple

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"Die schnellste Bezahlmethode"
Da nimmt man den Mund aber ziemlich voll.

Bei Google Pay ist das Zahlen direkt nach dem Entsperren mit dem Fingerabdruck möglich. Es sind weniger Aktionen und damit schneller.
Für geringere Geldbeträge sollte die Kreditkarte noch schneller funktionieren, weil dort keine Entsperrung über PIN oder ähnliches geschehen muss. Es ist also keine Aktion nötig außer das Auflegen benötigt und somit eigentlich am schnellsten.

Edit: Im Text steht auch nur Entsperrung mit FaceID. Funktioniert es nicht mit TouchID-Geräten oder ist hier Apple einfach schlampig beim verfassen der Texte?
 
@floerido: Richtig schnell wird es mit der Apple Watch. Das ist mir aber alles total egal. Das eigentlich coole ist digitales, kontaktloses und fast anonymes bezahlen. Das ist die Sensation für mich. Aber da hat wohl jeder andere Prioritäten.
 
@Matico: Und wieso soll das anonymer als die anderen Dienste sein?
 
@floerido: Dazu findest du recht viel bei diesem "Google" - https://www.datenschutz-notizen.de/apple-pay-anonym-und-sicher-bezahlen-0911036/
 
@Matico: Und das ist anonymer als die anderen Dienste die auch mit dynamischen Token arbeiten?
Lasse dir hier keinen alten Wein einschenken.
 
@floerido: Siehe meine Antwort weiter unten.
 
@floerido: Weil anonym halt nicht gleich anonym ist: https://winfuture.de/news,100709.html
 
@Matico: "digitales, kontaktloses"
*gähn* Das mache ich seit mehreren Jahren, egal wie voll der Akku irgendeines Gadgets ist.

"fast anonymes"
Abwarten. Auch Apple sammelt Daten wo es nur geht und verdient damit auch durchaus Geld. Zudem ist bekannt, dass Apple gerne mal den Mund etwas voll nimmt oder schlicht lügt (Immobilien, die nur 200$ statt hunderte Millionen wert sein sollen).
 
@TiKu: Das freut mich, dass du es anscheinend nicht benötigst. Du kannst ja weiterhin deine alte Karte mit NFC oder sonst was verwenden wie du locker lustig bist. Aber andere wollen eben nicht nachverfolgt werden wenn sie bezahlen, aber dennoch den Komfort des digitalen Bezahlens nicht missen. Apple sammelt keine Daten über deine Einkäufe. Sie gehen sogar noch ein Stück weiter und sagen weder deiner Bank noch dem Verkäufer was und wer eingekauft hat. Die Bank sieht nur "50€ für Apple Pay" und der Verkäufer sieht nur Apple Pay als Zahlungsmittel mehr nicht. Dass Apple mit den Daten Geld verdient ist auch eine wage Aussage von dir, denn die iPhones sind genau aus dem Grund so teuer, damit Apple eben kein Geld mehr anderweitig verdienen muss. Letzte Aussage von dir, dass Apple gerne lügt, wegen den Immobilien ist auch nicht richtig, ja bei den Immobilien haben sie vielleicht gelogen, aber das hat ja eher was damit zu tun, dass sie Steuern sparen wollten.
 
@JonteE: Warum die Leute an der Stelle nicht mal sowas sagen können wie "ich hasse Apple aber das ist wirklich cool - und zur Zeit ziemlich einmalig" verstehe ich nicht. Ein bisschen Objektivität ist doch wohl noch möglich?
 
@JonteE: Mich sachlichen Argumenten kommst du hier leider nicht weiter, auch wenn deine genannten Sachen nachvollziehbar sind. TiKu ist ein bekannter Apple-Hasser (nicht Kritiker! Denn Kritik setzt eine sachliche Basis voraus). Ich sehe es genauso, dass hier wieder unzählige Behauptungen und teils sogar falsche Tatsachen ("Apple sammelt Daten WO ES NUR GEHT") aufgestellt.
Ich finde es gut, dass Apple Pay nun auch den Weg nach Deutschland gefunden hat und es sich somit auch in der Bevölkerung verbreitet. Weder bei Apple, noch bei Google ist ein Sammeln der Daten möglich, wie auch? Das Geschäft übermittelt nur den Gesamtbetrag und von Smartphoneseite kommt nur eine Zahlungsinfo, damit kann keine Seite etwas anfangen. Der Zahlungsanbieter weiß lediglich, dass mit Google Pay/Apple Pay bezahlt wurde und Apple/Google weiß, wenn überhaupt nur die Gesamtsumme und den Einkaufsort. Diese Info waren aber sicherlich vorher schon bekannt und hier wäre eher Google in der Kritik, da hier Positionsdaten ausgewertet wurden, selbst wenn das Tracking deaktiviert war.
Von daher, leider wieder ein typischer TiKu Kommentar, und deswegen zurecht mit Minus bewertet (aber er ignoriert das ja angeblich ;-))
 
@JonteE: Und das mit den Informationen für die Bank ist bei Google Pay genauso! Deshalb ist dieses überhebliche "Apple hat alles Erfunden" ein Problem von vielen Leuten.

Google Pay und Apple Pay sind eigentlich identisch.
 
@Matico: "...und zur Zeit ziemlich einmalig"
Genau hier liegt der Hund begraben, nur weil manche Personen dem Marketing von Apple glauben und ihren Horizont nicht erweitern kommen sie zu diesen Schlussfolgerungen.

Die anderen Dienste sind eigentlich identisch.
 
@floerido: Ich antworte lieber mit Fakten als mit Emotionen. https://www.heise.de/newsticker/meldung/Google-uebermittelt-Mastercard-Transaktionsdaten-an-seine-Online-Werbekunden-4153015.html - wir haben beide ein bisschen recht, theoretisch würde das schon auch bei Google gehen. Aber da Google eben fast nur ein kostenloses OS und kostenlose Services bietet MÜSSEN sie das ganze Geld über Daten verdienen. Dafür brauche ich doch jetzt nicht BWL studiert zu haben? Google hat Vorteile. Google hat auch einmalige Stärken. Das gebe ich gerne zu. Google Maps ist die beste Maps App der Welt und die Google Suchmaschine ist eh durch nichts zu toppen. Beides kriegste umsonst. Du hast nicht mal Hardware gekauft bei denen. Du zahlst auch nicht monatlich. Merkste was?
 
@TiKu: Apple verdient kein Geld mit dem Sammeln von Daten, aber lügen (sorry, alternative Fakten) ist ja heutzutage im Trend.
 
@floerido: "Im Text steht auch nur Entsperrung mit FaceID."

Sehr wahrscheinlich doch wohl, weil das betreffende Gerät, auf dem diese Information angezeigt wurde, nun mal FaceID hat, anstatt TouchID. Ist doch logisch, oder? :)
 
@KoA: richtig. Mit Touch ID gehts nämlich auch wenn man ein älteres iPhone hat. Denn Apple Pay gibt es in den USA schon seit Jahren.
 
@KoA: für den normal denkenden Leser eigentlich schon, zumal es (gerüchteweise) ApplePay ja auch andernorts viel länger gibt als Smartphones mit FaceID. Es hat sogar funktioniert und wurde benutzt. Zauberei...
 
@rico_1: Warum schreibt Apple das dann nicht?
Vielleicht folgen sie ja jetzt ihrer Argumentation, dass FaceID sicherer als TouchID wäre und entfernen diese Funktionalität bei TouchID-Geräten.
 
@floerido: vielleicht zeigt Apple den Hinweis passend für das entsprechende Gerät an? Schon mal daran gedacht? Bei Geräten mit TouchID wird sicherlich dann TouchID angezeigt, und nicht FaceID
 
@KoA: Mein Desktop-PC hat nichts von beidem und zeigt trotzdem nur FaceID an.
 
@floerido: Mit dem "Zahlen direkt nach dem Entsperren" ist auch bei Apple Pay so.

Und dann wars das auch schon.

Anders bei Google. Nach den "offiziellen" Informationen bei der Google Pay Einführung im Sommer (PIN oder Unterschrift ab 25€), unterstützt Google Pay augenscheinlich kein CDCVM. Bei diesem Protokoll wird der Authentifizierungsprozess vom Terminal in das Smartdevice verlagert. Eingabe von PIN oder Unterschrift fällt dann komplett weg, egal bei welchem Betrag. Wird von allen halbwegs aktuellen Terminals unterstützt.

Und genau wegen diesem Punkt ist Apple Pay eben doch ein wenig schneller.
 
@KarstenS: Komisch, ich habe gestern ein kapp 200€ Einkauf ohne PIN via Google Pay getätigt.

Informiere dich vielleicht vorher. Wenn das Android-Gerät durch einen Code geschützt ist, dann muss man dort keine PIN benutzten.
 
@floerido: zum einen ist es sicher für die meisten wichtiger ein abgesichertes gerät zu haben und dafür authorisierten sich die meisten gerne mit einer der aufgezeigten Möglichkeiten. Zum anderen wüsstest du (würdest du aus eigener Erfahrung mit iOS sprechen, was du augenscheinlich nicht tust) das Apple sich selbst in so Kleinigkeiten immer wieder die Liebe zum Detail beweist und die tipps App auf das jeweilige Gerät des Anwenders individualisiert. Sprich Bilder und Text sind auf das Model des Nutzers abgestimmt.
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