Benchmarks: Neue iPhone Xs-Serie zeigt in der Praxis ihre Stärken

Die neue iPhone-Generation ist hinsichtlich ihrer Performance-Steigerung kein riesiger Sprung - das hatte sich kürzlich bereits angedeutet. Trotzdem geht es mit dem neuen A12-Prozessor dann doch ein ordentliches Stück voran und Apple macht sich ... mehr... Apple, Iphone, iPhone XS, Apple iPhone XS, Apple iPhone Xs Max Bildquelle: Apple Apple, Iphone, iPhone XS, Apple iPhone XS, Apple iPhone Xs Max Apple, Iphone, iPhone XS, Apple iPhone XS, Apple iPhone Xs Max Apple

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Gibt's vielleicht doch Unterschiede bei der RAM-Ausstattung zwischen iPhone Xs und Xs Max? Deswegen die schnelleren App-Starts und die schnellere Videoberechnung beim Xs Max?
Oder gibt's offizielle Angaben zum RAM von Apple?
 
@MaikEF_: Die Videoberechnung dauert doch gleich lange? Und in der App-Starts Grafik ist das XS doch gar nicht drin. Die anderen (minimalen) Unterschiede dürften auch mit der unterschiedlichen Auflösung zu tun haben
 
@Jon2050: Höhere Auflösung = bessere Leistung? Das kenne ich nur anders herum. Es dürfte schon in Richtung RAM(Anbindung) gehen.
 
@Otacon2002: Genau, hab ja nicht gesagt, dass das Max deswegen höhere Werte hätte. So steht in der letzten Grafik auch beim XS Max niedrigerer Wert als beim XS.
 
@Jon2050: Durch die unterschiedliche Gehäusegröße sollte die Kühlleistung auch unterschiedlich sein. Mit einer größeren Fläche lässt sich besser die Wärme abtransportieren, weshalb der Prozessor nicht so schnell drosseln muss.
 
@MaikEF_: Die Startzeiten hängen auch von der Geschwindigkeit des NAND-Flash ab, vor allem wenn man Apps das erste Mal startet, oder Apps mit hohem Ramverbrauch startet, da diese nach dem Beenden nicht immer im RAM gehalten werden können.
 
Schon Wahnsinn wie sich Apple von Samsung absetzt was die Leistung angeht. Das meine ich jetzt ganz neutral gesehen. Man muss aber auch sagen, dass sich die iPhones in der Praxis flüssiger bedienen lassen als die Androiden. Dennoch: Die Leistung rechtfertigt nicht den hohen Preis.
 
@Otacon2002: Wenn man sich die Prozessoren anschaut, dann sieht man das Apple Kerne größer sind. Größer = Mehr Transistoren = Mehr Leistung
Bei einem Vergleich A11 gegen Standard ARM A75 sind die Apfelkerne ca. drei Mal so groß von der Fläche.

Hier ein Vergleich: https://i.imgur.com/KBw8K8N.jpg
Zu beachten ist, dass beim Apple Chip das Modem nicht auf dem Chip ist.
 
@floerido: Umso beeindruckender das sie damit derart lange Laufzeiten hinkriegen. MEhr Transistoren klingt nach mehr Verbraucht. Wenn das so linear angenommen werden könnte, dann resultiert die lange Laufzeit aus einem unheimlich effizienten (i)OS. Was dann wieder die Vermutung aufwirft, das Android nie für das gemacht wurde, wofür es benutzt wird.
 
@Dr. MaRV: Jap. Jetzt wäre eigentlich nur zu wünschen dass es für iOS-Geräte auch Bootcamp gibt und man darauf einfach ein Windows für ARM laufen lassen könnte.
 
@Dr. MaRV: Apple verbaut v.a. deutlich mehr L2 Cache auf der etwa doppelt so großen Chipfläche. Das scheint bei der Performance den Ausschlag zu geben. Zudem hat iOS ein erheblich besseres RAM-Management im Bezug auf Apps die im Hintergrund laufen.
 
@floerido: Android Authority spricht von ca. doppelter Größe des Apple Chips: https://www.youtube.com/watch?v=TiVF_ZzzLM0&t=7m46s
Der Geschwindigkeitsvorteil rührt wohl auch vom deutlich größeren L2 Cache her.
 
@Otacon2002: Apple kauft man nicht wegen der Leistung, sondern wegen des Ökosystems, wer das mag und wer es mag, wie alles nahtlos ineinander greift, der Zahlt eben auch den (hohen) Preis dafür. Natürlich macht das nur wirklich Sinn, wenn man außer viel Geld für ein Telefon noch mehr Geld für ein iPad und MacBook (Pro) oder iMac ausgibt.
 
@Dr. MaRV: "Apple kauft man nicht wegen der Leistung, sondern wegen des Ökosystems"

Welche Gerätekauft man sich dann wegen der Leistung? Ich meine, wenn nun jemand ein Smartphone WEGEN DER LEISTUNG kaufen möchte, kommt ja auch nur Apple in frage, auch wenn man diese Leistung nie benötigt.

Und auch Android kann man wegen des Öko Systems kaufen, auch wenn es dort nicht ganz so rund ist. Ich bin aber Multiuser. Habe Xbox, Windows PC, iPad, Apple TV, Apple Watch, iPhone, Google Home, Chromecast, Nokia Waage.

Welches Öko System ist mir nun wichtig? Ich brauche für das alles Accounts bei Google, Microsoft und Apple, dazu noch die Accounts für diverse Apps.

Warum soll ich mir nur wegen des Öko Systems nun wieder ein iPhone kaufen? Wegen der Apple Watch? Oder doch Android, da ich ja Google Home verwende? Warum soll ich mir einen Homepod kaufen, wenn Siri gegen Alexa und Google Home keine Chance hat?

Ich finde man kann sich heute ganz gut die Geräte zusammenstellen die für einem am besten funktionieren. Dass - wenn man nicht alles aus einer Hand hat - ein gewisse Komfort verloren geht, ist doch nur ein Luxusproblem.

Am wenigsten könnte ich wohl auf die Apple Watch verzichten, da ich diese im Alltag und beim Sport recht häufig verwende. Aber im schlimmsten Fall müsste ich eben auf Android Wear wechseln. Umgekehrt geht es genau so.....wer sich bindet ist doch schon verloren.
 
@barnetta: Android hat halt den Vorteil, das wenn man es von Google befreit, man es besser ins Microsoft Ökosystem einbinden kann als Apple. Und es gibt halt einen halbwegs brauchbaren Launcher: Squarehome. Es bleiben halt die ganzen Android-Schwächen, aber damit muss man halt leben.
 
@barnetta: Also ich habe auch von jedem System etwas, iMac, Windows PC, iphone, Xbox, Apple Watch... Für mich am wichtigsten ist aber AppleCar Play. Hätte ich ein Autoradio mit Android, hätte ich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein Nexus Gerät oder ein Motorola im produktiven Einsatz.
 
@tetam: Deswegen hat man ein Autoradio, was beides kann.
 
@New_world_disorder: jup, würde ich heute auch so machen, gabs damals aber noch nicht.
 
Für mich sind diese Benchmarks nicht aussagekräftig. Erst wenn man nativ programmierte Apps mit den Engine darauf laufen lässt, dann erkennt man die Stärke oder die Schwäche des Geräts.
 
@AlexKeller: genau, das sieht man deutlich beim runter rechnen vom videoclip
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