Computex 2018: Intel zeigt alten Pocket PC-Prototypen mit Kaby Lake-Y

Der Chip-Hersteller Intel hat auf der diesjährigen Computex viele Prototypen und Konzepte veröffentlicht. Hierzu zählt auch ein "Pocket PC" genanntes Gerät, das bereits im Jahr 2016 angefertigt wurde. Dabei handelt es sich um ein vollwertiges Windows-Tablet, ... mehr... Tablet, Intel, Tablet-PC, Intel Pocket PC, Pocket PC Bildquelle: Notebook Italia Tablet, Intel, Tablet-PC, Intel Pocket PC, Pocket PC Tablet, Intel, Tablet-PC, Intel Pocket PC, Pocket PC Notebook Italia

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Von der Sorte sollte es viel mehr Geraete geben.
Mit normaler x86 CPU und einem normalen BIOS kann man dann einfach jedes beliebige System ueber eine ganz normale Installations DVD (in dem Fall mit externem Laufwerk) installieren.
Das wuerde mich daran am meisten ansprechen.
Windows brauch ich weder auf dem PC,noch auf dem Handy unbedingt,wobei es immernoch ein kleineres Uebel als Android ist.
Wenn ich mir da aber jede beliebige Linux Distribution installieren kann,waere das schon eine sehr schoene Sache.
Dazu kommen natuerlich noch alle moeglichen Desktop Programme,die dort auch perfekt laufen wuerden.
Wenn die das Geraet zu einem akzeptablen Preis auf den Markt bringen,werde ich es kaufen.
 
@nipos: Schon jemals "Linux" auf einem Touchscreen ausprobiert?
Eher nicht vermute ich mal.
KEINE der Desktopumgebungen ist touch-tauglich, da diese Funktionalität schlicht und ergreifend nicht im System implementiert ist.
Ohne Maus/KB kannst du nicht mal ein Kontextmenü aufrufen, Gesten funktionieren nicht, usw...
Von entsprechend angepassten Apps mal ganz zu schweigen.
Da ist Windows10 Lichtjahre voraus.
 
@_DAGEGEN_: Diese groesseren zwei in eins Geraete,die man sowohl als Laptop als auch als Tablet nutzen kann,haben fast immer x86 und darauf laesst sich einfach Linux installieren.
Hab ich schon vor fast einem ganzen Jahr gekauft und gemacht und kann kein einziges deiner Probleme nachvollziehen.
Touch hat von Anfang an funktioniert ganz ohne Treiberprobleme und Kontextmenues kann man in den meisten Programmen wie bei Android mit einem langen Druck oeffnen.
Nur die Bildschirmtastatur koennte etwas schoener und intuitiver gestaltet werden,aber sie funktioniert.
Wenn ich dieses kleine Geraet als Handy nutzen will,werde ich jedoch selbstverstaendlich ein mobileboptimiertes Desktop installieren wie KDE Plasma Mobile oder das von Sailfish OS.
Auf meinem zwei in eins Geraet habe ich ein normales PC Desktop,weil ich es hauptsaechlich als Laptop nutze,aber immer mit Touchscreen statt Touchpad,da trifft man doch etwas besser und wie gesagt,es funktioniert perfekt.
 
@nipos: wie willst du während der Installation tippen wenn diese - bei so einigen Distributionen - NICHT grafisch ist? Wohl mit einer Hardware-Tastatur bzw. Hardware-Maus (wobei Touch ggf. wirklich von Haus aus funktionieren könnte).

Vor allem wegen der Tastatur könnte es für alle möglichen Window-Manager schwer werden - insbesondere weil Linux davon lebt, dass es auch ohne Window-Manager zurecht kommt (ganz im Gegensatz zu Android - welches allerdings auch gewisse Lade-Menüs hat - und auch Windows 10).

Aber ich kann die Probleme sehr wohl nachvollziehen und das sollte jeder versierte Nutzer können.
 
@divStar: Waehrend der Installation kann man ja mal schnell eine Tastatur anschliessen,dazu gibts OTG USB Adapter,das sollte jetzt echt kein Problem darstellen.
Andererseits koennte man auch einfach eine Distribution mit graphischem Installer nutzen,das sind heutzutage die meisten.
Man braucht bei Linux schon lange kein Terminal mehr.
Wer das Terminal noch nutzt,der will das auch,denn wenn man sich auskennt,bietet es nun mal einige Vorteile,aber es ist inzwischen auch so ziemlich alles graphisch moeglich.
Ohne Window Manager kann man es auf dem PC richtig nutzen,aber auf dem Handy waere es so absolut unbrauchbar.
Da stimme ich dir ja zu,aber es gibt eben die Moeglichkeit,sich einen Window Manager zu installieren.
Linux kann immernoch das Nerd System von vor 30 Jahren sein,aber man kann es inzwischen auch so einrichten,dass sich die Bedienung nicht mehr grossartig von Windows unterscheidet.
 
@nipos: also mit den meisten Dingen in deinem Beitrag gehe ich mit - bis auf den Umstand, dass es sich nicht großartig von Windows unterscheidet was den Bedienungskomfort angeht.

Allein der Umstand, dass man bei Ubuntu (Desktop, 16.04LTS) die "minimize, maximize, close"-Buttons links hat und es nicht einmal mit Unity Tweaks möglich ist das auf rechts-bündig am Fenster umzustellen, ist schon schlimm genug. Klar kann man dann einen anderen Window Manager nutzen (was bei 17.04+ auch der Fall ist) - aber es ist halt nicht Standard.

Windows 10 ist allerdings was UI-Komfort angeht aus meiner Sicht nicht mehr das Gelbe vom Ei - aber hier ist das UI ziemlich integriert. Flexibilität gibt es keine; dafür ist es aber zu 100% an das System angepasst.

Wie gesagt: es gibt immer noch Linux-Installer, die eine Tastatur erfordern. Da ist mir Android lieber, obgleich es eher ein Consumer-OS ist statt eines, auf dem man gut arbeiten könnte.
 
@divStar: Dir ist hoffentlich bewusst,dass Ubuntu schon lange nicht mehr das Mass der Dinge ist und es unzaehliche Alternativen gibt?
Mit Ubuntus Unity Oberflaeche komm ich auch nicht klar,das ist ja sowas von unnoetig kompliziert,ne danke.
Schau dir doch mal Deepin an,das kann man so einstellen,dass das Design einer Mischung aus Win 7 und 10 aehnelt und doch noch etwas eigenes dabei hat.
Das ist ein richtig schoener Desktop,der auch uebersichtlich ist.
KDE,Cinnamon,LXQt und einige andere gibts auch noch,die Windows ein bisschen aehneln vom Aufbau her.
Einfach mal das schlechteste Linux UI mit Windows vergleichen kann man natuerlich auch machen,aber zu einem objektiven Gesamtergebnis kommt man so nicht.
Und auf einem Handy sieht es sowieso total anders aus,denn damit es mit Touch richtig benutzbar wird,braucht man ganz andere Desktopoberflaechen.
Schau dir doch einfach mal KDE Plasma Mobile oder Sailfish OS an.
Die haben nichts,aber auch wirklich gar nichts mit Unity oder irgendeiner anderen fuer Desktop PCs erstellten Benutzeroberflaeche gemeinsam.
 
@nipos: Was ein "Convertible" ist, ist mir durchaus bewusst.
Wir benutzen seit Jahren nämlich ausschließlich solche.
Und natürlich _kann_ man jedes beliebige Linux installieren, vernünftig benutzbar ist es allerdings nur mit Maus/KB.
Und nein, keine _mir bekannte_ Desktopumgebung hat ein Kontextmenü via "Longpress" implementiert.
Weder im OS selbst (z.B. Desktop, Filemanager), noch in Anwendungen!
Hast DU das ERNSTHAFT mal probiert, oder beruht das eher auf Vermutungen, das es vielleicht so sein könnte?
Wenn ja, vielleicht magst du uns erleuchten, welche _mir unbekannte_ Distri, diese Funktionalität bietet.
Ich bin gerne bereit das zu testen...
PS: was Unity anbelangt, war das imho der brauchbarste Desktop, wenn es um Touch ging...abgesehen vom ebenfalls fehlenden Longpress/Kontextmenü natürlich..
Hat sich leider erledigt.
 
@_DAGEGEN_: Ich hab Deepin und das mit dem Kontextmenue mit langem Klick ging standardmaessig doch nur im Yandex Browser und nicht in anderen Programmen.
Dort brauche ich es am meisten,deswegen hab ich da nicht dran gedacht,dass es wo anders nicht geht.
Es gibt jedoch ein Programm namens touchegg,mit dem man genau diese Funktion fuer das ganze System installieren kann,ganz unabhaengig vom verwendeten Desktop.
Und vergiss bitte nicht,dass es sich beim hier vorgestellten Geraet um eins mit Handygroesse handelt.
Dort werden natuerlich ganz andere Desktops installiert,die solche Funktionen standardmaessig mitbringen.
 
@_DAGEGEN_: ein "Lichtjahr" ist ein Längenmaß :P
 
@bear7: Fußballfelder sind ein Längenmaß, Lichtjahre bezeichnet umgangssprachlich wohl eher die Entfernung...wie auch immer.
:-D

PS: ist das eigentlich normal, das es hier keine Benachrichtigung bei neuen Beiträgen gibt?
 
Echt schade. Das ui sieht auf dem ersten blick sieht sehr schick aussieht.
 
Früher nannte man das HTC Shift. Müsste so 2007/2008 gewesen sein.
Einziger Unterschied, ARM Chip für Win Mobile 6 (?) und Intel ( Atom) für Windows Vista.
Gegeben hat es schon viel, durchgesetzt hat sich nicht alles, oder erst viel, viel später.
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