Kundendaten liegen offen: Datenleck bei über 170 Online-Apotheken

Da sie alle fehlerhafte Software eines Anbieters nutzten, kam es bei über 170 Online-Apotheken in den letzten Wochen zu einem schweren Daten­leck. Die fehlerhafte Shop-Anwendung hatte persönliche Daten und Be­stelllisten von Kunden offengelegt. ... mehr... Apotheke, Arzneimittel, Arznei, Pillen Bildquelle: Phoenixwil Apotheke, Arzneimittel, Arznei, Pillen Apotheke, Arzneimittel, Arznei, Pillen Phoenixwil

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Und täglich grüsst das Murmeltier!

Man sollte darüber nachdenken beginnen, denn sorglosen Umgang mit Kundendaten stärker unter Strafe zu stellen. Anders geht's anscheinend nicht!
 
@moribund: Hauptsache man erwischt die Richtigen - die Apotheken können in dem Fall scheinbar nichts dafür (oder dagegen tun), ergo dürfte diese Strafe nur den Anbieter des Shops treffen.
 
@moribund: und? das ändert genau was? ok, du hast ein Bauernopfer, das du öffentlich aufknüpfen und der Arbeitgeber als böswillig verantwortlichen hinstellen kann... dass ggf. andere Umstände dazu führen, dass dieses Leck passierte, wird dabei nicht diskutiert. seien es geringe Budgets / kompetenzen um solch eine Austrittsstelle zu beheben, wechselwirkungen von software, schlecht konfigurierte server von drittherstellern (angemieteter webspace etc.) ... dieses hohe Strafen Gebrülle führt unterm Strich nur dazu, dass keiner mehr Verantwortung übernehmen will, weil das Strafmaß so signifikant hoch ist, dass man jemanden auf ewig das Leben versauen kann. Schönes Beispiel ist das in Teilen unrealistische, unpraktische Monstrum Datenschutzgrundverordnung... dies führt zu Denunziantentum und dem anscheißen anderer - was widerum nur einer ganz gewissen Branche hilft... die Anwälte freuen sich sicher schon...
 
@Rikibu: Wie larsh in re:1 schon sagt - Hauptsache man erwischt die Richtigen.
Denn seit Jahren ist alle paar Tage irgendein anderes Unternehmen oder irgendeine Institution mit sowas in den Schlagzeilen und verbessern tut sich offensichtlich genau gar nichts!
Es kann jedenfalls nicht angehen, dass dabei derjenige der am wenigsten Schuld hat, der Kunde, immer den Mist ausbaden muss den andere verbocken.
Und es kommt oft genug vor, dass Firmen kalkulieren:"Es kommt uns billiger wenn wir auf Schutz der Kundendaten verzichten, und wenn was passiert haben eh wir nicht den Schaden, sondern der Kunde!" (Frag mal Sony & Co - die können dir einiges darüber erzählen...)
 
Datenleck? Shopapotheke ich weg :-D
 
@balthazar: Ich gehe grundsätzlich nur in offline Shops meine Rezepte "verapothekieren" ;-)
 
@DerTigga: Hmmmm? Und die haben keine Abrechnungssoftware? Keine Software / Datenverbindungen mit Krankenkassen? Und ihre Kundendaten schreiben / sammeln sie noch auf Papier und Karteikarten? Und schicken das weiter per Brieftaube? Hmmmm! Das glaube ich irgendwie nicht so recht. Und wo bekommst Du Dein Rezept her? Ich meins vom Arzt! Und trägt der seine Verordnungen, Patientendaten, Abrechnungen per Reiterbote zur Abrechnungsstelle der Krankenkassen? Oder hat der auch noch den großen Holzkasten mit Krankenakten? Glaube ich auch irgendwie nicht!
 
@Kiebitz: Hab ich irgendwas davon in meinem Beitrag beschrieben, verneint, bejaht ...oder so ? Glaub ich eher nicht.
 
@balthazar: "...Datenleck? Shopapotheke ich weg..." ? Ahaaaa?! Datenleck Du auch weg bei Twitter, Facebook, Microsoft, Amazon, Banken (gar nicht lange her!).... usw... usw.......
 
@Kiebitz: Ich glaube, du hast den Witz in meinem Post nicht verstanden...
 
@balthazar: Ahaaaa! Lach mich nun schief ;-) Aber das Problem "Datenleck" ist eben nicht nur bei Online-Apotheken möglich. Sondern überall. So eben auch z.B. bei Twitter, Facebook, Microsoft, Amazon, Banken (gar nicht lange her!).... usw... usw.......

Ich glaube eben, daß das nicht nur eine Sache von Online-Apotheken ist. Datenleck: Twitter ich weg. Facebook ........ usw. Verstehst Du was ich meine?

Und ein soooo verbreitetes Übel mit ´nem Witz abtun? Nja......
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