Verspätung: Apples neuer modularer Mac Pro kommt erst 2019

Gut Ding will Weile haben... bei Apple ist man das mittlerweile gewohnt. Verspätungsmeldungen zu bereits angekündigten Produkten - einmal abgesehen vom iPhone - sind gang und gäbe. Nun trifft es noch einmal den Mac Pro. mehr... Mac Pro, Apple Mac Pro, Apple Mac Pro 2013 Bildquelle: Apple Mac Pro, Apple Mac Pro, Apple Mac Pro 2013 Mac Pro, Apple Mac Pro, Apple Mac Pro 2013 Apple

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Da kein Produkt angekündigt wurde, kann man auch keines verschieben.
 
@Rumpelzahn: Naja. Wenn Apples Hardware-Chef öffentlich davon spricht, einen neuen Mac Pro rauszugeben, darf man das schon als Ankündigung sehen.
 
@NadineJ: in der letzten Apple Pressemitteilung zum iMac Pro, in der der Mac Pro erwähnt wurde, war zu mindest nichts von 2018 zu lesen:
https://www.apple.com/de/newsroom/2017/12/imac-pro-the-most-powerful-mac-ever-available-today/

Auch techchrunch schreibt: When we got the news that it wouldn't arrive in 2017, there was some implicit messaging that 2018 was not guaranteed either (we were told "not this year," but not "definitely next year"). This time around, Boger was succinct: the promised Mac Pro will be a 2019 product.

2018 war nie als Mac Pro Release angekündigt.
 
@NadineJ: Welche Geräte sind denn sonst noch verschoben worden, mir fällt gerade nur der Homepod ein?
 
Ist doch gut so. Kann die interessierte Käuferschaft noch ein Jahr länger auf diese überteuerten Dinger sparen.
 
@hhf: Oder in der Zwischenzeit die Plattform wechseln^^ Aber als Trostpflaster gibt es ja den iMac Pro.
 
@hhf: Oder man ist in der Zwischenzeit verstorben. Bei dem Design kann das Ding praktischerweise als Urne umfunktioniert werden. Ist somit das einzige Apple-Produkt, mit dem man Kosten sparen kann.
 
@Metropoli: iUrne Pro
 
Apple Revolutioniert den Markt man baut den MAc Pro so das Aufrüsten nicht gleich Neukauf bedeutet.
Die Revolution dürfte wohl sein das hier keine Handelsübliche Hardware mit Ausnahme des RAM oder der HDD verwendbar sein wird.
 
der neue Mac Pro wird nach meiner Meinung eher ein Terminal mit Cloud, Renderfarm und Broadcast-Storage Zugriff. Zugriff per Monats und Jahresabo, beliebig skalierbar und volle Integration in die Pro Apps per Add-in. einzige evtl. Bedingung, eine schnelle Internetleitung.
 
Anmerkung: es macht auch einen Unterschied, wenn man lokal 48h voll durchrendert, oder dafür Dank dem RZ und den vielen Cores nur noch 1h benötigt. Wenn ein Filmprojekt-Export in ein MPG4 oder so statt in 15min in 30 Sek abläuft. Die Limite ist daher nur noch die Software, nicht mehr die Cloud! Tausende von Cores, von Arbeitsspeicher, Petabyte von NVMe fähigen Flashspeicher-Riegel etc.
 
@AlexKeller: Und was ist da jetzt so revolutionär? Einen ähnlichen Aufbau habe ich schon vor zehn Jahren bei einem deutschen ÖR-Fernsehsender im Produktiveinsatz gesehen.
 
@floerido: hmm.. revolutionär im eigentlichen Sinne nicht, könnte aber ein Durchbruch für die Massen werden, wenn die Abo-Preise bei, sagen wir mal 50 Euro pro Monat starten. Dann könnte ich mir sehr wohl vorstellen, dass viele welche im privaten, oder kleinen Rahmen (Schule, Firma) Musik, Filme produzieren, auf diesen Zug aufspringen. Das würde im kreativen Bereich einen rechten Schub geben. Apple stellt die Tools bereit, z. B. über 2 Mio Final Cut / Filmschnitt User profitieren davon.

So stelle ich mir das vor.
 
Geil hat dann bei Release sicher wieder irgendeine zwei Jahre alte Intel CPU mit 300% Marge drin.
 
Apple hätte den bisherigen Formfaktor (Standard-Tower in schick) einfach beibehalten sollen.
 
@Der_da: Möglich, aber immerhin machen die halt auch mal neues bzw. wagen auch mal was anstatt bei "haben wir immer so gemacht, machen wir weiter " zu bleiben :)
 
@Der_da: Die Idee war doch überhaupt nicht schlecht, nur leider nicht zu Ende gedacht. Man ist mit einem einzigen Knopfdruck an die Handware gekommen, und konnte mit einem kleinen Hebel Den Hauptspeicher und den Ram tauschen. Dann war aber leider Schluss. Apple hätte die CPU und die GPU-Platine nur steckbar planen müssen, dann hätte man das Teil komplett auseinander nehmen und die Komponenten mit weniger Aufwand als bei einem herkömmlichen PC tauschen können.
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