WLAN-Sticks und PowerLine:
Bei AVM gibt es nicht nur FritzBoxen
Neben neuen FritzBoxen hat AVM auch seine weniger verbreiteten Netzwerk-Zubehöre auf den neuesten Stand gebracht. Wenn ihr noch mit einem Rechner arbeitet, der von sich aus nicht per WLAN vernetzt werden kann, helfen die neuen WLAN-Sticks des Typs AC 430 weiter. Und der Hotspot kann über die Steckdose kommen.
Die neuen WLAN-Sticks von AVM unterstützen die neueren WiFi-Standards AC und N und funken entsprechend in 2,4- und 5-Gigahertz-Bändern. Über Multi-User MIMO können sie Bandbreiten von bis zu 433 Megabit pro Sekunde im AC-Modus erreichen, bei 802.11n-Verbindungen sind es nur 150 Megabit pro Sekunde. Die Daten sind auf ihrem Transportweg mit dem WPA 2-Standard verschlüsselt. Die neuen Sticks sollen laut AVM im Sommer auf den Markt kommen und dann 39 Euro kosten.
Für die Anbindung von Geräten im Haushalt muss nicht alles mit der großen FritzBox abgedeckt werden. In entferntere Bereiche eines Hauses kann man auch mit den Powerline-Systemen vordringen, bei denen die Stromleitung für die Datenübertragung genutzt wird. Eine Stecksdose wird dann mit dem Powerline 1260E-Adapter zum WLAN-Hotspot.
Auf der CeBIT in Hannover zeigt AVM darüber hinaus auch einige neue Smart Home-Produkte. Zu diesen gehören unter anderem elektronisch gesteuerte Steckdosen, die mit dem PowerLine-Systemen zusammenarbeiten. Zu sehen ist aber auch der neue Heizkörperregler, den man über die FritzBox konfigurieren kann.
Für die Anbindung von Geräten im Haushalt muss nicht alles mit der großen FritzBox abgedeckt werden. In entferntere Bereiche eines Hauses kann man auch mit den Powerline-Systemen vordringen, bei denen die Stromleitung für die Datenübertragung genutzt wird. Eine Stecksdose wird dann mit dem Powerline 1260E-Adapter zum WLAN-Hotspot.
Gigabit über die Steckdose
Unterstützt werden von den Systemen dabei Dualband-Verbindungen in den 2,4- und 5-Gigahertz-Bereichen. Stehen die Frequenzen voll zur Verfügung, kann man es mit den Systemen auf Bandbreiten von bis zu 1.200 Megabit pro Sekunde bringen. Das Powerline-Set kostet 169 Euro, wer noch zusätzliche Endpunkte einrichten will, kann sich einzelne Geräte noch für jeweils 119 Euro dazuholen. Die neuen Powerline-Produkte sollen dann ab Juni zur Verfügung stehen.Auf der CeBIT in Hannover zeigt AVM darüber hinaus auch einige neue Smart Home-Produkte. Zu diesen gehören unter anderem elektronisch gesteuerte Steckdosen, die mit dem PowerLine-Systemen zusammenarbeiten. Zu sehen ist aber auch der neue Heizkörperregler, den man über die FritzBox konfigurieren kann.
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