Asus plant eigenständiges Virtual-Reality-Headset ohne PC-Anbindung
Der taiwanische Computerhersteller ASUS will offenbar noch in diesem Jahr ein unabhängig arbeitendes VR-Headset auf den Markt bringen. Dieses soll offensichtlich zusätzlich zu den geplanten Headsets zur Nutzung mit PCs und Smartphones eingeführt werden.
Wie NotebookItalia bei einem Blick in den jüngsten Quartalsbericht von ASUS feststellte, plant der taiwanische Konzern laut seinem Jahresausblick neben neuen Notebook-Modellen im 2-in-1-Format und verbesserten Smartphones auch ein eigenes All-In-One-Headset für VR-Anwendungen. Genaue Details nennt die Präsentation bisher aber noch nicht.
So zeigt sich ASUS' neues VR-Headset im Quartalsbericht
Immerhin zeigt ASUS' Quartalsbericht ein erstes Bild des neuen VR-Headsets, so dass man sich zumindest von einem ersten Entwurf einen Eindruck verschaffen kann. Das Headset soll demnach von einem einzelnen Gurt auf dem Kopf des Trägers gehalten werden, der in der Länge natürlich verstellbar ist. Da eine solche Lösung meist über einen recht geringen Tragekomfort verfügt, ist davon auszugehen, dass das von ASUS gezeigte Bild noch kein finales Design darstellt.
Optisch erinnert das Headset stark an Googles Headset für seine VR-Plattform "DayDream", denn das Gerät ist weitgehend mit Stoff bespannt. Die kompakte Bauform lässt vermuten, dass man hier nicht auf ein offenes Design mit der Option auf Augmented-Reality-Anwendungen setzt, sondern ausschließlich VR-Lösungen anstrebt. Darüber hinaus erscheint es aufgrund des Designs logisch, dass das Gerät nicht unbedingt mit Windows läuft, da entsprechende Komponenten wohl zu viel Leistung benötigen würden, um in einem derart kleinen Gerät untergebracht zu werden.
Wahrscheinlicher ist hingegen die Verwendung eines ARM-basierten Prozessors, wobei als Lieferanten wohl am ehesten die chinesischen Anbieter Rockchip oder Allwinner in Frage kommen, die ihrerseits bereits entsprechende Lösungen anbieten. Denkbar wäre aber auch, dass die VR-Variante von Qualcomms Snapdragon 820 ARM-Prozessor zum Einsatz kommt, die mit einer Vielzahl von Sensoren und Erweiterungen daherkommt und aufgrund ihrer im Vergleich zu Rockchip & Co recht hohen Leistung attraktiv sein dürfte.
So zeigt sich ASUS' neues VR-Headset im Quartalsbericht
Immerhin zeigt ASUS' Quartalsbericht ein erstes Bild des neuen VR-Headsets, so dass man sich zumindest von einem ersten Entwurf einen Eindruck verschaffen kann. Das Headset soll demnach von einem einzelnen Gurt auf dem Kopf des Trägers gehalten werden, der in der Länge natürlich verstellbar ist. Da eine solche Lösung meist über einen recht geringen Tragekomfort verfügt, ist davon auszugehen, dass das von ASUS gezeigte Bild noch kein finales Design darstellt.
Optisch erinnert das Headset stark an Googles Headset für seine VR-Plattform "DayDream", denn das Gerät ist weitgehend mit Stoff bespannt. Die kompakte Bauform lässt vermuten, dass man hier nicht auf ein offenes Design mit der Option auf Augmented-Reality-Anwendungen setzt, sondern ausschließlich VR-Lösungen anstrebt. Darüber hinaus erscheint es aufgrund des Designs logisch, dass das Gerät nicht unbedingt mit Windows läuft, da entsprechende Komponenten wohl zu viel Leistung benötigen würden, um in einem derart kleinen Gerät untergebracht zu werden.
Wahrscheinlicher ist hingegen die Verwendung eines ARM-basierten Prozessors, wobei als Lieferanten wohl am ehesten die chinesischen Anbieter Rockchip oder Allwinner in Frage kommen, die ihrerseits bereits entsprechende Lösungen anbieten. Denkbar wäre aber auch, dass die VR-Variante von Qualcomms Snapdragon 820 ARM-Prozessor zum Einsatz kommt, die mit einer Vielzahl von Sensoren und Erweiterungen daherkommt und aufgrund ihrer im Vergleich zu Rockchip & Co recht hohen Leistung attraktiv sein dürfte.
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