EveryPhone: 5,5-Zoll-Phablet mit Windows 10 Mobile vorgestellt
Der größte japanische Elektronikhändler Yamada Denki hat mit dem EveryPhone sein erstes hauseigenes Smartphone mit Windows 10 Mobile vorgestellt. Das Gerät weiß durchaus zu beeindrucken, ist es doch mit einem immerhin 5,5 Zoll großen Display ausgerüstet. Auch sonst ist die Ausstattung für ein OEM-Gerät erstaunlich gut, obwohl es sich dennoch um ein Mittelklasse-Smartphone handelt.
Das Yamada EveryPhone hat nach Angaben des Unternehmens ein 5,5 Zoll großes IPS-Display, das mit 1280x720 Pixeln "nur" eine HD-Auflösung bietet. Das Gerät steckt in einem anscheinend vollständig aus Kunststoff gefertigten Gehäuse, das nur auf den ersten Blick so aussieht, als hätte es einen Metallrahmen spendiert bekommen. Insgesamt erinnert das EveryPhone optisch durchaus etwas an die Xperia-Modelle von Sony.
Unter der Haube steckt der noch immer aktuelle Qualcomm Snapdragon 410 Quadcore-SoC, der vier 1,2 Gigahertz schnelle und 64-Bit-fähige Kerne an Bord hat. Außerdem sorgt der SoC dank seines integrierten Modems für LTE-Unterstützung mit Downstream-Geschwindigkeiten von bis zu 150 MBit/s, auch wenn wiedereinmal kaum europäische Bänder genutzt werden können.
Gefunkt wird außerdem natürlich auch noch mit N-WLAN und Bluetooth, auf NFC muss man aber verzichten. Der hier verbaute Speicher ist für ein Mittelklasse-Modell erstaunlich groß: so verbaut Yamada gleich zwei Gigabyte Arbeitsspeicher sowie immerhin 32 GB internen Flash-Speicher und erlaubt obendrein die Speichererweiterung mittels MicroSD-Karte.
Zur weiteren Ausstattung gehören auch noch eine 13-Megapixel-Kamera auf der Rückseite mit Dual-LED-Blitz und eine 5-Megapixel-Cam auf der Front. Der fest verbaute Akku bringt es auf eine Kapazität von 2600mAh und fällt somit für ein Gerät dieser Größe und dem recht sparsamen Snapdragon 410 recht ausgewogen aus. Das Gesamtpaket bringt es bei einer Dicke von nur 6,9 Millimetern auf ein Gewicht von sehr leichten 138,6 Gramm.
Das Yamada EveryPhone wird in Japan in den Farben schwarz/blau und weiß/gold in Kürze zum Preis von umgerechnet etwa 329 Euro inklusive Mehrwertsteuer zu haben sein. Wie üblich sind die Preise für Elektronikprodukte in Japan relativ hoch, so dass ein ähnliches Gerät in Deutschland sicherlich etwas günstiger zu haben wäre.
Unter der Haube steckt der noch immer aktuelle Qualcomm Snapdragon 410 Quadcore-SoC, der vier 1,2 Gigahertz schnelle und 64-Bit-fähige Kerne an Bord hat. Außerdem sorgt der SoC dank seines integrierten Modems für LTE-Unterstützung mit Downstream-Geschwindigkeiten von bis zu 150 MBit/s, auch wenn wiedereinmal kaum europäische Bänder genutzt werden können.
Gefunkt wird außerdem natürlich auch noch mit N-WLAN und Bluetooth, auf NFC muss man aber verzichten. Der hier verbaute Speicher ist für ein Mittelklasse-Modell erstaunlich groß: so verbaut Yamada gleich zwei Gigabyte Arbeitsspeicher sowie immerhin 32 GB internen Flash-Speicher und erlaubt obendrein die Speichererweiterung mittels MicroSD-Karte.
Zur weiteren Ausstattung gehören auch noch eine 13-Megapixel-Kamera auf der Rückseite mit Dual-LED-Blitz und eine 5-Megapixel-Cam auf der Front. Der fest verbaute Akku bringt es auf eine Kapazität von 2600mAh und fällt somit für ein Gerät dieser Größe und dem recht sparsamen Snapdragon 410 recht ausgewogen aus. Das Gesamtpaket bringt es bei einer Dicke von nur 6,9 Millimetern auf ein Gewicht von sehr leichten 138,6 Gramm.
Das Yamada EveryPhone wird in Japan in den Farben schwarz/blau und weiß/gold in Kürze zum Preis von umgerechnet etwa 329 Euro inklusive Mehrwertsteuer zu haben sein. Wie üblich sind die Preise für Elektronikprodukte in Japan relativ hoch, so dass ein ähnliches Gerät in Deutschland sicherlich etwas günstiger zu haben wäre.
Thema:
Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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