Microsoft gibt beliebte Lumia Camera-App jetzt für Nicht-Lumias frei
Die Strategie Microsofts, ein einheitliches Windows-Betriebssystem für alle Geräteklassen herauszubringen, hat auch Auswirkungen auf dessen Umfeld. Wie bereits vor einiger Zeit erwartet hat das Unternehmen die recht beliebte "Lumia Camera"-App nun auch für Nicht-Lumia-Geräte freigegeben.
Die Software wurde ursprünglich noch als "Nokia Camera" eingeführt und inzwischen infolge der Integration der ehemaligen Nokia-Handysparte in Microsoft auch namentlich angepasst. Zuerst war das Programm auf dem Lumia 1020 zu sehen, bei dem die Kamera mit ihrem 41-Megapixel-Sensor und einer starken Optik die Kernfunktion darstellte.
Mit der Zeit wurden auch verschiedene andere Lumia-Smartphones mit der App versorgt, Microsoft behielt mit seiner Beschränkung auf die eigenen Geräte aber die Kontrolle darüber, mit welcher Hardware die App zusammenzuarbeiten hat. Angesichts einiger Features der App ist ein solcher Wunsch auch durchaus nachzuvollziehen.
Jetzt wird die App aber auch für beliebige andere Smartphones, die mit einem Windows-Betriebssystem betrieben werden, kostenlos bereitgestellt. Beliebte Features wie "Intelligente Sequenz" und "Lebendige Bilder" sind dabei nun auch auf diesen nutzbar. Hinzu kommen natürlich auch zahlreiche Einstell-Optionen, mit denen die Bilderfassung manuell gesteuert werden kann - so lassen sich ISO-Wert, Focus, Weißabgleich, Blende und Belichtungszeit direkt aus der App heraus festlegen.
Dass dies nicht komplett problemlos vonstattengeht, wenn die Software mit einer großen Bandbreite an Hardware-Komponenten verschiedenster Hersteller konfrontiert ist, war nahezu absehbar. So wird bereits davon berichtet, dass es auf einigen Geräten zu Stabilitätsproblemen kommt. So machten einige Nutzer beispielsweise die Erfahrung, dass die App im Automatik-Betrieb auf einem HTC One M8 mit Windows Phone 8.1 gut funktioniert, dann aber abstürzt, wenn man auf die manuellen Optionen zurückgreifen will.
Weitere Informationen: Lumia Camera im Windows Store
Mit der Zeit wurden auch verschiedene andere Lumia-Smartphones mit der App versorgt, Microsoft behielt mit seiner Beschränkung auf die eigenen Geräte aber die Kontrolle darüber, mit welcher Hardware die App zusammenzuarbeiten hat. Angesichts einiger Features der App ist ein solcher Wunsch auch durchaus nachzuvollziehen.
Jetzt wird die App aber auch für beliebige andere Smartphones, die mit einem Windows-Betriebssystem betrieben werden, kostenlos bereitgestellt. Beliebte Features wie "Intelligente Sequenz" und "Lebendige Bilder" sind dabei nun auch auf diesen nutzbar. Hinzu kommen natürlich auch zahlreiche Einstell-Optionen, mit denen die Bilderfassung manuell gesteuert werden kann - so lassen sich ISO-Wert, Focus, Weißabgleich, Blende und Belichtungszeit direkt aus der App heraus festlegen.
Dass dies nicht komplett problemlos vonstattengeht, wenn die Software mit einer großen Bandbreite an Hardware-Komponenten verschiedenster Hersteller konfrontiert ist, war nahezu absehbar. So wird bereits davon berichtet, dass es auf einigen Geräten zu Stabilitätsproblemen kommt. So machten einige Nutzer beispielsweise die Erfahrung, dass die App im Automatik-Betrieb auf einem HTC One M8 mit Windows Phone 8.1 gut funktioniert, dann aber abstürzt, wenn man auf die manuellen Optionen zurückgreifen will.
Weitere Informationen: Lumia Camera im Windows Store
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