Apple Watch: Defektes Bauteil soll für Lieferengpässe sorgen
Das Bauteil, das in der Apple Watch für das haptische Feedback verantwortlich ist, kann laut einem Medienbericht ausfallen. Da der Konzern das Problem erst zum Start der Massenproduktion bemerkt haben soll, mussten betroffene Geräte eingestampft werden.
Herzschlag am Handgelenk? Nicht wenn der Aktuator ausfällt!
Offenbar sorgte aber genau dieses sensible mechanische Bauteil für Produktionsprobleme. Wie das Wall Street Journal (Paywall) berichtet, kann es unter bestimmten Umständen dazu kommen, dass es komplett ausfällt. Dies soll allerdings nur bei Apple Watch Modellen der Fall sein, die mit einem Aktuator des chinesischen Zulieferers AAC Technologie ausgerüstet wurden.
Aus diesem Grund soll Apple aktuell auch keine Pläne für eine Rückrufaktion haben. Bei dem Konzern gehe man vielmehr davon aus, dass keines der defekten Geräte jemals im freien Handel gelandet ist. Dass die aktuelle schlechte Verfügbarkeit der Apple Watch auf diesen Vorfall zurückzuführen ist, kann nur vermutet werden. Wie das Wall Street Journal weiter schreibt, soll Apple aber bereits mit Foxconn an weiteren Produktionstraßen für die Apple Watch arbeiten.
Da wackelt was
In der Apple Watch sorgt ein sogenannter linearer Aktuator - von Apple Taptic Engine genannt - dafür, dass die Smartwatch auf Eingaben der Nutzer auch fühlbares Feedback geben kann, das sich je nach Benachrichtigung voneinander unterschieden lässt. Apple hat hier unter anderem auch die Funktion beworben, den Herzschlag eines Kontakts am eigenen Handgelenk zu spüren.
Herzschlag am Handgelenk? Nicht wenn der Aktuator ausfällt!
Offenbar sorgte aber genau dieses sensible mechanische Bauteil für Produktionsprobleme. Wie das Wall Street Journal (Paywall) berichtet, kann es unter bestimmten Umständen dazu kommen, dass es komplett ausfällt. Dies soll allerdings nur bei Apple Watch Modellen der Fall sein, die mit einem Aktuator des chinesischen Zulieferers AAC Technologie ausgerüstet wurden.
Engpass wegen Entsorgung
Mit dem japanischen Unternehmen Nidec hat Apple laut dem Bericht zwar einen weiteren Zulieferer, bei dessen entsprechenden Bauteilen es offenbar nicht zu diesen Ausfällen kommt. Da Apple den Fehler aber erst nach dem Start der Massenproduktion im Februar bemerkt haben soll, musste der Konzern nach diesen Informationen alle bis dahin produzierten betroffenen Uhren entsorgen.Aus diesem Grund soll Apple aktuell auch keine Pläne für eine Rückrufaktion haben. Bei dem Konzern gehe man vielmehr davon aus, dass keines der defekten Geräte jemals im freien Handel gelandet ist. Dass die aktuelle schlechte Verfügbarkeit der Apple Watch auf diesen Vorfall zurückzuführen ist, kann nur vermutet werden. Wie das Wall Street Journal weiter schreibt, soll Apple aber bereits mit Foxconn an weiteren Produktionstraßen für die Apple Watch arbeiten.
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