Apple soll für nächsten Herbst TV-Streaming-Angebot vorbereiten
Das kalifornische Unternehmen wird schon seit einer gefühlten Ewigkeit mit Fernsehern sowie dem Thema Streaming in Verbindung gebracht. Zuletzt wurde es aber still um dieses Thema. Nun ist es aber wieder zurück, laut einem Medienbericht bereitet Apple ein Streaming-Angebot vor, das sich aber durchaus von Netflix und Co. unterscheidet.
Promintester Abwesender ist NBCUniversal, hier gebe es laut WSJ derzeit keine Gespräche. Hintergrund ist, dass es im vergangenen Jahr ein Zerwürfnis Apples mit Comcast gegeben hat. Die Muttergesellschaft von NBCUniversal, die auch der größte Kabelnetzbetreiber der USA ist, soll lange Zeit gemeinsam mit Apple an einer Internet-Streaming-Lösung gearbeitet haben.
Geplant war eine Plattform, die Apples Erfahrungen in Sachen Benutzerinterface mit Comcasts Stärke als Breitband-Provider kombinieren sollte. Es kam allerdings zum Bruch, da Apple dem Kabelriesen Hinhaltetaktik vorwarf, da Comcast parallel an einer eigenen Lösung (der "X1"-Kabelbox) gearbeitet haben soll.
Laut WSJ könnte es aber für Apple entscheidend sein, ob NBCUniversal mitmacht oder nicht. Man beruft sich auf einen Branchen-Insider, der der Ansicht ist, dass es ohne die dazugehörigen Comcast-Kanäle für Apple "schwer" werden könnte, einen Internet-basierten Fernsehdienst aufzuziehen.
Als monatlichen Preis schätzen Experten, dass Apple zwischen 30 und 40 Dollar anpeilt, was für US-Verhältnisse verhältnismäßig wenig wäre (üblich sind etwa 90 Dollar). Als "Empfangsgeräte" sollen alle iOS-Plattformen bedient werden, also iPhone, iPad und Apple TV. Die neue Apple-Plattform würde nicht nur Live-TV, sondern auch On-Demand-Inhalte bieten.
25 Sender
Die renommierte Wirtschaftszeitung Wall Street Journal (WSJ) schreibt, dass Apples "Online-Fernseh-Dienst" nun klarere Formen annimmt. Demnach sollen die Kalifornier für den US-amerikanischen Markt ein "Sender-Bündel" schnüren, das aus 25 Kanälen besteht. Entsprechende Verhandlungen sind derzeit im Gange, so das WSJ, bisher habe man die Networks ABC, CBS und Fox (bzw. die dahinterstehenden Konzerne) ins Boot holen können.Promintester Abwesender ist NBCUniversal, hier gebe es laut WSJ derzeit keine Gespräche. Hintergrund ist, dass es im vergangenen Jahr ein Zerwürfnis Apples mit Comcast gegeben hat. Die Muttergesellschaft von NBCUniversal, die auch der größte Kabelnetzbetreiber der USA ist, soll lange Zeit gemeinsam mit Apple an einer Internet-Streaming-Lösung gearbeitet haben.
Geplant war eine Plattform, die Apples Erfahrungen in Sachen Benutzerinterface mit Comcasts Stärke als Breitband-Provider kombinieren sollte. Es kam allerdings zum Bruch, da Apple dem Kabelriesen Hinhaltetaktik vorwarf, da Comcast parallel an einer eigenen Lösung (der "X1"-Kabelbox) gearbeitet haben soll.
Laut WSJ könnte es aber für Apple entscheidend sein, ob NBCUniversal mitmacht oder nicht. Man beruft sich auf einen Branchen-Insider, der der Ansicht ist, dass es ohne die dazugehörigen Comcast-Kanäle für Apple "schwer" werden könnte, einen Internet-basierten Fernsehdienst aufzuziehen.
Als monatlichen Preis schätzen Experten, dass Apple zwischen 30 und 40 Dollar anpeilt, was für US-Verhältnisse verhältnismäßig wenig wäre (üblich sind etwa 90 Dollar). Als "Empfangsgeräte" sollen alle iOS-Plattformen bedient werden, also iPhone, iPad und Apple TV. Die neue Apple-Plattform würde nicht nur Live-TV, sondern auch On-Demand-Inhalte bieten.
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