ResearchKit & Health: Apple sammelt jetzt Daten für die Wissenschaft
Mit der Veröffentlichung von iOS 8.2 hat Apple nicht nur für die Apple Watch neue Funktionen für den Gesundheits-Bereich vorgestellt: Das iPhone wird jetzt mit dem neuen ResearchKit, das in Kürze in den USA verfügbar sein wird, auch zum Diagnose- und Analysetool für wissenschaftliche Anwendungen.
Apple erweitert die Optionen für die Datensammlung für "Health" jetzt um neue Auswertungsmöglichkeiten ganz speziell für Wissenschaftler: mit dem neu vorgestellten ResearchKit (Open Source) können Kliniken und Forschungszentren die Apple Gesundheitsdaten für wissenschaftliche Studien verwenden. Die Daten werden nur an die autorisierten Studienanbieter versendet, Teilnehmer können entscheiden, welche Daten sie weitergeben.
Laut Apple Vize President Jeff Williams will Apple die weitverbreiteten iOS-Geräte so zur Sammlung von wissenschaftlich nutzbaren Daten freigeben, wenn die Anwender dies wünschen. Beim Thema Datenschutz werde höchster Wert darauf gelegt, dass die Daten nur zwischen Studien-Teilnehmern und -Anbietern ausgetauscht werden. Apple selbst habe keinerlei Zugriff auf die Daten, so Williams. Das neue ResearchKit wird ab April erhältlich sein. Vorerst werden dann die entsprechenden Apps für das ResearchKit nur für die USA verfügbar sein. Weitere Länder sollen in den kommenden Monaten folgen.
Das sind die ersten Apps des ResearchKits
Möglich wird die Nutzung der Daten für die Wissenschaft unter anderem auch durch die verbesserten Optionen zum Tracking. So hat Apple in iOS 8.2 neue Funktionen, weitere Maßeinheiten und neue Datenquellen freigegeben.
Das ResearchKit wird kompatibel sein mit dem iPhone 5, iPhone 5s, iPhone 6, iPhone 6 Plus und der jüngsten iPod touch Generation.
Laut Apple Vize President Jeff Williams will Apple die weitverbreiteten iOS-Geräte so zur Sammlung von wissenschaftlich nutzbaren Daten freigeben, wenn die Anwender dies wünschen. Beim Thema Datenschutz werde höchster Wert darauf gelegt, dass die Daten nur zwischen Studien-Teilnehmern und -Anbietern ausgetauscht werden. Apple selbst habe keinerlei Zugriff auf die Daten, so Williams. Das neue ResearchKit wird ab April erhältlich sein. Vorerst werden dann die entsprechenden Apps für das ResearchKit nur für die USA verfügbar sein. Weitere Länder sollen in den kommenden Monaten folgen.
Das sind die ersten Apps des ResearchKits
Den Start machen Apps zu weitverbreiteten Krankheitsbildern
Als Beispiel wurde eine App gezeigt, die für die Erforschung von Asthma entwickelt wurde ("Asthma Health"). Williams präsentierte die ersten Ideen, die in einer Beta-Phase dazu erarbeitet wurden. In Zusammenarbeit zwischen dem Mount Sinai Hospital und dem Weill Cornell Medical College wurde so eine App erstellt, mit der Daten für Langzeitstudien von Asthmapatienten gesammelt werden können. Vier weitere Apps wurden bereits präsentiert: dabei ist ein Glukose-Tracker für die Überwachung bei Diabetes, eine App für die Parkinson-Forschung, ein Herzmonitor und eine Brustkrebs-App.Möglich wird die Nutzung der Daten für die Wissenschaft unter anderem auch durch die verbesserten Optionen zum Tracking. So hat Apple in iOS 8.2 neue Funktionen, weitere Maßeinheiten und neue Datenquellen freigegeben.
Das ResearchKit wird kompatibel sein mit dem iPhone 5, iPhone 5s, iPhone 6, iPhone 6 Plus und der jüngsten iPod touch Generation.
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Nadine DresslerRedakteurin für Windows & Netzwerke
Seit 2001 im Journalismus, klassisch ausgebildet, Autorin eines Windows-Buches. Ihre Themen reichen von Insider-Builds über die FritzBox bis zu DSL und Starlink.
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