Sonys VR-Brille für die PS4 bekommt stark verbesserte Auflösung
Virtual Reality ist zwar in aller Munde, auf den Köpfen der Nutzer ist es aber zumeist noch nicht. Mit wenigen Ausnahmen wie etwa Samsung dauert die Entwicklung dieser "Cyberbrillen" nach wie vor an. Auch bei Sony wird es noch eine Weile dauern, nämlich zumindest ein Jahr. Die Japaner haben nun aber einige neue Spezifikationen bekannt gegeben.
Das Design von Project Morpheus wurde (leicht) angepasst
Das war allerdings nicht alles, denn das Projekt hat sich auch in den vergangenen Monaten weiterentwickelt, entsprechend gibt es auch zahlreiche Updates in Sachen Hardware zu vermelden (via Engadget).
Die wahrscheinlich größte Änderung betrifft das innenliegende OLED-Display: Pro Auge hat man nun eine Auflösung von 1920 x RGB x 1080 Pixeln (bisher: 960 × RGB × 1080 Bildpunkte). Die Bildwiederholfrequenz wurde verdoppelt, diese beträgt nun 120 Hz. Der Bildschirm wurde insgesamt vergrößert, statt 5 Zoll sind es aktuell 5,7 Zoll, schließlich ist das Gesichtsfeld von 90 auf 100 Grad gestiegen, auch die Latenz konnte verbessert werden, sie beträgt nun weniger als 18 Millisekunden.
"Erste Hälfte von 2016"
Project Morpheus wurde vor rund einem Jahr enthüllt, das Zubehör für die PlayStation 4 wurde auf der Game Developers Conference (GDC) erstmals angekündigt. Bis man das Gerät frei kaufen kann, wird es mindestens noch einmal so lange dauern. Denn auf der aktuellen Ausgabe der GDC in San Francisco gab das Unternehmen einen Start in der ersten Jahreshälfte von 2016 bekannt.
Das Design von Project Morpheus wurde (leicht) angepasst
Das war allerdings nicht alles, denn das Projekt hat sich auch in den vergangenen Monaten weiterentwickelt, entsprechend gibt es auch zahlreiche Updates in Sachen Hardware zu vermelden (via Engadget).
Die wahrscheinlich größte Änderung betrifft das innenliegende OLED-Display: Pro Auge hat man nun eine Auflösung von 1920 x RGB x 1080 Pixeln (bisher: 960 × RGB × 1080 Bildpunkte). Die Bildwiederholfrequenz wurde verdoppelt, diese beträgt nun 120 Hz. Der Bildschirm wurde insgesamt vergrößert, statt 5 Zoll sind es aktuell 5,7 Zoll, schließlich ist das Gesichtsfeld von 90 auf 100 Grad gestiegen, auch die Latenz konnte verbessert werden, sie beträgt nun weniger als 18 Millisekunden.
Blau, blau, blau leuchtet die Brille
Project Morpheus, das noch keinen offiziellen Namen hat, verfügt nun über gleich neun LED-Außensensoren, diese sind am blauen Leuchten zu erkennen. Diese arbeiten mit der PlayStation-4-Kamera zusammen, die Erhöhung der Anzahl hat Auswirkungen auf die Genauigkeit dieser Art der Erfassung. Das Ganze hat auch ein leicht angepasstes Gesamtdesign zur Folge.
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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