Pipo "K2": Günstige Tablets mit Intel Core M im Anmarsch
Der chinesische Tablet-Spezialist Shenzhen Pipo Technology bringt bald ein vergleichsweise wahrscheinlich sehr günstiges 11,6-Zoll-Tablet mit der neuen Intel Core M Plattform auf den Markt. Das Gerät ist nun erstmals auf einer Reihe von Bildern zu sehen.
Das neue Tablet von Pipo, dessen Name vermutlich K2 lauten wird, bietet bei einer Display-Diagonale von 11,6 Zoll eine Auflösung von 1366x768 Pixeln und ist als 2-in-1-Gerät mit ansteckbarem Tastatur-Dock konzipiert. Bisher wurde das Keyboard-Dock allerdings noch nicht in der Öffentlichkeit gesichtet, so dass unklar ist, ob es sich lediglich um eine Hülle mit Cover handelt, oder ein richtiges Dock geboten werden soll.
Laut den im Forum von Zol.com veröffentlichten Informationen und Fotos wird das Pipo K2 mit einem IPS-Panel aufwarten und somit eine geringe Blickwinkelabhängigkeit bieten. Unter der Haube sitzt hier der Intel Core M 5Y10c Dualcore-SoC, dessen Kerne mit einem Basistakt von 0,8 Gigahertz arbeiten, aber per TurboBoost auf bis zu 2,0 Gigahertz hochschalten, um bei Bedarf mehr Leistung zu bieten.
Weil der Core M-SoC 64-Bit-Support bietet, werden hier ab Werk vier Gigabyte Arbeitsspeicher verbaut. Ob auch eine Variante mit acht Gigabyte vorgesehen ist, ist derzeit noch vollkommen unklar. Das Gleiche gilt leider auch für die Kapazität des internen Speichers und des Akkus und somit auch für die Laufzeit. Sicher ist allerdings, dass hier ein MicroSD-Kartenslot, ein MicroHDMI-Ausgang für den Anschluss an externen Displays oder Fernsehern, ein MicroUSB-3.0-Port und auch ein separater Stromanschluss geboten werden sollen.
Interessant ist, dass die Bilder aus China eine extrem flache Bauform erkennen lassen, die sich wohl nicht wesentlich oberhalb von sieben Millimetern bewegen dürfte. Noch soll es sich bei dem gezeigten Gerät um einen Prototypen handeln, so dass keine Angaben über Preis und Verfügbarkeit vorliegen. Pipo ist vor allem für seine niedrigen Preise bekannt und kann inzwischen auf eine breite Palette von Intel-basierten Tablets mit Windows 8.1 verweisen - auch weil der Chiphersteller eng mit dem chinesischen Unternehmen zusammenarbeitet.
Weil auf der CES 2015 in Las Vegas aber bereits ebenfalls erste Prototypen von chinesischen Tablets und Notebooks mit Intel Core M-SoCs zu sehen waren, dürfte es aber nicht mehr allzulange dauern, bis die teuren Geräte der bekannten westlichen Marken wieder einmal sehr günstige Konkurrenz bekommen. Bei Gesprächen mit Ausstellern hieß es allerdings, dass man wegen der mangelnden Verfügbarkeit der Core-M-Chips von Intel erst ab April in größeren Stückzahlen liefern könne.
Laut den im Forum von Zol.com veröffentlichten Informationen und Fotos wird das Pipo K2 mit einem IPS-Panel aufwarten und somit eine geringe Blickwinkelabhängigkeit bieten. Unter der Haube sitzt hier der Intel Core M 5Y10c Dualcore-SoC, dessen Kerne mit einem Basistakt von 0,8 Gigahertz arbeiten, aber per TurboBoost auf bis zu 2,0 Gigahertz hochschalten, um bei Bedarf mehr Leistung zu bieten.
Weil der Core M-SoC 64-Bit-Support bietet, werden hier ab Werk vier Gigabyte Arbeitsspeicher verbaut. Ob auch eine Variante mit acht Gigabyte vorgesehen ist, ist derzeit noch vollkommen unklar. Das Gleiche gilt leider auch für die Kapazität des internen Speichers und des Akkus und somit auch für die Laufzeit. Sicher ist allerdings, dass hier ein MicroSD-Kartenslot, ein MicroHDMI-Ausgang für den Anschluss an externen Displays oder Fernsehern, ein MicroUSB-3.0-Port und auch ein separater Stromanschluss geboten werden sollen.
Interessant ist, dass die Bilder aus China eine extrem flache Bauform erkennen lassen, die sich wohl nicht wesentlich oberhalb von sieben Millimetern bewegen dürfte. Noch soll es sich bei dem gezeigten Gerät um einen Prototypen handeln, so dass keine Angaben über Preis und Verfügbarkeit vorliegen. Pipo ist vor allem für seine niedrigen Preise bekannt und kann inzwischen auf eine breite Palette von Intel-basierten Tablets mit Windows 8.1 verweisen - auch weil der Chiphersteller eng mit dem chinesischen Unternehmen zusammenarbeitet.
Weil auf der CES 2015 in Las Vegas aber bereits ebenfalls erste Prototypen von chinesischen Tablets und Notebooks mit Intel Core M-SoCs zu sehen waren, dürfte es aber nicht mehr allzulange dauern, bis die teuren Geräte der bekannten westlichen Marken wieder einmal sehr günstige Konkurrenz bekommen. Bei Gesprächen mit Ausstellern hieß es allerdings, dass man wegen der mangelnden Verfügbarkeit der Core-M-Chips von Intel erst ab April in größeren Stückzahlen liefern könne.
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