"Magischer" Ring erlaubt Gestensteuerung zahlreicher Anwendungen
Während die Hersteller von Smartwatches mit dem Problem konfrontiert sind, dass sie ihre Technologie auf einem Gegenstand aufbauen, der in den letzten Jahren mit immer geringerem Interesse belegt war, hat man sich bei der Firma Logbar daran erinnert, dass magische Ringe in den letzten Jahren viel Aufmerksamkeit auf sich zogen.
So haben die Entwickler einige Zeit daran gefeilt, moderne Elektronik in einem kleinen, runden Stück Metall unterzubringen. Herausgekommen ist der Logbar Ring, der nun auf der Branchenmesse CES präsentiert wurde. Dieser wird auf einen Finger gesteckt und kann eine ganze Reihe von Anwendungen mit Gesten steuerbar machen.
Wie auch schon Smartwatches funktioniert der Ring nur sinnvoll im Zusammenspiel mit anderen Endgeräten. Der Hersteller hat hier zum Start bereits eine große Bandbreite an Kombinationen vorführen können. In Verbindung mit einem eigens entwickelten einfachen Font ist es beispielsweise möglich, Nachrichten in ein Smartphone zu diktieren, indem man die Buchstaben einfach mit dem Finger in die Luft malt.
Aber auch als Fernbedienung für den Fernseher lässt sich der Ring benutzen. In einem weiteren Fall dient er der Steuerung von Smart-Home-Devices. Quasi mit einem Fingerschnippen lässt sich so beim Heimkommen das Licht anschalten. Dabei beschränkt sich die Zusammenarbeit nicht nur auf jeweils ein Gerät. Mit einer Anfangs-Geste lässt sich dem Ring mitteilen, für welches Device die kommenden Gesten-Anweisungen gedacht sind.
Der Anbieter will hier aber nicht allein für einen umfangreichen Support sorgen, sondern stellt ein API zur Verfügung, mit dem Entwickler von Geräten und Apps aus verschiedensten Bereichen Unterstützung für den Logbar Ring in ihre Produkte integrieren können.
In dem Ring selbst sind verschiedene Bewegungs-Sensoren und eine Vibrations-Funktion integriert, mit der der Anwender beispielsweise auf eingehende Nachrichten hingewiesen werden kann. Der Akku soll je nach Nutzungshäufigkeit ein bis drei Tage durchhalten und wird auf einem mitgelieferten Ständer aufgeladen. Die Kommunikation mit anderen Systemen erfolgt über Bluetooth 4.0.
Wie auch schon Smartwatches funktioniert der Ring nur sinnvoll im Zusammenspiel mit anderen Endgeräten. Der Hersteller hat hier zum Start bereits eine große Bandbreite an Kombinationen vorführen können. In Verbindung mit einem eigens entwickelten einfachen Font ist es beispielsweise möglich, Nachrichten in ein Smartphone zu diktieren, indem man die Buchstaben einfach mit dem Finger in die Luft malt.
Aber auch als Fernbedienung für den Fernseher lässt sich der Ring benutzen. In einem weiteren Fall dient er der Steuerung von Smart-Home-Devices. Quasi mit einem Fingerschnippen lässt sich so beim Heimkommen das Licht anschalten. Dabei beschränkt sich die Zusammenarbeit nicht nur auf jeweils ein Gerät. Mit einer Anfangs-Geste lässt sich dem Ring mitteilen, für welches Device die kommenden Gesten-Anweisungen gedacht sind.
Der Anbieter will hier aber nicht allein für einen umfangreichen Support sorgen, sondern stellt ein API zur Verfügung, mit dem Entwickler von Geräten und Apps aus verschiedensten Bereichen Unterstützung für den Logbar Ring in ihre Produkte integrieren können.
In dem Ring selbst sind verschiedene Bewegungs-Sensoren und eine Vibrations-Funktion integriert, mit der der Anwender beispielsweise auf eingehende Nachrichten hingewiesen werden kann. Der Akku soll je nach Nutzungshäufigkeit ein bis drei Tage durchhalten und wird auf einem mitgelieferten Ständer aufgeladen. Die Kommunikation mit anderen Systemen erfolgt über Bluetooth 4.0.
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