Rooms: Facebook bringt Foren & Boards als App ins Mobile-Zeitalter
Bei Facebook hat man sich Gedanken darüber gemacht, wie man die Funktionsweise der früher im Internet sehr beliebten Foren, Message-Bords und Usegroups in das Zeitalter der mobilen Geräte bringen könnte - und herausgekommen ist eine neue Plattform namens "Rooms".
"Eine der magischen Sachen aus den frühen Tagen des Webs, war die Verbindung zu Menschen, mit denen man auf andere Weise im Alltag nie zusammengekommen wäre", erklärte ein Facebook-Mitarbeiter namens Josh. Dies ist in den sozialen Netzwerken unserer Zeit eher nicht der Fall. Zwar gibt es hier auch themenbezogene Gruppen, doch der Schwerpunkt liegt klar auf einem Kreis von Familie, Freunden und Bekannten.
Rooms soll hier einem anderen Ansatz folgen und es den Anwendern ermöglichen, Plattformen zu klar umgrenzten Themen aufzubauen. Jeder dieser Räume ist dabei eine Mischung aus Forum, Blog und Social Network. "Rooms lässt euch Orte für die Dinge schaffen, die euch begeistern, und ihr könnt andere einladen, teilzuhaben", so Josh.
Jeder dieser Räume setzt sich dabei aus einem Feed aus Texten, Fotos und Videos zusammen - ähnlich, wie man es von einer Timeline in anderen Netzwerken kennt. Der Unterschied besteht lediglich darin, dass man die anderen Nutzer anfangs vielleicht gar nicht kennt, doch dass diese am gleichen Thema interessiert sind. In der internen Testphase haben die ersten Nutzer so beispielsweise Rooms für Beat-Boxing-Videos, Parkour und Bilder von Selbstgekochtem angelegt. Ein weiterer Bereich namens "Kicks From Above" ist ausschließlich für Bilder von schönen Schuhen an außergewöhnlichen Orten bestimmt.
Der Themenvielfalt ist also nur durch die Fantasie der Nutzer Grenzen gesetzt. Will ein User einen eigenen Room anlegen, kann er diesen farblich nach eigenen Wünschen gestalten. Weiterhin können beispielsweise bestimmte Nachrichten fest angepinnt werden, um beispielsweise eine kurze Erläuterung zum Raum zur Verfügung zu stellen. Der Gründer gilt aber auch insofern als Moderator, als er unter den anderen Nutzern, die mit der Zeit hinzustoßen, besondere Berechtigungen verleihen und sich so ein Team von Moderatoren aufbauen kann.
Weitere Features sollen mit der Zeit hinzukommen. Den Angaben zufolge arbeitet Facebook hierfür mit Menschen zusammen, die bereits in früheren Zeiten sehr erfolgreich vergleichbare Gemeinschaften aufgebaut haben. Aktuell steht Rooms nur als App für Apples iOS-Plattform im AppStore für Anwender aus den USA zur Verfügung. Wann andere Plattformen und Länder folgen, wurde noch nicht bekannt gegeben.
Rooms soll hier einem anderen Ansatz folgen und es den Anwendern ermöglichen, Plattformen zu klar umgrenzten Themen aufzubauen. Jeder dieser Räume ist dabei eine Mischung aus Forum, Blog und Social Network. "Rooms lässt euch Orte für die Dinge schaffen, die euch begeistern, und ihr könnt andere einladen, teilzuhaben", so Josh.
Jeder dieser Räume setzt sich dabei aus einem Feed aus Texten, Fotos und Videos zusammen - ähnlich, wie man es von einer Timeline in anderen Netzwerken kennt. Der Unterschied besteht lediglich darin, dass man die anderen Nutzer anfangs vielleicht gar nicht kennt, doch dass diese am gleichen Thema interessiert sind. In der internen Testphase haben die ersten Nutzer so beispielsweise Rooms für Beat-Boxing-Videos, Parkour und Bilder von Selbstgekochtem angelegt. Ein weiterer Bereich namens "Kicks From Above" ist ausschließlich für Bilder von schönen Schuhen an außergewöhnlichen Orten bestimmt.
Der Themenvielfalt ist also nur durch die Fantasie der Nutzer Grenzen gesetzt. Will ein User einen eigenen Room anlegen, kann er diesen farblich nach eigenen Wünschen gestalten. Weiterhin können beispielsweise bestimmte Nachrichten fest angepinnt werden, um beispielsweise eine kurze Erläuterung zum Raum zur Verfügung zu stellen. Der Gründer gilt aber auch insofern als Moderator, als er unter den anderen Nutzern, die mit der Zeit hinzustoßen, besondere Berechtigungen verleihen und sich so ein Team von Moderatoren aufbauen kann.
Keine Klarnamen
Eine weitere Besonderheit besteht darin, dass Facebook hier keinen Wert auf Klarnamen legt. Wenn der Nutzer das wünscht, kann er sogar in jedem Room, mit dem er sich vernetzt, ein eigenes passendes Pseudonym wählen. Das dürfte vor allem für Nutzer interessant sein, die schon jetzt in unterschiedlichen Communities unter verschiedenen Namen bekannt sind.Weitere Features sollen mit der Zeit hinzukommen. Den Angaben zufolge arbeitet Facebook hierfür mit Menschen zusammen, die bereits in früheren Zeiten sehr erfolgreich vergleichbare Gemeinschaften aufgebaut haben. Aktuell steht Rooms nur als App für Apples iOS-Plattform im AppStore für Anwender aus den USA zur Verfügung. Wann andere Plattformen und Länder folgen, wurde noch nicht bekannt gegeben.
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