Apple Watch: Luxus-Designer zeigt die richtig teuren Modelle
Wer Apples kommende Smartwatch auch als Spitzenmodell mit vergoldetem Rahmen nicht exklusiv genug findet, kann sich bereits auf Exemplare freuen, bei denen der Schweizer Luxus-Designer Yvan Arpa mit von der Partie ist und die Geräte von Außen noch einmal richtig veredelt.
Laut einem Bericht des Blogs A Blog to Watch plant Arpa, die Smartwatch von Apple hinsichtlich des Äußeren ordentlich aufzupolieren. Der Kern mit der Elektronik und dem Display werden dafür in ein komplett neues Gehäuse verpackt. Apple will hier selbst bereits auch vergoldete Rahmen mit 18 Karat anbieten, die Designs von Arpa werden hingegen viel stärker auf das Edelmetall und auch Diamanten setzen.
Dem Vernehmen nach soll der Designer seinen Stammkunden bereits eine Nachricht geschickt haben, in der er davon ausgeht, dass diese zukünftig nicht mehr nur auf klassische, hochwertige Chronometer setzen werden, sondern auch Smartwatches ausprobieren wollen. "Keine Sorge, wir können weiterhin miteinander ins Geschäft kommen - auch wenn Sie eine Apple Watch tragen wollen", schreibt er.
In seinen Kundenkreisen ist es ohnehin nicht sonderlich gefragt, mit Massenware in der Öffentlichkeit aufzutreten. Arpas Arbeit soll daher dafür sorgen, dass auch bei den Smartwatches zukünftig eine exklusive Lücke zu den Standard-Produkten vorhanden ist.
Das Ergebnis wird denn auch eher für einen gepflegten Abend bei Tisch als für sportliche Aktivitäten geeignet sein. Immerhin rund 150 Gramm soll das goldene Gehäuse wiegen, in das acht Karat Diamant zur Verzierung eingelassen sind.
Wieviel die Apple Watch, die Anfang kommenden Jahres auf den Markt kommen soll, kosten wird, ist derzeit noch nicht genau bekannt. Voraussichtlich ab rund 350 Dollar werden die einfachsten Varianten zu haben sein, abhängig der Zusammenstellung hinsichtlich Gehäuse und Armband kann der Preis noch um einiges steigen. Wie viel es letztlich auch genau sein wird - bei den Kosten für Arpas Modelle wird dies wohl nur eine untergeordnete Rolle spielen. Hier ist mit Preisen zwischen etwa 8.000 und 80.000 Euro zu rechnen.
Dem Vernehmen nach soll der Designer seinen Stammkunden bereits eine Nachricht geschickt haben, in der er davon ausgeht, dass diese zukünftig nicht mehr nur auf klassische, hochwertige Chronometer setzen werden, sondern auch Smartwatches ausprobieren wollen. "Keine Sorge, wir können weiterhin miteinander ins Geschäft kommen - auch wenn Sie eine Apple Watch tragen wollen", schreibt er.
In seinen Kundenkreisen ist es ohnehin nicht sonderlich gefragt, mit Massenware in der Öffentlichkeit aufzutreten. Arpas Arbeit soll daher dafür sorgen, dass auch bei den Smartwatches zukünftig eine exklusive Lücke zu den Standard-Produkten vorhanden ist.
Das Ergebnis wird denn auch eher für einen gepflegten Abend bei Tisch als für sportliche Aktivitäten geeignet sein. Immerhin rund 150 Gramm soll das goldene Gehäuse wiegen, in das acht Karat Diamant zur Verzierung eingelassen sind.
Wieviel die Apple Watch, die Anfang kommenden Jahres auf den Markt kommen soll, kosten wird, ist derzeit noch nicht genau bekannt. Voraussichtlich ab rund 350 Dollar werden die einfachsten Varianten zu haben sein, abhängig der Zusammenstellung hinsichtlich Gehäuse und Armband kann der Preis noch um einiges steigen. Wie viel es letztlich auch genau sein wird - bei den Kosten für Arpas Modelle wird dies wohl nur eine untergeordnete Rolle spielen. Hier ist mit Preisen zwischen etwa 8.000 und 80.000 Euro zu rechnen.
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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