One Plus soll eine eigene CyanogenMod-Alternative entwickeln
Der chinesische Hersteller OnePlus hat mit seinem "OnePlus One"-Smartphone für einiges an Aufsehen gesorgt und das obwohl man anfangs nicht genügend Geräte produzieren bzw. ausliefern konnte. Eine Besonderheit war der Einsatz der beliebten Aftermarket-Firmware CyanogenMod, doch diese hatte möglicherweise nur einen Kurzauftritt.
Denn laut einem Bericht des chinesischen Portals Sina Tech hat OnePlus "bedeutende" Änderungspläne in Vorbereitung: Zunächst einmal will man das Software-Entwicklungsteam von China nach Taiwan verlegen, was aber für den Kunden kaum eine Rolle spielt.
Die Informationen dazu sind derzeit nicht verifiziert, es sieht aber danach aus als würde CyanogenMod (CM) nicht ersetzt, sondern ergänzt werden. Denn in China kommt die Custom-ROM wohl nicht so gut an, weshalb man möglicherweise eine auf den Heimatmarkt besser zugeschnittene Software plant.
OnePlus, das mit dem kommerziellen Ableger von CyanogenMod zusammenarbeitet, zahlt für die ROM sicherlich Lizenzgebühren, Details zur Vereinbarungen wurden aber bisher nicht öffentlich gemacht. Mobile Geeks hebt auch noch einen weiteren Punkt hervor, der gegen CM sprechen könnte, nämlich die Tatsache, dass es sich dabei um die Firmware eines Drittentwicklers handle und OnePlus dadurch verhältnismäßig wenig Mitspracherecht hat.
Aber wie bereits erwähnt: Noch ist das nur ein Gerücht und selbst wenn es tatsächlich stimmen sollte, dann ist es wahrscheinlich, dass sich für die im Westen verkauften Geräte nichts ändert.
Siehe auch: OnePlus One - Edel-Smartphone zum kleinen Preis
Wird CyanogenMod ersetzt oder ergänzt?
Entscheidender ist der Umstand, dass man im Zuge dieser Übersiedlung dem Bericht zufolge plant, ein eigenes auf Android basierendes Betriebssystem oder besser gesagt eine eigene Benutzeroberfläche zu entwickeln. Derzeit kommt auf dem OnePlus One die auf Android 4.4 aufbauende Aftermarket-Firmware CyanogenMod 11 zum Einsatz.Die Informationen dazu sind derzeit nicht verifiziert, es sieht aber danach aus als würde CyanogenMod (CM) nicht ersetzt, sondern ergänzt werden. Denn in China kommt die Custom-ROM wohl nicht so gut an, weshalb man möglicherweise eine auf den Heimatmarkt besser zugeschnittene Software plant.
OnePlus, das mit dem kommerziellen Ableger von CyanogenMod zusammenarbeitet, zahlt für die ROM sicherlich Lizenzgebühren, Details zur Vereinbarungen wurden aber bisher nicht öffentlich gemacht. Mobile Geeks hebt auch noch einen weiteren Punkt hervor, der gegen CM sprechen könnte, nämlich die Tatsache, dass es sich dabei um die Firmware eines Drittentwicklers handle und OnePlus dadurch verhältnismäßig wenig Mitspracherecht hat.
Aber wie bereits erwähnt: Noch ist das nur ein Gerücht und selbst wenn es tatsächlich stimmen sollte, dann ist es wahrscheinlich, dass sich für die im Westen verkauften Geräte nichts ändert.
Siehe auch: OnePlus One - Edel-Smartphone zum kleinen Preis
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