Sensoren: iPhone 6 erhält eigene Wetterstation
Der Computer-Konzern Apple soll sein kommendes iPhone 6 mit mehreren neuen Sensoren ausstatten, die das Gerät quasi zu einer kleinen Wetterstation machen können.
Laut der chinesischen IT-Analystin Sun Chang Xu gebe es Hinweise darauf, dass der Sensoren-Satz des iPhones um Messpunkte für die Umgebungs-Temperatur, den Luftdruck und die Luftfeuchtigkeit ergänzt wird. Dies würde zu den bisherigen Berichten über die Funktions-Weiterentwicklung passen.
Denn einer der Bestandteile der parallel erscheinenden neuen Betriebssystem-Version iOS 8 soll "Healthbook" werden. Mit dieser App reagiert Apple demnach auf den Trend, dass viele Nutzer ihr Smartphone auch für Fitness- und Gesundheits-Anwendungen nutzen. Healthbook soll hierfür ein zentraler Knoten werden, wie es das Game Center beispielsweise bei Spielen ist.
Entsprechende Sensoren können im fraglichen Gebiet eine wichtige Bereicherung sein, um beispielsweise Empfehlungen für die Intensität von sportlichen Aktivitäten an die klimatischen Bedingungen anzupassen. Darüber hinaus könnten solche Messpunkte in Verbindung mit bereits vorhandenen Sensoren aber auch Anwendungen in komplett anderen Bereichen ermöglichen.
In den vergangenen Jahren hatten Smartphones vor allem ihre Fähigkeiten darin immer weiter gesteigert, ihre Lage und Bewegung zu erkennen. Doch bei Apple sieht man offenbar schon seit einiger Zeit, dass dies nicht alles sein muss. Bereits vor gut einem Jahr erklärte Konzernchef Tim Cook, dass der Bereich der Sensorik vor einer regelrechten Explosion steht.
Apple reagierte darauf mit der Entwicklung eines eigenen Co-Prozessors für seine Smartphones, deren einzige Aufgabe es ist, die an verschiedenen Stellen anfallenden Messwerte auszuwerten und dem System bei Bedarf entsprechende Daten zur Verfügung zu stellen. Dieser wurde erstmals im aktuellen iPhone 5S eingesetzt.
Denn einer der Bestandteile der parallel erscheinenden neuen Betriebssystem-Version iOS 8 soll "Healthbook" werden. Mit dieser App reagiert Apple demnach auf den Trend, dass viele Nutzer ihr Smartphone auch für Fitness- und Gesundheits-Anwendungen nutzen. Healthbook soll hierfür ein zentraler Knoten werden, wie es das Game Center beispielsweise bei Spielen ist.
Entsprechende Sensoren können im fraglichen Gebiet eine wichtige Bereicherung sein, um beispielsweise Empfehlungen für die Intensität von sportlichen Aktivitäten an die klimatischen Bedingungen anzupassen. Darüber hinaus könnten solche Messpunkte in Verbindung mit bereits vorhandenen Sensoren aber auch Anwendungen in komplett anderen Bereichen ermöglichen.
In den vergangenen Jahren hatten Smartphones vor allem ihre Fähigkeiten darin immer weiter gesteigert, ihre Lage und Bewegung zu erkennen. Doch bei Apple sieht man offenbar schon seit einiger Zeit, dass dies nicht alles sein muss. Bereits vor gut einem Jahr erklärte Konzernchef Tim Cook, dass der Bereich der Sensorik vor einer regelrechten Explosion steht.
Apple reagierte darauf mit der Entwicklung eines eigenen Co-Prozessors für seine Smartphones, deren einzige Aufgabe es ist, die an verschiedenen Stellen anfallenden Messwerte auszuwerten und dem System bei Bedarf entsprechende Daten zur Verfügung zu stellen. Dieser wurde erstmals im aktuellen iPhone 5S eingesetzt.
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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