Patch-Day: Kritische Windows-8-Lücke wird beseitigt
Am nächsten Dienstag steht einmal mehr der allmonatliche Patch-Day von Microsoft ins Haus. Jetzt hat das Unternehmen einige Vorabinformationen zu den geplanten Patches veröffentlicht, die unter anderem eine kritische Lücke in Windows 8 und 8.1 schließen.
Wie Microsoft in seiner üblichen Vorabmeldung zum Patch-Day mitteilte, sollen am 11. Februar insgesamt fünf Sicherheitshinweise veröffentlicht werden. Vier davon betreffen verschiedene Varianten von Windows, während einer Microsofts Sicherheitslösung ForeFront für Exchange-Server sicherer machen soll.
Das wichtigste Update dürfte im Februar gleich im ersten Security Bulletin von Microsoft enthalten sein, denn es handelt sich um eine als "kritisch" eingestufte Schwachstelle in Wiindows 7, Windows Server 2008 R2 und vor allem aber auch Windows 8 und Windows 8.1.
Das Problem, zu dem aus Sicherheitsgründen noch keine weiteren Informationen veröffentlicht wurden, wird bei allen Varianten der genannten Betriebssysteme beseitigt, egal ob es sich um 32- oder 64-Bit-Ausgaben oder die ARM-Variante Windows RT handelt. Ausgerechnet das alte Windows XP kommt dabei ungeschoren davon, ist also nicht betroffen.
Nummer zwei auf der Liste der kritischen Updates ist der erwähnte Patch für die Sicherheitslösung ForeFront, wobei in diesem Fall nur die Ausgabe ForeFront Protection 2010 für Exchange Server betroffen ist. Auch hier hat Microsoft wie üblich vorab noch keine Angaben zur Art der Schwachstelle gemacht.
Hinzu kommen drei weitere Updates, die fast alle aktuell noch unterstützten Windows-Versionen betreffen, also vom alten Windows XP über Windows 7 bis hin zu Windows 8 und Windows 8.1. Je nach Betriebssystem schwankt die Einstufung der Bedrohung in diesen Fällen zwischen "niedrig" und "wichtig". Aufgrund der besseren ab Werk enthaltenen Sicherheitslösungen sind die neueren Windows-Varianten in den meisten Fällen weniger gefährdet.
Das wichtigste Update dürfte im Februar gleich im ersten Security Bulletin von Microsoft enthalten sein, denn es handelt sich um eine als "kritisch" eingestufte Schwachstelle in Wiindows 7, Windows Server 2008 R2 und vor allem aber auch Windows 8 und Windows 8.1.
Das Problem, zu dem aus Sicherheitsgründen noch keine weiteren Informationen veröffentlicht wurden, wird bei allen Varianten der genannten Betriebssysteme beseitigt, egal ob es sich um 32- oder 64-Bit-Ausgaben oder die ARM-Variante Windows RT handelt. Ausgerechnet das alte Windows XP kommt dabei ungeschoren davon, ist also nicht betroffen.
Nummer zwei auf der Liste der kritischen Updates ist der erwähnte Patch für die Sicherheitslösung ForeFront, wobei in diesem Fall nur die Ausgabe ForeFront Protection 2010 für Exchange Server betroffen ist. Auch hier hat Microsoft wie üblich vorab noch keine Angaben zur Art der Schwachstelle gemacht.
Hinzu kommen drei weitere Updates, die fast alle aktuell noch unterstützten Windows-Versionen betreffen, also vom alten Windows XP über Windows 7 bis hin zu Windows 8 und Windows 8.1. Je nach Betriebssystem schwankt die Einstufung der Bedrohung in diesen Fällen zwischen "niedrig" und "wichtig". Aufgrund der besseren ab Werk enthaltenen Sicherheitslösungen sind die neueren Windows-Varianten in den meisten Fällen weniger gefährdet.
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