Windows 8: Microsoft dementiert Hintertür-Vorwurf
Microsoft hat die Behauptung zurückgewiesen, dass es in Windows 8 Hintertüren geben soll, über die sich Angreifer in China Zugriff auf interne Regierungsdokumente verschafft haben sollen.
Hintergrund ist eine Anordnung, laut der chinesische Behörden umgehend ein Downgrade auf Windows 7 vornehmen sollen.
Das Portal Softpedia erhielt von Microsoft auf Anfrage eine Stellungnahme zu den aus China stammenden Vorwürfen. Dort wurde jüngst offenbar ein Rundschreiben an die Mitarbeiter staatlicher Behörden verschickt, in dem ein Downgrade auf Windows 7 angekündigt wird, falls die jeweilige Einrichtung bereits Windows 8 nutzen sollte.
Siehe auch: China: Regierung ordnet Windows 7 Downgrade an
Angeblich war eine geplante Ansprache des Präsidenten vorab in die Hände von ausländischen Medien gelangt, wobei dem Vernehmen nach eine Hintertür in Windows 8 ausgenutzt worden sein soll. Die chinesische Staatsicherheit habe deshalb den Wechsel zurück auf Windows 7 angeordnet.
Microsoft erklärte nun, dass man keiner Regierung der Welt direkten und ungehinderten Zugriff auf die Daten seiner Kunden gebe oder gar Hintertüren in die eigenen Produkten integriert. Tatsächlich werde das sogenannte Government Security Program (GSP) immer weiter ausgebaut und es würden immer mehr sogenannte "Transparenzzentren" eingerichtet. Diese beiden Maßnahmen ermöglichen den Regierungskunden, den Quellcode von Windows und anderen Microsoft-Produkten einzusehen.
Dabei sei auch eine Prüfung auf eventuelle Hintertüren möglich, so dass die Regierungen und Behörden sichergehen könnten, nicht etwa unbemerkt Informationen an ausländische Einrichtungen zu übertragen. Es ist bei weitem nicht das erste Mal, dass Microsoft beschuldigt wird, Backdoors in seine Produkte zu integrieren, um die Daten der Nutzer anzuzapfen. Tatsächlich erfolgten die diversen Spionagemaßnahmen des US-Geheimdienstes NSA offenbar ohne Kenntnis oder gar Zustimmung des Software-Riesen.
Das Portal Softpedia erhielt von Microsoft auf Anfrage eine Stellungnahme zu den aus China stammenden Vorwürfen. Dort wurde jüngst offenbar ein Rundschreiben an die Mitarbeiter staatlicher Behörden verschickt, in dem ein Downgrade auf Windows 7 angekündigt wird, falls die jeweilige Einrichtung bereits Windows 8 nutzen sollte.
Siehe auch: China: Regierung ordnet Windows 7 Downgrade an
Angeblich war eine geplante Ansprache des Präsidenten vorab in die Hände von ausländischen Medien gelangt, wobei dem Vernehmen nach eine Hintertür in Windows 8 ausgenutzt worden sein soll. Die chinesische Staatsicherheit habe deshalb den Wechsel zurück auf Windows 7 angeordnet.
Microsoft erklärte nun, dass man keiner Regierung der Welt direkten und ungehinderten Zugriff auf die Daten seiner Kunden gebe oder gar Hintertüren in die eigenen Produkten integriert. Tatsächlich werde das sogenannte Government Security Program (GSP) immer weiter ausgebaut und es würden immer mehr sogenannte "Transparenzzentren" eingerichtet. Diese beiden Maßnahmen ermöglichen den Regierungskunden, den Quellcode von Windows und anderen Microsoft-Produkten einzusehen.
Dabei sei auch eine Prüfung auf eventuelle Hintertüren möglich, so dass die Regierungen und Behörden sichergehen könnten, nicht etwa unbemerkt Informationen an ausländische Einrichtungen zu übertragen. Es ist bei weitem nicht das erste Mal, dass Microsoft beschuldigt wird, Backdoors in seine Produkte zu integrieren, um die Daten der Nutzer anzuzapfen. Tatsächlich erfolgten die diversen Spionagemaßnahmen des US-Geheimdienstes NSA offenbar ohne Kenntnis oder gar Zustimmung des Software-Riesen.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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