Amazon kauft Mobile-Commerce-App GoPago
Amazon hat laut Berichten von italienischen Zeitungen das Mobile-Commerce-Unternehmen GoPago aufgekauft. GoPago erlaubt die Bezahlung über das Smartphone vor Ort und die Anbindung an so genannte POS-Systeme.
GoPago dient damit als Schnittstelle und wickelt am
so genannten Point of Sale (POS) die Zahlungen als Dienstleister ab. Der Kunde kann seine Order bequem von unterwegs mit seinem Smartphone ausführen und auf gängige Zahloptionen wie Kreditkarten zurückgreifen.
Die App des Kunden ersetzt dabei die Legitimierung und ein Terminal auf der Seite des Anbieters. Damit soll es beispielsweise kleinen Boutiquen und Cafés erleichtert werden, alternative Zahlmethoden anzubieten - denn das Unternehmen muss nicht selbst in die Infrastruktur investieren. In der App sammelt GoPago Shops und Anbieter in der direkten Nähe zum Standpunkt des Nutzers und leitet den Kunden auf mobile Bestellseiten um.
2007 wurde GoPago gegründet und bietet seit nun fast zwei Jahren Smartphone-Apps, mit denen der Anwender vor Ort zum Beispiel in einem Supermarkt bezahlen kann. Dabei kann der Kunde via App zuhause oder unterwegs seine Bestellungen zusammenstellen und gleich bezahlen. Anschließend wird die Ware im realen Shop um die Ecke abgeholt. Der Kunde weist sich durch die App aus, der Unternehmer hat in der Zwischenzeit von GoPago die Bestellung und die Bezahlunginformation erhalten.
La Repubblica hat über den Deal mit dem Handelsriesen Amazon berichtet. Über den Preis soll Stillschweigen vereinbart worden sein. Bekannt sind dafür einige Details, die das GoPago-Team betreffen. So sollen die aktuell rund 70 Mitarbeiter bei Amazon weiterarbeiten. Wie es hieß aber an einem neuen Projekt. GoPago könnte also schon bald vom Markt verschwinden und in Form eines neuen Amazon Services wiederauferstehen.
Für GoPago gibt es aktuell Apps für Android und iOS:
· GoPago für Android ab Android 2.2
· GoPago für iOS ab iOS 5.0
Amazon selbst hat vor gut fünf Jahren mit Amazon Payments das erste eigene Bezahlsystem aufgelegt. Was aus einer App wie GoPago bei Amazon werden könnte, ist schwer vorauszusehen.
Die App des Kunden ersetzt dabei die Legitimierung und ein Terminal auf der Seite des Anbieters. Damit soll es beispielsweise kleinen Boutiquen und Cafés erleichtert werden, alternative Zahlmethoden anzubieten - denn das Unternehmen muss nicht selbst in die Infrastruktur investieren. In der App sammelt GoPago Shops und Anbieter in der direkten Nähe zum Standpunkt des Nutzers und leitet den Kunden auf mobile Bestellseiten um.
2007 wurde GoPago gegründet und bietet seit nun fast zwei Jahren Smartphone-Apps, mit denen der Anwender vor Ort zum Beispiel in einem Supermarkt bezahlen kann. Dabei kann der Kunde via App zuhause oder unterwegs seine Bestellungen zusammenstellen und gleich bezahlen. Anschließend wird die Ware im realen Shop um die Ecke abgeholt. Der Kunde weist sich durch die App aus, der Unternehmer hat in der Zwischenzeit von GoPago die Bestellung und die Bezahlunginformation erhalten.
La Repubblica hat über den Deal mit dem Handelsriesen Amazon berichtet. Über den Preis soll Stillschweigen vereinbart worden sein. Bekannt sind dafür einige Details, die das GoPago-Team betreffen. So sollen die aktuell rund 70 Mitarbeiter bei Amazon weiterarbeiten. Wie es hieß aber an einem neuen Projekt. GoPago könnte also schon bald vom Markt verschwinden und in Form eines neuen Amazon Services wiederauferstehen.
Für GoPago gibt es aktuell Apps für Android und iOS:
· GoPago für Android ab Android 2.2
· GoPago für iOS ab iOS 5.0
Amazon selbst hat vor gut fünf Jahren mit Amazon Payments das erste eigene Bezahlsystem aufgelegt. Was aus einer App wie GoPago bei Amazon werden könnte, ist schwer vorauszusehen.
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