Bericht: Amazon will mit Großhändlern konkurrieren
Der weltgrößte Online-Händler Amazon will ab dem kommenden Jahr in den Großhandel einsteigen. Unter dem Namen "Pantry" will das Unternehmen ab 2014 beginnen, Waren des täglichen Bedarfs in großen Mengen zu verkaufen.
Wie die Zeitung USA Today unter Berufung auf interne Quellen berichtet, will Amazon mit Pantry in den Konkurrenzkampf mit den sogenannten Club-Stores Costco und Sam's Club treten, die an ihre Mitglieder Produkte in großen Gebinden zu günstigeren Preisen verkaufen.
Pantry soll sich an die Nutzer des kostenpflichtigen Amazon Prime Programms richten und anfangs rund 2000 verschiedene Produkte anbieten, bei denen es sich um Dinge wie Reinigungsmittel, Küchenpapier, Dosenprodukte wie Hundefutter sowie bestimmte Lebensmittel und Getränke handeln wird.
Die Nutzer von Pantry können künftig diverse Produkte in eine Lieferung einer festgelegten Größe packen, bis eine Gewichtsgrenze erreicht wird. So lange die Produkte in die Liefereinheit passen und das Maximalgewicht nicht überschritten wird, will Amazon nur gering Lieferkosten erheben.
Amazon möchte mit dem neuen Angebot vor allem gutsituierte Familien mit Kindern ansprechen, die sich bisher langfristig an spezialisierte Händler wie Costco und Sam's Club binden. Weil der Handel mit Verbrauchsgütern in den USA bisher vor allem in echten Ladengeschäften abläuft, sieht Amazon darin ein weiteres Wachstumsfeld.
Um schnell im Handel mit großen Mengen von Gebrauchsgütern Fuß zu fassen, wird Amazon wahrscheinlich seine bestehende Infrastruktur aus diversen riesigen Versandzentren nutzen.
Pantry soll sich an die Nutzer des kostenpflichtigen Amazon Prime Programms richten und anfangs rund 2000 verschiedene Produkte anbieten, bei denen es sich um Dinge wie Reinigungsmittel, Küchenpapier, Dosenprodukte wie Hundefutter sowie bestimmte Lebensmittel und Getränke handeln wird.
Die Nutzer von Pantry können künftig diverse Produkte in eine Lieferung einer festgelegten Größe packen, bis eine Gewichtsgrenze erreicht wird. So lange die Produkte in die Liefereinheit passen und das Maximalgewicht nicht überschritten wird, will Amazon nur gering Lieferkosten erheben.
Amazon möchte mit dem neuen Angebot vor allem gutsituierte Familien mit Kindern ansprechen, die sich bisher langfristig an spezialisierte Händler wie Costco und Sam's Club binden. Weil der Handel mit Verbrauchsgütern in den USA bisher vor allem in echten Ladengeschäften abläuft, sieht Amazon darin ein weiteres Wachstumsfeld.
Um schnell im Handel mit großen Mengen von Gebrauchsgütern Fuß zu fassen, wird Amazon wahrscheinlich seine bestehende Infrastruktur aus diversen riesigen Versandzentren nutzen.
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