Feuer in Werk sorgt weiter für Speicher-Engpässe
Die Engpässe beim für vielerlei Geräte benötigten Arbeitsspeicher bleiben bis Mitte nächsten Jahres nach Einschätzung des Speicherherstellers Adata weiterhin bestehen. Dadurch sei mit einer stabilen Preisentwicklung zu rechnen, so dass die Kunden aktuell keinen Rückgang der Preise erwarten können.
Adata erklärte laut dem taiwanischen Branchendienst DigiTimes, dass die Verfügbarkeit von DRAM-Chips für die Verwendung in PCs bis zum zweiten Quartal 2014 weiterhin begrenzt sein wird. Die damit gefertigten Arbeitsspeichermodule würden deshalb vermutlich preisstabil bleiben. Für Adata ist diese Entwicklung natürlich von Vorteil, auch weil der Wert der auf Lager befindlichen Speicher-Chips dadurch zunimmt.
Siehe auch: Arbeitsspeicher-Preis explodiert nach Feuer in Werk
Die Lage auf dem Markt für RAM-Chips ist bereits seit Anfang September angespannt. Am 4. September kam es zu einem Feuer in der chinesischen Fabrik des koreanischen Speicherherstellers SK Hynix, das sich weiterhin auf die verfügbaren Stückzahlen auswirkt. Die Lager der PC-Hersteller sind mittlerweile nicht mehr gut gefüllt, weil eben weniger Speicherchips verfügbar sind. Dies hatte jüngst einen Preisanstieg zur Folge.
Nach einer langen Periode, in der der Speicher aufgrund einer Übersättigung des Marktes zu Spottpreisen verkauft wurde und die Hersteller zunehmend unter Bedrängnis gerieten, weil die PC-Nachfrage von Microsofts jüngsten Betriebssystemen nicht wie erwartet angekurbelt wurde. Nun ist es also ausgerechnet ein Feuer, das die Preise steigen lässt und den Herstellern steigende Einnahmen beschert.
Dies schlägt sich auch in den Zahlen von Adata nieder, denn das Unternehmen konnte im Oktober 2013 knapp 102 Millionen Dollar umsetzen und verdiente somit 10 Prozent mehr als im Vormonat und ganze 28 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Bisher stieg der Umsatz in diesem Jahr bereits um rund 20 Prozent gegenüber 2012 an, hieß es bei der Bekanntgabe der jüngsten Geschäftszahlen.
Siehe auch: Arbeitsspeicher-Preis explodiert nach Feuer in Werk
Die Lage auf dem Markt für RAM-Chips ist bereits seit Anfang September angespannt. Am 4. September kam es zu einem Feuer in der chinesischen Fabrik des koreanischen Speicherherstellers SK Hynix, das sich weiterhin auf die verfügbaren Stückzahlen auswirkt. Die Lager der PC-Hersteller sind mittlerweile nicht mehr gut gefüllt, weil eben weniger Speicherchips verfügbar sind. Dies hatte jüngst einen Preisanstieg zur Folge.
Nach einer langen Periode, in der der Speicher aufgrund einer Übersättigung des Marktes zu Spottpreisen verkauft wurde und die Hersteller zunehmend unter Bedrängnis gerieten, weil die PC-Nachfrage von Microsofts jüngsten Betriebssystemen nicht wie erwartet angekurbelt wurde. Nun ist es also ausgerechnet ein Feuer, das die Preise steigen lässt und den Herstellern steigende Einnahmen beschert.
Dies schlägt sich auch in den Zahlen von Adata nieder, denn das Unternehmen konnte im Oktober 2013 knapp 102 Millionen Dollar umsetzen und verdiente somit 10 Prozent mehr als im Vormonat und ganze 28 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Bisher stieg der Umsatz in diesem Jahr bereits um rund 20 Prozent gegenüber 2012 an, hieß es bei der Bekanntgabe der jüngsten Geschäftszahlen.
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