Googles neuer Dienst Helpouts in den USA gestartet
Google hat heute einen neuen Dienst online gebracht: Helpouts ist eine Plattform, bei der Nutzer über eine Art Videochat Hilfe von Experten bekommen können. Mögliche Themenfelder sind Mode, Gesundheit oder Kunst.
Den neuen Service hatte das Internet-Unternehmen bereits im August angekündigt. Er steht aktuell nur auf Englisch zur Verfügung, soll aber schon bald auch außerhalb der USA starten und dann von Anbietern und Kunden in Deutschland umfassend genutzt werden können.
Helpouts sind jetzt offiziell verfügbar.
Im Prinzip tritt Google dabei als Vermittler auf. Experten haben ihre eigene Landingpage, auf der sie über ihr Fachgebiet berichten und ihren Preis nennen: Denn Helpouts können kostenlos oder kostenpflichtig angeboten werden. Bezahlt wird mit Google Wallet. Einen Anteil von 20 Prozent vom Umsatz fließt dabei direkt an Google. Firmen können den Dienst auch als eine Art Werbeforum nutzen, dabei ist noch nicht bekannt, was sie dafür an den Internetriesen abdrücken müssen.
Die Anbieter nennen sich Helpout Provider. "Echte Hilfe, von echten Menschen, in Echtzeit" lautet der Werbeslogan. Die Hilfe funktioniert dabei so: Hat man eine Frage, sucht man sich seinen Experten dazu. Benötigt man zum Beispiel einen Rat im Bereich Computer, hat man die Wahl in der Liste der Provider per Stichwort zu suchen oder sich einfach durch die Angebotsübersichten zu klicken.
Auf den Providerseiten findet man neben der Beschreibung des Angebots ein kurzes Vorstellungsvideo, eine Bewertungsfunktion und - das wichtigste - die Buchungsoptionen.
Provider-Seite.
Google nutzt den Videodienst Google Hangouts, um Fragen aller Art mit persönlichen Videochats zu klären. Daher benötigt man einen Google+ Account. Anschließend werden Experte und Fragender miteinander verbunden. Der Vorteil gegenüber den zahlreichen Video-Tutorials, die es kostenlos bei YouTube gibt, ist der direkte Kontakt zu den Experten.
Angebote aller Themengebiete können laut Konzept eingereicht werden. Derzeit funktioniert das Anmelden für Experten, die ihre eigenen Helpouts anbieten möchten, per Einladungscode.
Ähnliche Konzepte gibt es bereits, allerdings sind sie bislang nicht besonders groß in Erscheinung getreten. Google wird aber allein durch die Vormachtstellung und durch den Bekanntheitsgrad ein großer Erfolg beschieden.
Helpouts sind jetzt offiziell verfügbar.
Im Prinzip tritt Google dabei als Vermittler auf. Experten haben ihre eigene Landingpage, auf der sie über ihr Fachgebiet berichten und ihren Preis nennen: Denn Helpouts können kostenlos oder kostenpflichtig angeboten werden. Bezahlt wird mit Google Wallet. Einen Anteil von 20 Prozent vom Umsatz fließt dabei direkt an Google. Firmen können den Dienst auch als eine Art Werbeforum nutzen, dabei ist noch nicht bekannt, was sie dafür an den Internetriesen abdrücken müssen.
Die Anbieter nennen sich Helpout Provider. "Echte Hilfe, von echten Menschen, in Echtzeit" lautet der Werbeslogan. Die Hilfe funktioniert dabei so: Hat man eine Frage, sucht man sich seinen Experten dazu. Benötigt man zum Beispiel einen Rat im Bereich Computer, hat man die Wahl in der Liste der Provider per Stichwort zu suchen oder sich einfach durch die Angebotsübersichten zu klicken.
Auf den Providerseiten findet man neben der Beschreibung des Angebots ein kurzes Vorstellungsvideo, eine Bewertungsfunktion und - das wichtigste - die Buchungsoptionen.
Provider-Seite.
Google nutzt den Videodienst Google Hangouts, um Fragen aller Art mit persönlichen Videochats zu klären. Daher benötigt man einen Google+ Account. Anschließend werden Experte und Fragender miteinander verbunden. Der Vorteil gegenüber den zahlreichen Video-Tutorials, die es kostenlos bei YouTube gibt, ist der direkte Kontakt zu den Experten.
Angebote aller Themengebiete können laut Konzept eingereicht werden. Derzeit funktioniert das Anmelden für Experten, die ihre eigenen Helpouts anbieten möchten, per Einladungscode.
Ähnliche Konzepte gibt es bereits, allerdings sind sie bislang nicht besonders groß in Erscheinung getreten. Google wird aber allein durch die Vormachtstellung und durch den Bekanntheitsgrad ein großer Erfolg beschieden.
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