Microsoft kauft API-Verwalter Apiphany
Microsoft hat das Start-Up Apiphany aufgekauft. Das junge Unternehmen aus Washington DC bietet die cloudbasierte Verwaltung von Programmierschnittstellen an. Über die Kaufsumme wurde Stillschweigen vereinbart.
Microsoft plant die Integration von Apiphany in Windows Azure. Azure bietet seit 2008 eine Vielzahl an Cloud-Computing-Angeboten, die sich unter anderem recht spezialisiert an Softwareentwickler richten. Dazu gehört auch das API-Management (Application Programming Interfaces), um anderen Entwicklern einfachen und sicheren Zugriff auf die eigenen Schnittstellen zu gewähren.
Apiphany gilt als führendes Unternehmen in der Branche, da sie es geschafft haben, ihre Idee als Software as a Service (SaaS) perfekt auf die Bedürfnisse ihrer Kunden zuzuschneiden und damit für Start-Ups ebenso interessant zu sein, wie für große, etablierte Firmen. Zu den Kunden der Washingtoner Software-Spezialisten gehört unter anderem die Washington Post.
Die Mitarbeiter des gerade einmal ein Jahr jungen Unternehmens werden dafür komplett übernommen und bekommen einen Platz im Azure-Team.
Ziel ist es, mit der Schnittstellenverwaltung von Apiphany Azure zu erweitern und das API-Management damit für Microsoft-Kunden, die den Service nutzen, zu vereinfachen.
Steven Martin, General Manager beim Redmonder Unternehmen im Bereich Azure Business & Marketing, hat sich zu dem Aufkauf im Azure-Blog geäußert: "Cloud-Computing hat die Ansprüche hinsichtlich der Erweiterbarkeit beträchtlich beschleunigt, was wiederum den Wert von APIs erhöht.”
Apiphany nimmt jetzt keine neuen Kunden mehr an. Ihr API-Management und die gesamte Plattform soll schnellstmöglich umziehen und als integrierter Dienst mit Namen "Windows Azure API Management" launchen. Inwieweit sich die angebotenen Dienste und die Preisstruktur ändern, ist noch nicht bekannt.
Apiphany gilt als führendes Unternehmen in der Branche, da sie es geschafft haben, ihre Idee als Software as a Service (SaaS) perfekt auf die Bedürfnisse ihrer Kunden zuzuschneiden und damit für Start-Ups ebenso interessant zu sein, wie für große, etablierte Firmen. Zu den Kunden der Washingtoner Software-Spezialisten gehört unter anderem die Washington Post.
Die Mitarbeiter des gerade einmal ein Jahr jungen Unternehmens werden dafür komplett übernommen und bekommen einen Platz im Azure-Team.
Ziel ist es, mit der Schnittstellenverwaltung von Apiphany Azure zu erweitern und das API-Management damit für Microsoft-Kunden, die den Service nutzen, zu vereinfachen.
Steven Martin, General Manager beim Redmonder Unternehmen im Bereich Azure Business & Marketing, hat sich zu dem Aufkauf im Azure-Blog geäußert: "Cloud-Computing hat die Ansprüche hinsichtlich der Erweiterbarkeit beträchtlich beschleunigt, was wiederum den Wert von APIs erhöht.”
Apiphany nimmt jetzt keine neuen Kunden mehr an. Ihr API-Management und die gesamte Plattform soll schnellstmöglich umziehen und als integrierter Dienst mit Namen "Windows Azure API Management" launchen. Inwieweit sich die angebotenen Dienste und die Preisstruktur ändern, ist noch nicht bekannt.
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Nadine DresslerRedakteurin für Windows & Netzwerke
Seit 2001 im Journalismus, klassisch ausgebildet, Autorin eines Windows-Buches. Ihre Themen reichen von Insider-Builds über die FritzBox bis zu DSL und Starlink.
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