Amazons Set-Top-Box wird sich auf 2014 verzögern
Der Online-Versandhändler Amazon wollte Medienberichten zufolge noch dieses Jahr eine Streaming-Lösung nach Vorbild von Googles Chromecast bzw. Apple TV einführen, doch das Gerät wird sich verzögern und wohl nicht mehr 2013 erscheinen.
Anfang Oktober gab es mehrere Berichte zu gleich zwei neuen TV-Lösungen für das Wohnzimmer, die Amazon derzeit entwickeln soll. Zum einen soll der Versandhändler ein Streaming-Dongle à la Googles Chromecast namens Firetube vorbereiten, zum anderen eine Set-Top-Box mit dem Codenamen "Cinnamon".
Eine Bestätigung gibt es hierzu offiziell noch nicht, es ist allerdings gut möglich, dass es sich bei Firetube/Cinnamon um ein und dasselbe Streaming-Gerät handelt. Wie The Verge nun berichtet, dürfte es aber noch eine Weile dauern, bis wir erfahren werden, ob das tatsächlich der Fall ist.
Die bekannte US-Technik-Seite schreibt, dass sich Amazon größte Mühe gegeben habe, die Streaming-Lösung noch vor Weihnachten auf den Markt zu bringen. Allerdings habe man vor kurzem beschlossen, das Gerät zu verschieben, wahrscheinlich kommt es erst im nächsten Jahr heraus.
Laut nicht näher genannten Quellen arbeitet die Amazon-Box mit einem Android-Fork, also einer stark modifizierten Version des mobilen Google-Betriebssystems. Eine derartige Version wird auch als Software-Basis für die Kindle-Fire-Tablets verwendet. Amazon soll für seine TV-Streaming-Box zudem planen, Drittanbieter-Apps zu erlauben.
The Verge schreibt allerdings nicht explizit, dass die Integration externer Apps Probleme bereitete, erwähnt diesen Umstand aber im selben Absatz wie die Verzögerung. Zudem heißt es, dass sich die Fire-OS-Versionen (Set-Top-Box und Tablet) nur wenig voneinander unterscheiden würden, da ein großer Teils des Codes bei der TV-Lösung wiederverwendet wird.
Siehe auch: Amazon soll bald eine Set-Top-Box veröffentlichen
Eine Bestätigung gibt es hierzu offiziell noch nicht, es ist allerdings gut möglich, dass es sich bei Firetube/Cinnamon um ein und dasselbe Streaming-Gerät handelt. Wie The Verge nun berichtet, dürfte es aber noch eine Weile dauern, bis wir erfahren werden, ob das tatsächlich der Fall ist.
Die bekannte US-Technik-Seite schreibt, dass sich Amazon größte Mühe gegeben habe, die Streaming-Lösung noch vor Weihnachten auf den Markt zu bringen. Allerdings habe man vor kurzem beschlossen, das Gerät zu verschieben, wahrscheinlich kommt es erst im nächsten Jahr heraus.
Laut nicht näher genannten Quellen arbeitet die Amazon-Box mit einem Android-Fork, also einer stark modifizierten Version des mobilen Google-Betriebssystems. Eine derartige Version wird auch als Software-Basis für die Kindle-Fire-Tablets verwendet. Amazon soll für seine TV-Streaming-Box zudem planen, Drittanbieter-Apps zu erlauben.
The Verge schreibt allerdings nicht explizit, dass die Integration externer Apps Probleme bereitete, erwähnt diesen Umstand aber im selben Absatz wie die Verzögerung. Zudem heißt es, dass sich die Fire-OS-Versionen (Set-Top-Box und Tablet) nur wenig voneinander unterscheiden würden, da ein großer Teils des Codes bei der TV-Lösung wiederverwendet wird.
Siehe auch: Amazon soll bald eine Set-Top-Box veröffentlichen
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