Project Shield: Google hilft gegen DDoS-Attacken
Google startet mit Project Shield einen Service, der es kleinen Websites ermöglichen soll, sich besser gegen DDoS-Attacken zu wehren. Interessierte Website-Betreiber können sich ab jetzt als Tester bewerben.
Schutz für die Kleinen
Google hat heute auf einer Konferenz in New York den neuen Service Projekt Shield vorgestellt. Damit sollen sich Homepage-Betreiber vor DDoS-Attacken schützen können. Mit diesen Attacken können Websites sozusagen mit purer Datengewalt vom Netz genommen werden, indem der Server mit einer Flut an Anfragen überlastet wird.
Gerade Betreiber kleiner Websites haben meist nicht die technischen Möglichkeiten solche Attacken abzufangen. Google sieht hier eine Gefahr für die Meinungsfreiheit. Deshalb richtet sich Project Shield auch ganz klar an Aktivisten und Non-Profit-Organisationen. Diesen soll so ein Stück Netz-Sicherheit zurückgegeben werden.
DDoS kein Problem mehr
Google baut Project Shield auf Basis seines Page Speed Service auf. Dieses Tool ermöglicht bei der Frontend-Entwicklung von Websites schnellere Ladezeiten. Seiten, die über Project Shield gehostet werden, können direkt von dieser Infrastruktur profitieren.
Für Google bedeutet das: Erfolgt eine DDoS-Attacke können flexibel Ressourcen zur Verfügung gestellt werden, die den Angriff abfangen. Eine erfolgreiche Attacke auf einzelne Websites ist unter diesen Umständen nur noch möglich, wenn die gesamte PageSpeed-Infrastruktur lahmgelegt werden kann.
Alle Interessierten können sich als Tester bei Projekt Shield bewerben. Google will aber vor allem Websites bevorzugen, die den Nutzern "Inhalte mit Medien-, Wahl- und Menschenrechts-Themen" liefern.
Weitere Projekte: Digital Attack Map und uProxy
Neben Projekt Shield hat Google in New York noch weitere Web-Tools präsentiert. Die Digital Attack Map soll die aktuellen, weltweiten DDoS-Attacken auf einer interaktiven Karte visualisieren. Der neue Service uProxy richtet sich vor allem an Nutzer in Ländern mit starker Internet-Zensur.
Google hat heute auf einer Konferenz in New York den neuen Service Projekt Shield vorgestellt. Damit sollen sich Homepage-Betreiber vor DDoS-Attacken schützen können. Mit diesen Attacken können Websites sozusagen mit purer Datengewalt vom Netz genommen werden, indem der Server mit einer Flut an Anfragen überlastet wird.
Gerade Betreiber kleiner Websites haben meist nicht die technischen Möglichkeiten solche Attacken abzufangen. Google sieht hier eine Gefahr für die Meinungsfreiheit. Deshalb richtet sich Project Shield auch ganz klar an Aktivisten und Non-Profit-Organisationen. Diesen soll so ein Stück Netz-Sicherheit zurückgegeben werden.
DDoS kein Problem mehr
Google baut Project Shield auf Basis seines Page Speed Service auf. Dieses Tool ermöglicht bei der Frontend-Entwicklung von Websites schnellere Ladezeiten. Seiten, die über Project Shield gehostet werden, können direkt von dieser Infrastruktur profitieren.
Für Google bedeutet das: Erfolgt eine DDoS-Attacke können flexibel Ressourcen zur Verfügung gestellt werden, die den Angriff abfangen. Eine erfolgreiche Attacke auf einzelne Websites ist unter diesen Umständen nur noch möglich, wenn die gesamte PageSpeed-Infrastruktur lahmgelegt werden kann.
Alle Interessierten können sich als Tester bei Projekt Shield bewerben. Google will aber vor allem Websites bevorzugen, die den Nutzern "Inhalte mit Medien-, Wahl- und Menschenrechts-Themen" liefern.
Weitere Projekte: Digital Attack Map und uProxy
Neben Projekt Shield hat Google in New York noch weitere Web-Tools präsentiert. Die Digital Attack Map soll die aktuellen, weltweiten DDoS-Attacken auf einer interaktiven Karte visualisieren. Der neue Service uProxy richtet sich vor allem an Nutzer in Ländern mit starker Internet-Zensur.
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