Kleinere IT-Firmen bieten viele neue Arbeitsplätze
Das zweite Halbjahr soll den mittelständischen Technologie-Unternehmen in Deutschland weiteres Wachstum bescheren. Die Stimmung in dem Sektor ist außerordentlich gut.
Immerhin fast drei Viertel (74 Prozent) der mittelständischen IT-Unternehmen rechnen in den kommenden sechs Monaten mit steigenden Umsätzen, weitere 13 Prozent gehen von gleichbleibenden Einnahmen aus. Das hat die aktuelle Konjunkturumfrage des Branchenverbandes BITKOM unter den entsprechenden Firmen ergeben. Nur rund jedes achte Unternehmen (13 Prozent) glaubt, dass die Einnahmen rückläufig sein werden.
Der BITKOM-Mittelstands-Index bleibt damit mit 61 Punkten auf einem außerordentlich hohen Niveau, auch wenn der Spitzenwert aus dem ersten Halbjahr nicht ganz gehalten werden kann. Damals ist der Index überraschend von 51 auf 65 Punkte gesprungen. "Die mittelständischen IT-Unternehmen zeigen sich auch in diesem Jahr als Wachstumsmotor der Hightech-Branche", kommentierte BITKOM-Vizepräsident Ulrich Dietz die Lage.
Für die Anbieter von IT-Dienstleistungen dürfte das zweite Halbjahr am erfreulichsten verlaufen. 79 Prozent erwarten steigende Umsätze, nur 8 Prozent gehen von rückläufigen Geschäften aus. Ähnlich optimistisch sind die Softwarehäuser, von denen 77 Prozent mit steigenden und 12 Prozent mit sinkenden Erlösen rechnen.
Sechs von zehn IT-Mittelständlern (61 Prozent) wollen angesichts dieser guten Aussichten zusätzliches Personal einstellen. Gerade einmal 8 Prozent geben in der Befragung an, 2013 die Beschäftigtenzahl reduzieren zu wollen. "Auch für dieses Jahr gilt: Im Mittelstand bleiben die Jobaussichten hervorragend", so Dietz. "IT-Spezialisten, vor allem Software-Entwickler, sind vielerorts beim innovativen deutschen IT-Mittelstand begehrt." Laut einer Untersuchung entfallen rund 80 Prozent der offenen Stellen in der Branche auf den Mittelstand.
Der BITKOM-Mittelstands-Index bleibt damit mit 61 Punkten auf einem außerordentlich hohen Niveau, auch wenn der Spitzenwert aus dem ersten Halbjahr nicht ganz gehalten werden kann. Damals ist der Index überraschend von 51 auf 65 Punkte gesprungen. "Die mittelständischen IT-Unternehmen zeigen sich auch in diesem Jahr als Wachstumsmotor der Hightech-Branche", kommentierte BITKOM-Vizepräsident Ulrich Dietz die Lage.
Für die Anbieter von IT-Dienstleistungen dürfte das zweite Halbjahr am erfreulichsten verlaufen. 79 Prozent erwarten steigende Umsätze, nur 8 Prozent gehen von rückläufigen Geschäften aus. Ähnlich optimistisch sind die Softwarehäuser, von denen 77 Prozent mit steigenden und 12 Prozent mit sinkenden Erlösen rechnen.
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Thema:
Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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Redakteur bei WinFuture
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